Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Ein letztes Waidmannsheil: Sachse starb beim Jagen
Mann aus dem Landkreis Bautzen schoss unmittelbar vor seinem Tod noch ein Wildschwein.
Bei der Ausübung seiner jagdlichen Passion ist am Wochenende ein Mann aus Sachsen verstorben. Der 62-Jährige, der sich allein auf die Pirsch begeben hatte, wurde morgens leblos am Waldrand entdeckt. Die Polizei schloss eine Straftat aus und erklärte, der Waidmann sei eines natürlichen Todes gestorben. (weiterlesen)

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Gämse - der Konflikt in Bayern
Das Symboltier der Alpen zwischen Schutzwaldsanierung, Skitourismus und EU-Schutz
Bei uns in Deutschland finden Gämsen vor allem in Bayern einen geeigneten Lebensraum: Felsige Regionen für den Sommer und Wälder für den Winter. Doch Gamswild wird in Bayern gerade in öffentlichen Wäldern sehr intensiv gejagt. Nach europäischem Recht dürfen Gämsen aber erst gejagt werden, wenn ihre Population stabil ist. Darum hat die Deutsche Wildtier Stiftung jetzt ein Projekt zur Beurteilung ihrer aktuellen Population im Bayerischen Alpenraum begonnen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Streit um Wildschweinplage
Die Wildschweine fühlen sich sauwohl in den nordrhein-westfälischen Wäldern -- und sind zu einer echten Plage geworden. Sie zerstören Felder und graben Vorgärten um. (Video ansehen)
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Jagdurlaub im hessischen Odenwald auf dem Forstgut Breuberg
Wer ihn einmal bereist hat, der vergisst ihn nie. Den Odenwald. Mit seiner hügeligen Landschaft und seinen verträumten romantischen Dörfern ist er ein ganz eigentümliches Waldgebiet im Süden Hessens.
Ganz im Südosten, an der Grenze zu Unterfranken, weit ab der stark befahrenen Bundesstraßen, liegt der verträumte Ort Breuberg. Dort liegt auch das Forstgut Breuberg.
Mit 2.100 ha Bewirtschaftungsfläche gehört es zu den größeren Privatforstbetrieben. Neben dem Holzverkauf ist die Jagd als Dienstleistung eine weitere Einnahmequelle des Forstgutes.
Wer die Stille und Einsamkeit der Wälder des hessischen Odenwalds genießen will und gleichzeitig die Jagd mit Betreuung ohne den Verpflichtungen eines Begehungscheines sucht, ist beim Forstgut Breuberg genau richtig. Spartanische Jagdhütten können für die Jagd ebenso genutzt werden, wie ein komfortables Gästehaus auf dem Gutsgelände. (weiterlesen)

Foto: Fortsgut Breuberg
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Minister lobt Jagdgenossenschaften und will finanzielle Entlastung
In Mecklenburg-Vorpommern plädiert Umweltminister Dr. Till Backhaus für die Befreiung der Jagdgenossenschaft von Katastergebühren.Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Dr. Till Backhaus macht sich dafür stark, Jagdgenossenschaften finanziell zu entlasten. Der SPD-Politiker sprach sich für eine Befreiung der Jäger von Katastergebühren aus. „Wenn wir nicht wollen, dass das Jagen ein elitäres Hobby wird, müssen wir uns für die Jagdgenossenschaften engagieren“, erklärte Backhaus. (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel
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Vogelgrippe breitet sich weiter aus
Bei 18 verendet aufgefundenen Reiherenten am Chiemsee ist per Schnelltest die Vogelgrippe nachgewiesen worden. Weitere Untersuchungen durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) sollen aufklären, ob es sich um das hochpathogene H5N8-Virus handelt. (weiterlesen)

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Strengeres Waffengesetz - Grüne wollen Waffen aus Privathäusern verbannen
Niedersachsens Grüne wollen alle Schusswaffen aus Häusern und Wohnungen verbannen. In einem Leitantrag des Landesvorstands für den Parteitag am 3. Dezember fordert die Partei ein strengeres Waffengesetz, das „ein generelles Verbot der Lagerung von Schusswaffen in Privathaushalten“ enthalten soll. (weiterlesen)

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Wölfe und Bären können kommen
33 Hektar großer Wildtierkorridor auf Daimler-Gelände ist auch für große Tiere geeignet.
Daimler hatte am Montagabend gut 30 Bürger zum fünften Runden Tisch geladen. Die Reihenfolge der Anmeldung hatte bestimmt, wer im Daimler-Forum dabei war. Im Mittelpunkt der Vorträge standen die Ausgleichsmaßnahmen für das Großprojekt Prüf- und Technologiezentrum. Auf besonderes Interesse stieß auch ein breiter Durchlass für Wildtiere, der über das Gelände geführt wird. (weiterlesen)

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Streit unter Tierschützern - Landwirte fordern Wolfsjagd
Hier sind die Fronten nicht mehr klar: Geschützte Wölfe machen Jagd auf Schafe, Lämmer und Kälber. Bauern verlangen drastische Maßnahmen.
BERLIN taz | Die Konfliktlinien im Naturschutz sind meistens klar aufgeteilt: Der Mensch ist der Täter und die Natur das Opfer. Doch auf den grünen Wiesen Niedersachsens eskaliert momentan ein Konflikt, bei dem es für Naturfreunde schwierig sein wird, klar Stellung zu beziehen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Erste Drückjagd 2016 - Erfolg beim Ansitz
Waidmannsheil Freunde,
heute gibt es wieder einen knackigen Film über meine erste Drückjagd im Jagdjahr 2016/17! Außerdem hatte mein Vater besonderen Erfolg bei seinem letzten Ansitz auf Sauen! Dazu mehr im Film! ;) Viel Spaß beim Schauen, wünscht euch

