Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Autobahn: Behörden fordern stärkere Jagd
Entlang der A20 bei Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) sorgt eine Wildschwein-Rotte für Probleme – zum Schutz der Autofahrer soll stärker gejagt werden.
„Die Tiere sollen einfach von unserem Grundstück fernbleiben“, sagte uns der Leiter des Straßenbauamts Güstrow, Ronald Normann, am Telefon. (weiterlesen)

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Fortschritt oder Tradition?
Das Jäger-Image im Wandel - Der neue Große JagdTalk ab Freitag den 28. Oktober 2016 bei Jagd und Natur TV (weiterlesen)

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Wo bleibt Aufschrei der Artenschützer?
Rüdiger Wnuck aus Ebstorf schreibt zur Berichterstattung über die durch den Wolf in ihrem Bestand gefährdeten Mufflons in der Göhrde:
Sie werden also verschwinden. Von den 250 Mufflons in der Göhrde sind nur noch 25 bis -50 übrig geblieben. Wo bleibt der Aufschrei der vielen Natur- und Artenschützer? Hier verschwindet eine Tierart auf Nimmerwiedersehen! Der älteste und genetisch besonders reine Muffelwildbestand Deutschlands wird von Wölfen aufgefressen und keiner aus der Fraktion derer, die sich als Artenschützer sonst stets lautstark positionieren, scheint das zu interessieren. Aber wehe, wenn Ortolan oder Feldhamster, Fischotter oder Biber in Bedrängnis kommen! (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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7 Wolfswelpen in Fotofalle getappt
Pressemitteilung Nr. 338/2016 vom 24.10.2016 Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern
Die in Mecklenburg-Vorpommern bekannten Wolfsrudel haben erfolgreich Nachwuchs großgezogen. Auf der Naturerbe-Bundesfläche Lübtheener Heide bestätigen Fotofallenbilder 4 Welpen, in der Ueckermünder Heide wurden 3 Welpen nachgewiesen. Beide Wolfsrudel ziehen seit 2014 jährlich Nachkommen auf. Das Wolfsmonitoring mit Fotofallen wird in diesen beiden Gebieten von den Bundesforstbetrieben Trave und Vorpommern-Strelitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) durchgeführt. (weiterlesen)

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Spaziergängerin überlebt Elchangriff
Diesen Spaziergang bei Stockholm wird die Schwedin so schnell nicht vergessen!
Dass Elche in Bedrängnis schon mal Jäger und Hunde angreifen, ist normal. Dass sie eine harmlose Spaziergängerin im dicht besiedelten Großraum Stockholm anfallen, erregt Schwedens Medien. Dass am gleichen Tag ein Elchjäger von einem Bären halb totgebissen wird, weniger.
Es passierte am hellichten Tag. Eine Frau führte ihren Hund in Saltsjöbaden, einem Teilort der Stockholmer Vorortgemeinde Nacka, spazieren. Völlig unvermittelt rannte eine Elchkuh die 50-Jährige von hinten über den Haufen und trampelte dann auf der Frau herum. Sie musste mit einem Knochenbruch und zahlreichen anderen Verletzungen ins Krankenhaus. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Vorarlberg (Bezirk Dornbirn)
Die Stadt Dornbirn verpachtet 4 kleine Eigenjagdbezirke (158 ha, 572 ha, 186 ha, 214 ha). Submission ist der 5.12.2016. (weiterlesen)
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Drohne von Helm - Drohne erfasst Wildschäden
Die Farmbird Hofdrohne von Helm wird jetzt mit einer Software ausgeliefert, mit der Landwirte und Jagdpächter Wildschäden einfach dokumentieren und vermessen können. Abschließend werden Fotos und Schadensflächen in einem Bericht zusammengefasst, der als PDF ausgegeben werden kann. (weiterlesen)

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Wird Einfluss jagender Katzen unterschätzt?
Katzen sind nicht nur harmlose Stubentiger, sondern effiziente Jäger. Zahlen einer nordamerikanischen Wildtierklinik offenbaren ein erschreckendes Ausmaß.Jedes Jahr behandelt das Wildlife Center of Virginia tausende verletzte Säugetiere und Vögel, viele davon sterben trotz der Hilfe. Dave McRuer vom Center und sein Team nutzten ihren über ein Jahrzehnt gesammelten Datenschatz, um zu sehen, weswegen die meisten der Tiere bei ihnen abgeliefert wurden. Ihre Auswertung belegt erneut, welchen massiven Einfluss wildernde Hauskatzen auf einheimische Tiere haben können: Rund ein Siebtel der 21 000 verletzten Tiere ging auf das Konto der Katzen. (weiterlesen)

Foto: Deutscher Jagdverband
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VGT fotografiert Jagd auf ausgesetzte Zuchtfasane in der Steiermark: Abbruch
Polizei erscheint nicht, obwohl sie von der Jagdgesellschaft gerufen wurde, weil Fotografieren legal! - Zweite Jagdgesellschaft im Nachbarort hat Aussetzen wegen neuem Jagdgesetz beendet
In der Südsteiermark ist das Land bewaldet, mit wenig Wasser und auf über 400 m Seehöhe. Denkbar schlechte Voraussetzungen für ein Fasanhabitat. Um diesem Hobby dort dennoch zu frönen, muss man ständig Zuchtfasane aussetzen, und tatsächlich findet man überall in der Region Fasanvolieren zu diesem Zweck. (weiterlesen)

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30 Jahre Jagdschule Emsland
Die Jagdschule Emsland feiert ihr 30 jähriges Jubiläum – Seien Sie dabei!
Die Gewerbeanmeldung der Jagdschule Emsland ist datiert auf den 1. November 1986. Als Gründer und Inhaber ist Wildmeister Hans Hillebrand eingetragen. Pionierarbeit war angesagt, denn es gab bis weit in die Neunzigerjahre lediglich noch eine weitere eingetragene Jagdschule in Deutschland. Angeboten wurde erstmals die Ausbildung in Blockform, die sich inzwischen bewährt hat und eine Alternative zu den regulären Abendkursen darstellt. (weiterlesen)


