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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Internationale Tagung in Sögel

Rund 350 Teilnehmer fanden sich vom 26. bis 30. Oktober beim Jagdschloss „Clemenswerth“ im emsländischen Sögel zur internationalen Tagung des Deutschen Falkenordens (DFO) ein.

72 aktive Falkner mit zwölf Adlern, 15 Wanderfalken, 23 Habichten und 21 Harris Hawks wurden auf mehr als 100 Reviere in einer der besten deutschen Niederwildregionen verteilt und beizten an drei Jagdtagen ein Stück Rehwild, 27 Hasen, 54 Kaninchen, vier Fasane und 32 Krähen. (weiterlesen)

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Beate Schlupp: Bestandsobergrenze für Wolf unentbehrlich

Angesichts der Forderung des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern nach einer Bestandsobergrenze für den Wolf sowie der Ankündigung des Ministers für Landwirtschaft und Umwelt, die Thematik auf die Tagesordnung der Umweltministerkonferenz zu setzen, erklärt die artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Beate Schlupp:
„Es ist kein Geheimnis, dass die dynamische Entwicklung des Wolfsbestandes zu Konflikten mit der Weidetierhaltung und zur Verängstigung der Bevölkerung führt. So kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Übergriffen auf Nutztiere. Erst kürzlich kam es zu einem Angriff auf ein Rind, welches auf Grund seiner Verletzungen getötet werden musste. Die Möglichkeit des Übergriffs auf Rinder und Pferde wurde bisher von den Wolfsfreunden kategorisch ausgeschlossen. (weiterlesen)

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Vom Elch misshandelt: Jäger überlebt Sex-Attacke

500 Kilogramm schweres Tier fällt in Kanada über Jäger her, der wegen eines Missgeschicks nach Elch-Urin roch

In der kanadischen Provinz Ontario ist ein Jäger von einem Elch sexuell misshandelt und schwer verletzt worden. Dem Mann aus dem US-Bundesstaat Michigan wurde zum Verhängnis, dass er sich zuvor mit einem ganzen Glas Elch-Urin begossen hatte.
Wie worldnewsdailyreport.com berichtet, jagte Jeremy Larsen gemeinsam mit seinem Bruder und seinem Neffen in der Nähe des Dog Lake, als ihm das Missgeschick mit dem Lockstoff passierte. Er verließ seine Gruppe, um in einer drei Meilen entfernten Hütte seine Kleidung zu wechseln. Etwa eine Meile, bevor er sein Ziel erreichte, wurde Larsen plötzlich von einem männlichen Elch überrascht. Unter den Tritten des mehr als 500 Kilogramm schweren Tieres gelang es dem Jäger nicht, seine Waffe noch einzusetzen. Dem Bericht zufolge begann der vom Uringeruch betörte Elch, seine massiven Genitalien über den Mann zu reiben und einen Geschlechtsakt nachzuahmen. Erst nach mehreren Minuten ließ das Tier von ihm ab und verschwand.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Habichtskauz kehrt nach Nordbayern zurück

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Rechnungshof: Jäger schießen zu wenig

Da Jäger die Vollzugsorgane der Forst- und Jagdgesetze sind, ist der Rechnungshof (RH) auch für sie zuständig - und hat in seinem jüngsten Bericht kritisiert, dass es viel zu wenige Abschüsse gebe: Der Zustand der Wälder werde schlechter.
In seinem am Mittwoch veröffentlichten Bericht widmete sich der RH der Jägerschaft in Kärnten, Salzburg und Tirol. In allen drei Ländern seien die Abschusspläne nicht erfüllt worden, und in allen drei Ländern habe sich der Zustand der Wälder entsprechend verschlechtert. Den mit der Vollziehung der Jagdgesetze befassten Behörden sei es nicht gelungen, „den Wildstand auf ein waldverträgliches Ausmaß zu reduzieren“, schrieben die Prüfer.  (weiterlesen)

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Zwei Wölfe reissen grossen Hund direkt am Haus - kurz und brutal!

Achtung, brutale Optik und Geräuschkulisse! Wie sehr die Beutetiere leiden und dass sie mitunter LEBENDIG von den Wölfen verspeist werden, ist auch eine gerne verschwiegene Tatsache. Siehe dazu mein Video "Qualen durch Wölfe..." und Belege in meiner Playlist "Wölfe - Unzensiert": Teil 1 (Wild). Zunächst wird der Hund weggetragen, das weitere Szenario am häufig noch lebendigen Tier bleibt dem Betrachter verborgen.

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Union will Problemwölfe abschießen

Umweltpolitische Sprecher von CDU und CSU fordern gezielten Eingriff in Population

Dresden Umweltpolitiker von CDU und CSU haben einen Eingriff in die Wolfspopulation gefordert. Die Umweltschutzorganisation WWF hält wie die Mehrzahl der Teilnehmer einer RUNDSCHAU-Umfrage dagegen. Sie sieht den Schutz der Tiere als wichtig an.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Ein letztes Waidmannsheil: Sachse starb beim Jagen

Mann aus dem Landkreis Bautzen schoss unmittelbar vor seinem Tod noch ein Wildschwein.
Bei der Ausübung seiner jagdlichen Passion ist am Wochenende ein Mann aus Sachsen verstorben. Der 62-Jährige, der sich allein auf die Pirsch begeben hatte, wurde morgens leblos am Waldrand entdeckt. Die Polizei schloss eine Straftat aus und erklärte, der Waidmann sei eines natürlichen Todes gestorben.  (weiterlesen)

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Gämse - der Konflikt in Bayern

Das Symboltier der Alpen zwischen Schutzwaldsanierung, Skitourismus und EU-Schutz

Bei uns in Deutschland finden Gämsen vor allem in Bayern einen geeigneten Lebensraum: Felsige Regionen für den Sommer und Wälder für den Winter. Doch Gamswild wird in Bayern gerade in öffentlichen Wäldern sehr intensiv gejagt. Nach europäischem Recht dürfen Gämsen aber erst gejagt werden, wenn ihre Population stabil ist. Darum hat die Deutsche Wildtier Stiftung jetzt ein Projekt zur Beurteilung ihrer aktuellen Population im Bayerischen Alpenraum begonnen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Streit um Wildschweinplage

Die Wildschweine fühlen sich sauwohl in den nordrhein-westfälischen Wäldern -- und sind zu einer echten Plage geworden. Sie zerstören Felder und graben Vorgärten um.  (Video ansehen)

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