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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Die Nabu-Räuberhöhle im Münsterland

Der Nabu schmückt sich mit einem Scheunenbau als Heimat für Raubwild. Mitten in einem Naturschutzgebiet für seltene Wiesenbrüter.
Es wird Menschen geben, die diesen Text vielleicht nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Dabei ist das Thema typisch für die Ignoranz so mancher Tier- und Naturschützer: Mitten in einem Naturschutzgebiet für seltene Vögel bauten Schüler unter Nabu-Anleitung eine Feldscheune für Raubvögel und Marder.
Das Naturschutzgebiet Saerbeck im Kreis Steinfurt im Münsterland ist amtlich ausgewiesen „Zur Erhaltung und Entwicklung eines großflächigen Feuchtwiesenbereiches als landesweit bedeutsames Brut-, Rast- und Überwinterungsquartier für zahlreiche, zum Teil stark gefährdete Vogelarten“, insbesondere für Bekassine, Großen Brachvogel und Uferschnepfe. Und für eine ellenlange Liste weiterer Wiesenbrüter.   (weiterlesen)

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Jagdrechtlicher Blick über den Tellerrand

Jagdgesetz ist nicht gleich Jagdgesetz – in Österreich und in der Schweiz ist der staatliche Umgang mit Wild, Natur, Jagd und Jägern mitunter anders geregelt als in Deutschland.
Ein frischer Blick auf die Jagdpolitik in Deutschland ermöglicht eine Auseinandersetzung mit der Politik der Nachbarn. Wie halten’s die Österreicher und Schweizer mit dem Jagdrecht?   (weiterlesen)

Foto: Jagdrecht Südtirol

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Zwergdommel – kleine Röhrichtbewohnerin

Im Schilfdickicht eines kleineren Gewässers ist die Zwergdommel in ihrem Element und kann sich meisterhaft tarnen. Trotzdem ist der Bestand dieses kleinen Reihers in Deutschland gefährdet.
Aussehen
Wie ihr Name schon vermuten lässt, ist die Zwergdommel die kleinste Art ihrer Familie, der Familie der Reiher. Sie wird etwa 30 cm groß und entspricht damit einem mittelgroßen Rabenvogel.  (weiterlesen)

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Tradition oder Fortschritt - Das Jägerimage im Wandel

Wie wird der Jäger und sein Tun in der Öffentlichkeit wahr genommen?

Wie viel Tradition brauchen wir heute noch in der Jagd?
Wie viel Innovation – auch bei der Ausrüstung – ist für eine zeitgemäße Ausübung des Waidwerks notwendig?
Beim 21. Großen Jagdtalk im historischen Waffensaal von Steyr Mannlicher werden erstmals überraschende Zahlen einer repräsentativen Umfrage des renommierten Instituts GfK zum Thema „Image der Jagd“ präsentiert.   (weiterlesen)

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Ärger vorprogrammiert - Der Wolf wird zu teuer

Mehr als 50 Schafe hat Isegrim bei einem einzigen Schäfer im Landkreis Bautzen getötet. Geschützt waren die Tiere ausreichend, doch erstattet wird der Schaden vom Land jetzt nicht mehr vollständig. Der Grund: zu viele Risse. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Egoisten, Schmarotzer und Wichtigtuer

Heute startete in Kufstein ein zweitägiges Gams-Symposium. Das Ziel: ein Strategiepapier zum Erhalt der Wildart im Alpenraum. Über 200 Gäste sind dabei und gleich zu Beginn ging es schon richtig zur Sache...Veranstalter des Treffens sind der Tiroler Jägerverband, der Bayerische Jagdverband (BJV), der Südtiroler Jagdverband sowie FACE. Der Titel lautet 'Heimatwild Alpengams nachhaltig erhalten'. Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg, Vorsitzender des BJV-Ausschusses 'Hochwild', holte im ersten Beitrag des Tages zum Rundumschlag aus: 'Für die falsche Bejagung des Gamswildes gibt es zwei Faktoren: Jäger und Förster. (weiterlesen)

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Linke fordern dringend Herdenschutzkompetenzzentrum

Dringend mehr Unterstützung beim Herdenschutz gegen den Wolf fordert Kirsten Tackmann, Agrarsprecherin der Linken. Wie berichtet ist die Zahl der dokumentierten Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere von 33 Wolfsrissen im Jahr 2002 auf 596 Wolfsrissen 2015 gestiegen.

"Da die Weidetierhaltung ohnehin die Verliererin der EU-Agrarpolitik ist, braucht sie jetzt endlich mehr Unterstützung“, so Tackmann. Dass die Fragen der Partei zum Herdenschutz vom Umwelt- statt vom Agrarministerium beantwortet werden, zeige, dass der Wolf primär als Artenschutzthema gesehen wird und Herdenschutz von der Bundesregierung nicht ernst genommen wird, so die Politikerin weiter. (weiterlesen)

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Menschheit lebt auf Kosten der Natur

Berlin - Bei so mancher Zahl müssen selbst Naturschützer, die oftmals schlechte Nachrichten überbringen, schlucken: Die Bestände der Tiere in Flüssen und Seen sind weltweit im Schnitt um 81 Prozent zurückgegangenViel, viel weniger Reptilien, Amphibien und Fische tummeln sich dort als noch in den 70er Jahren. «Das ist auch für eine Umweltorganisation ein erschreckender und überraschend gravierender Wert», sagte Christoph Heinrich aus dem Vorstand der Umweltstiftung WWF der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. «Ein großer Fluss wie der Kongo ist fast vollständig leergefischt.»   (weiterlesen)

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„Wolfs-Abschüsse werden kommen“

Für Jäger Manfred Friedrich aus Ottendorf gehört der Wolf zu Sachsen. Er sollte sich aber nicht ungehindert verbreiten.

Cunnewitz, Ralbitz und zuletzt Zescha: Mehr als 30 Schafe wurden in den vergangenen Tagen in der Region gerissen. Verantwortlich für die beispiellose Serie sind vermutlich Wölfe aus dem Rosenthaler Rudel. Tierhalter sind verunsichert. Der Bautzener Landrat Michael Harig (CDU) fordert jetzt den Abschuss von solchen Problemtieren. Die SZ hat über das Thema mit Manfred Friedrich gesprochen. Er ist Ingenieur für Wildbewirtschaftung, Jäger und Naturschützer in Ottendorf.   (weiterlesen)

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Jagdhunde brauchen hohe Intelligenz

In Salzburg gibt es Spezialkurse für Jagdhunde. Diese brauchen Fähigkeiten, die keineswegs einfach sind. Die Jagdsaison ist voll im Gang. Und Hunde sind für Jäger wichtig, um erlegtes Wild in schwierigem Gelände wie im Gebirge zu finden.

Besonders beliebt ist bei Jägern die Rasse „Deutsch-Kurzhaar“. Diese Hunde sind bei der Jagd vielseitig einsetzbar, sagt Hundetrainer Florian Günther: „Ein Jäger braucht den Hund zum Nachsuchen, Apportieren, Stöbern, Feldarbeit unter der Erde. Die Aufgaben sind vielfältig."  (weiterlesen)

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