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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Hochtaunus)

Im Hochtaunus werden von einer Jagdgenossenchaft 2 Jagdbögen gleichzeitig verpachtet. (Anspach I 628 ha und Anspach II 698 ha)
Submission ist der 31.1.2017 (weiterlesen)

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Bayerischer Wald - Dem Luchs-Wilderer auf der Spur

Der Bayerische Wald ist die einzige Region im Freistaat, in der seit vielen Jahren eine kleine Zahl Luchse lebt. Doch in dem Gebiet kommt es immer wieder Wildereien.
Bei der Tötung der beiden Tiere Leonie und Leon 2015 ging der Täter besonders makaber vor. Er trennte den Kadavern der Raubkatzen die Vorderläufe ab und legte sie vor das Wohnhaus zweier Luchs-Experten.
Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Regensburg den Mann identifiziert, der die Tiere gewildert haben soll. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Landesjägerschaft Niedersachsen: Helmut Dammann-Tamke

Im Interview spricht der Präsident der niedersächsischen Jäger über seinen schönsten Jagd-Moment, die Vielfalt seines Bundeslandes und Öffentlichkeitsarbeit fürs Waidwerk. (weiterlesen)

 

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Jäger unter Terrorverdacht

Ein Polizei-Großeinsatz jagt den nächsten. Wie können Jäger verständlich machen, dass sie nur ihrer Arbeit nachgehen?
Liegt's an der Terror-Angst oder steckt Tierrechtler-Taktik dahinter? In diesem Jahr häufen sich die Einsätze wegen Jägern, die gesetzestreu ihrer Arbeit nachgehen und dann einem oft immensen Polizeiaufgebot gegenüberstehen. (weiterlesen)

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Wolfsopfer - Traurige Jagderfahrung

Ein Augsburger Grünrock nahm an einer Elchjagd in Schweden teil. Wieder zu Hause angekommen berichtete er von einem Erlebnis, das auch für Hundeführer in Deutschland immer mehr Bedeutung haben wird.

Der Vorfall ereignete sich bei einem Trieb Mitte Oktober in der Provinz Värmland. Per GPS bemerkte einer der Jagdteilnehmer, dass sich seine Zuchthündin der Rasse Petit Basset Griffon Vendéen seit einer Dreiviertelstunde nicht mehr bewegt hatte. Die Jagd wurde daraufhin abgebrochen und der Hund, beziehungsweise vielmehr die Überreste, über den Halsband-Sender gefunden.  (weiterlesen)

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Am Handeln gehindert - Kärntner Jägern droht eine Millionenklage von Anglern

Steigende Otterbestände in Kärnten bedeuten für den Fischereiverband finanzielle Einbußen. Diese will man jedoch nicht hinnehmen. Eine Regulierung der Population wird daher gefordert; auch um andere Arten zu schützen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedi

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Gero Hocker: Herdenschutz gegen den Wolf – Maßnahmen der Landesregierung reichen nicht aus

Der umweltpolitische Sprecher der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Gero Hocker, kritisiert die Wolfspolitik der Landesregierung: „Die Sympathie der Landesregierung für den Wolf ist mir angesichts der Zunahme von Rissen nun auch großer Tiere vollkommen unbegreiflich. Das Leid der Weidetiere wird ignoriert, der Wolf hingegen auf ein goldenes Schild gehoben. Die Landesregierung sollte sich jedoch nicht von einem romantischen Wolfsbild sondern von den Nöten und berechtigten Sorgen der Weidetierhalter leiten lassen. Dass Umweltminister Wenzel nun ‚Verständnis für die psychologische Belastung der Tierhalter‘ zeigt, wird das Leid der Tiere auch nicht beenden.  (weiterlesen)

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Mexiko: Markhor Preis des CIC auf Welt-Artenschutzkonferenz vergeben

Am 12. Dezember 2016 hat der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) auf der Weltkonferenz der UN-Konvention über Biodiversität (CBD) in Cancun/Mexiko seinen Markhor-Preis verliehen.
Preisträger ist die Save Valley Conservancy in Simbabwe.  (weiterlesen)

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Mindestabschusspläne für Rotwild bei Gefährdung der Land- und Forstwirtschaft zulässig

lEs kommt häufig vor, dass Jäger, Jagdgenossenschaften und Behörden über Höhe von Abschusszahlen verschiedener Wildarten streiten. Nachdem im Jahre 2010 die Abschussregelungen in Rheinland-Pfalz jedoch weitgehend privatisiert und in den meisten Fällen in die Hände von Jagdgenossenschaften, Hegegemeinschaften und Jagdausübungsberechtigten gelegt worden sind, werden solche Streitigkeiten jedoch seltener und zudem nur noch gelegentlich vor den Gerichten behandelt, berichtet der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau.
Anders allerdings in einem Fall, bei dem ein Jagdausübungsberechtigter gegen den von der zuständigen Kreisverwaltung festgesetzten Mindestabschussplan für Rotwild stritt und letztlich mit seinem Anliegen scheiterte.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Kritik an geplanter Neuregelung zur Waffenaufbewahrung

Verbändeanhörung zur Änderung des Waffengesetzes Der Deutsche Jagdverband kritisiert eine geplante Neuregelung der Bestimmungen zur Waffenaufbewahrung. Die Anhebung der Standards zur Waffenaufbewahrung trage zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit nichts bei. (weiterlesen)

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