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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdunfall in Abtenau

Am Morgen des 8. Dezember 2016 kam es in Abtenau zu einem Jagdunfall. Ein 44-jähriger Jäger zog sich durch eine vermutlich unbeabsichtigte Schussabgabe schwere Verletzungen im Gesicht zu. (weiterlesen)

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Böser Wolf - Guter Wolf: Sie sind wieder da ...

Fast 50 Rudel gibt es hierzulande wieder. Statistisch gesehen ist Platz für mehr, doch was naturbegeisterte Städter als Triumph des Artenschutzes feiern, ist für andere nur alltagsferne Gefühlsduselei, die blind für Risiken ist. Mythen und Fakten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Südafrika – Sicherheitsminister in Verbindung mit Nashorn-Wilderern

Nur noch etwa 25.000 Nashörner leben in Afrika, die meisten im Süden. Gnadenlos wie keine andere Tierart werden sie wegen ihres Horns gejagt, das in Asien bis zu 100.000 Dollar pro Kilo auf dem Schwarzmarkt wert ist und dort als Potenzmittel gilt.  (weiterlesen)

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Kolossale Europäer

Der Wisent wäre Anfang des 20. Jahrhunderts fast ausgestorben. Gerade noch rechtzeitig verlegte man sich aufs Züchten. Heute existieren wieder Tausende Tiere. In freier Wildbahn will man sie bei uns aber nicht haben: Im Rothaargebirge gibt es Streit.

Ein schreckliches Tier mit feuerwerfendem Blick und klotzigem Leib; die Hörner verbogen, schwarz das Haar, der Schädel struppig. „Der lange Bart bedeckt den aufgedunsenen Hals. Begegnet ihm ein feindlich gesinntes Wesen, reißt er es hoch mit seinen Hörnern, um es in die Luft zu schleudern. Ist er böse, vernichtet und zermalmt er alles ringsherum. Mit seiner Stirne schlägt er sogar Bäume um.“  (weiterlesen)

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Video : Achtung, Wildkamera! Das passiert in unseren Wäldern

140 Wildkameras gibt es in Schleswig-Holstein. Eigentlich will man damit mehr über Wölfe erfahren. Förster Udo Harriehausen zeigt uns, was ihm so alles vor die Linse kommt.

 

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Artenschutz: Giraffen sind weltweit gefährdet

Erst seit Kurzem ist klar: Es gibt vier Giraffenarten statt nur einer. Nun werden sie auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Weltweit ist ihr Bestand gesunken.
Lange Zeit galten alle Giraffen der Erde als eine Art, unterteilt in Unterarten. Kürzlich aber ergaben genetische Analysen, dass es sich eigentlich um vier eigene Arten handelt: Die Südgiraffe (Giraffa giraffa), die Massaigiraffe (G. tippelskirchi), die Netzgiraffe (G. reticualata) und die Nordgiraffe (G. camelopardalis) gelten seitdem als eigene Spezies. Alle vier werden fortan auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdet eingestuft.   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Saalfeld Rudolstadt)

In Bad Blankenburg wird eine 460 ha Jagd zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission: 31.12.2016  (weiterlesen)

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„Veggie-Produkte“: Viele probieren nur ein einziges Mal

Aktuelle Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) deuten auf eine rückläufige Entwicklung im Markt für vegane und vegetarische Lebensmittel.
Die Begeisterung für vegane und vegetarische Ernährung lässt in Deutschland offenbar deutlich nach. Das berichtet Spiegel Online und bezieht sich auf aktuelle Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Seit Sommer befinde sich der Markt für „Veggie-Produkte“ auf Schrumpfkurs. Das Fazit des Nachrichtenportals: „Die Sehnsucht nach Fleisch wächst wieder.“   (weiterlesen)

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Mit dem Wolf auf Spendenjagd

Adventszeit ist Spendenzeit. Dementsprechend holt der Nabu zum Ende des Jahres den Goldesel raus und wirbt offensiv um Spenden.
Adventszeit ist Spendenzeit. Entsprechend fallen die Aktivitäten auch beim Naturschutzverein Nabu aus. Zugpferd der jüngsten Kampagne ist wieder mal der Wolf. Ob wenigstens ein Teil des Geldes bei den Tierhaltern ankommt, die den Raubtier-Schaden haben, bleibt eine offene Frage.
„Der Wolf kommt nach Hause!“, beginnt der Nabu-Spendenaufruf. Ab 15 Euro monatlich sind Unterstützer dabei und dürfen sich mit Nabu-Segen „Wolfspaten“ nennen: „Kümmern wir uns gemeinsam darum, dass der Wolf in Deutschland eine sichere Heimat findet.“  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Land Brandenburg: 15 Wölfe sterben auf Brandenburgs Straßen

Schon 15 Wölfe sind in diesem Jahr bei Verkehrsunfällen im Land Brandenburg ums Leben gekommen. Das sind fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Allein in den letzten Tagen hat es drei Wölfe erwischt. Woran könnte das liegen?
Jänschwalde/Eichow - . Kommt es auf den Straßen zu Verkehrsunfällen mit Rehen oder Wildschweinen in der zweiten Jahreshälfte, ist man daran gewöhnt. In Südbrandenburg geraten zurzeit aber vermehrt Wölfe unter Autos. Allein innerhalb einer Woche starben auf diese Weise drei Tiere.  (weiterlesen)

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