Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Wattenmeer ist Deutschlands schönste Wildnis
St. Peter-Ording - Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist aus einem Wettbewerb als Deutschlands schönste Wildnis hervorgegangen.
Vertreter der Heinz-Sielmann-Stiftung und des Dachverbands der Nationalparks Europarc überreichten am Mittwoch dem Land eine entsprechende Anerkennungsurkunde, wie das Umweltministerium in Kiel mitteilte. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Das verschwundene Paradies der Jäger
oder - Was hätte man daraus alles machen können …….
Ich habe gerade auf ZDF neo eine Sendung über die Eiszeit und ihre Kunst gesehen. Das ist zwar alles bekannt, aber immer wieder schön zu sehen, spannend allemal. Vor allem bekommt man sofort wieder den Anstoß, zu denken und die Ergebnisse daraus zu artikulieren. Das haben ich und viele andere zwar war schon zigmal getan, aber man gibt ja nicht auf. (weiterlesen)

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Bayern ist ein ausgezeichnetes Wolfsland
In Bayern häufen sich seit Anfang 2015 die Nachweise von Wölfen.
Ein Wolfsexperte geht davon aus, dass der Wolf in Bayern wieder heimisch wird - 150 Jahre nach seiner Ausrottung.
Entspannt steht der junge Wolf da, ein Hinterbein hat er etwas von sich gestreckt, mit der Schnauze schnüffelt er am Boden. Was auf dem ein wenig unscharfen Schwarz-Weiß-Bild einer automatischen Wildkamera irgendwo südwestlich von Memmingen nicht zu sehen ist: Kurz bevor der Wolf in die Fotofalle getappt ist, hat er ein Reh gerissen. "Wir gehen davon aus, dass es sich um ein einzelziehendes Tier handelt", sagt der Jäger Andreas Ruepp. "Wahrscheinlich ist er weiter in Richtung Norden unterwegs." (weiterlesen)

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Güte statt Gericht: Vogelsänger stellt neues Verfahren zur Bewertung von Wildschäden im Wald vor
Eberswalde - Wildschäden im Wald: Hier gibt es gerade im wald- und wildreichen Brandenburg Kontroversen. Nun konnte mit der Ausarbeitung eines vereinheitlichten Verfahrens zur Bewertung von Wildschäden im Wald ein gemeinsames Angebot von Jägern und Waldbesitzern entwickelt werden. Forstminister Jörg Vogelsänger stellt es am kommenden Mittwoch (23. November) in Eberswalde vor. Für die forstliche und die jagdliche Praxis wird die Online-Anwendung sowie eine Broschüre zum Thema präsentiert. (weiterlesen)

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Dresdner Resolution der umweltpolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU und CSU im Bund und den Ländern
Praxistaugliches Wolfsmanagement in den Ländern und im Bund ermöglichen
Seit dem Jahr 2000 breiten sich die Wölfe von Sachsen und Brandenburg in Rich-tung Nordwesten weiter aus. Heute kann man davon ausgehen, dass der Wolf in der ganzen Bundesrepublik vertreten ist. Aktuell sind in Deutschland 46 und darüber hin-aus im Westen Polens 56 Wolfsrudel nachgewiesen. Diese sehr dynamische Ent-wicklung mit einer jährlichen Zuwachsrate von mehr als 30 Prozent ist das Ergebnis des Artenschutzes und unmittelbare Folge der Einstellung der zuvor legalen Wolfsbe-jagung. Die Rückkehr des Wolfes wurde mit großem Aufwand medial begleitet. Rückblickend bleibt jedoch festzustellen, dass sich eine Vielzahl von früheren Aus-sagen vorgeblicher Fachleute zur Ausbreitungsgeschwindigkeit, zur Habitatwahl, zum Beutespektrum, zum Verhalten des Wolfes gegenüber Menschen und zum not-wendigen Aufwand für den Herdenschutz als unzutreffend erwiesen hat. (weiterlesen)

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Erster Geflügelpestfall in NRW
In Nordrhein-Westfalen ist der erste Fall der hochansteckenden Geflügelpest H5N8 bei einem Wildvogel nachgewiesen worden.
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz gab bekannt, dass das Friedrich-Löffler-Institut den Erreger bei einem im Kreis Wesel tot aufgefundenen Bussard festgestellt hat. Der zweite Verdachtsfall bei einem verendeten Schwan im Kreis Soest hat sich nicht bestätigt. (weiterlesen)

