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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Was tun, wenn das Schwarzwild zum Problem wird? Jäger rufen, denken sich selbst die, die ihnen das Leben schwer gemacht haben.
In einem sind sich Jagdfreunde und Jagdgegner einig: Es gibt viel zu viel Schwarzwild (wir berichteten). Die wirtschaftlichen Schäden sind beträchtlich. Auch fühlen sich Städter zunehmend belästigt, wenn nicht gar bedroht. Denn die schlauen und wilden Tiere suchen mancherorts ganz gezielt die Nähe der Menschen. Der Grund dafür ist einfach: Dank schöner Vorgärten und gut bestückter Abfallstellen gibt es dort Nahrung im Überfluss. Und außerdem finden die Schwarzkittel hier leckere Abwechslung zur sonst üblichen Kost. Was könnte die Feinschmecker stärker anlocken? (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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Wolf bei Drückjagd

Eigentlich wollten wir bei dieser Drückjagd Schalldämpfer in der Praxis testen. Doch leider machte uns der Wolf ein Strich durch die Rechnung... 

Zitat Dieter Mennekes (Dieter Mennekes Umweltstiftung): "Dann werden sie (die Wölfe) nachher bewirtschaftet, wie die Füchse auch"

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Gejagte Jäger

Es gibt wieder Luchse in Deutschland - doch das freut nicht alle: Im Bayrischen Wald töten Unbekannte die Tiere. Warum? Eine Multimedia-Reportage auf der Spur der Luchsmörder.
Er ist zurück. Der Luchs erobert langsam wieder den Bayerischen Wald, nachdem er hier wie überall in Deutschland vor knapp hundert Jahren ausgerottet worden war. Etwa 20 der stillen Jäger, nach Braunbär und Wolf das drittgrößte europäische Raubtier, ziehen hier nun nachts durch ihre Reviere oder lauern versteckt in Gebüschen auf Beute.   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Wurfmeldung Spione Italiano Oberösterreich (Bezirk Rohrbach)

In Österreich ist ein Wurf des eher seltenen Jagdhunderasse Spione Italiano gefallen. Abgabe ab Mitte Dezember.  (weiterlesen)

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Niedersächsischer Umweltausschuss für Verlängerung der Kormoran-Verordnung

Der Umweltausschuss des niedersächsischen Landtags hat kürzlich einstimmig einer Verlängerung der sogenannten Kormoran-Verordnung zugestimmt. Diese läuft zum Jahresende turnusgemäß aus. Wenn nun auch der Landtag in seiner Sitzung am 27. Oktober dem Votum des Umweltausschusses folgt, können von 2017 an für weitere drei Jahre auf allen Binnengewässern mit Fischereirecht Kormorane bejagt werden.  (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Greiz)

Nur 15 Minuten vom BAB Kreuz Hermsdorf wird eine 704 ha große Genossenschaftsjagd mit Hochwild zum 1.4.2017 neu verpachtet.  Submissionstermin wurde keiner angegeben.  (weiterlesen)

 

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Die Wilddiebe – Eine ganz besondere Damwildbrunft

Sie wiederholt sich jedes Jahr und steckt doch voller Überraschungen – Die Damwildbrunft im Forstgut Reilmann

Der weißbunte Überläuferkeiler

Auf dem Programm stand die erste Drückjagd, der Beginn der Brunft des Damwildes und der Oktobermond, welchen auch wir nicht ungenutzt ließen. (weiterlesen)

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Protestaktion gegen Remmels Naturschutzgesetz

„Naturschutz mit Augenmaß“ ruft zur Teilnahme an Protestaktion auf.
Die Entwürfe des Landesnaturschutzgesetzes von NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) stehen weiter massiv in der Kritik. Das Gesetz soll Mittwoch um 15:30 Uhr im Düsseldorfer Landtag beraten und beschlossen werden. Dagegen wehrt sich die Initiative „Naturschutz mit Augenmaß“ (wir berichteten) – eine breite Allianz von Landnutzern wie Förstern, Landwirten und Waldbauern.  (weiterlesen)

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Begehungsschein Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Rostock)

Im Umland von Rostock wird ein unentgeltlicher Begehungsschein in einer Jagd mit Hochwild vergeben.   (weiterlesen)

 

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Einführung in die Schweißarbeit mit der Möglichkeit der Ansitzjagd auf Schalenwild im Nationalpark Hunsrück

7.1. und 8.1.2017, Einführung in die Schweißarbeit, Tierlehrerin Melanie Stühler, Referent: Knut Kirchhoff, Verbandsrichter Schweiß (JGHV), Nationalpark Hunsrück Hochwald (bei Idar-Oberstein), 55743 Idar-Oberstein  (weiterlesen)

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