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LJV Schleswig-Holstein: Wolfgang Heins
Im Interview spricht er über die Besonderheiten der Jagd in seinem Bundesland, über die Herausforderungen für den Landesjagdverband und seine persönliche beziehung zur Jagd!
16 Bundesländer, 16 Landesjagdverbände und Landesjägerschaften – 15 davon sind Mitglied im Deutschen Jagdverband, nur Bayern trat Ende 2009 aus dem DJV aus. Doch wer sind die obersten Jäger in den einzelnen Bundesländern? Wer vertritt die Interessen der Jägerschaft? Wie sieht derjenige aus und was macht ihn aus? Um diese und weitere Fragen zu klären, haben wir mit den Präsidenten der Landesjagdverbände gesprochen.
Der 60-jährige Diplom-Verwaltungswirt Wolfgang Heins ist das Oberhaupt des LJV Schleswig-Holstein. Seit 2016 vertritt er die insgesamt rund 15.000 Mitglieder. In dem Bundesland, das zwischen Nord- und Ostsee liegt, haben von 2,8 Millionen Einwohnern immerhin 0,75% einen Jagdschein. Heins ist seit 1979 passionierter Jäger und wohnt in Lutzhorn in der Nähe von Hamburg; ein eigenes Revier hat er nicht.
Herr Heins, warum haben Sie den Jagdschein gemacht und was bedeutet die Jagd für Sie? (zum Interview)

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Rund um München sind immer mehr Wilderer unterwegs
Seit ein bis zwei Jahren nimmt die Zahl der Wilderer in den Landkreisen rund die Landeshauptstadt zu.
Der bayerische Jagdverband (BJV) vermutet den Grund in der zuletzt gestiegenen Nachfrage nach Wildbret.
Bis jetzt konnte die Polizei noch keinen Fall aufklären.
Jürgen Hörmann fand das Wildschwein am Montag vor einer Woche, mitten in seinem Jagdrevier. Der Körper des Keilers lag auf der Wiese, daneben eine Blutlache. Der Kopf war abgetrennt, ein unschöner Anblick, auch für einen wie Hörmann, der in 16 Jahren im Ebersberger Forst auf Rehe und Wildschweine schießt. Die Polizei und der Jäger gehen davon aus, dass der Keiler Opfer jenes Schützen wurde, der schon im Sommer zwei Wildschweine tot im Wald liegen ließ und einem den Kopf abschnitt. Im Ebersberger Forst ist ein Wilderer unterwegs, einer, der nicht auf Fleisch aus ist. (weiterlesen)

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Hessens Bäumen steckt der Sommer 2015 in den Kronen
Neuer Waldzustandsbericht verdeutlicht die folgen des Klimawandels für hessische Wälder.
Der Sommer des Jahres 2015 wirkt sich noch heute in Hessens Wäldern aus. Nach dem deutschlandweit zweitwärmsten Jahr seit 1881 sei der Gesundheitszustand der Bäume weiter spürbar belastet, sagte Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser bei der Vorstellung des neuesten Waldzustandsberichtes. (weiterlesen)

Foto: Umweltblog
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Bundesregierung lehnt Überprüfung von Legalwaffenbesitzern durch Verfassungsschutz ab
Mit einer Änderung des Waffengesetzes soll nach dem Willen des Bundesrates vermieden werden, dass Extremisten legal Waffen besitzen. Dies geht aus einem vom Bundesrat vorgelegten Gesetzentwurf (18/10262) hervor. Danach dürften die zuständigen Behörden bei den Verfassungsschutzbehörden personenbezogene Informationen über Personen abfragen, die einen Antrag auf Waffenerwerb oder -besitz gestellt haben. Extremisten, die dem Verfassungsschutz bekannt sind, könnten die Waffenbehörden die Erlaubnis dann versagen. Die Bundesrats-Vorlage präzisiert dazu die Vorschriften der sogenannten Zuverlässigkeitsprüfung und führt eine Regelabfrage bei den Verfassungsschutzbehörden ein. (weiterlesen)


