Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
Haben Sie Interesse an der Teilnahme am kommenden Universitätslehrgang Jagdwirt/in?
Dann laden wir Sie gerne ein, sich jetzt zu bewerben! Die Bewerbungsfrist für den X. Jahrgang endet am 15. Dezember 2016. Dieser startet im März 2017 und endet im Frühjahr 2019. Sie können sich ab sofort bewerben. Zur Entscheidungshilfe bzw. zur längerfristigen Terminplanung finden Sie hier die voraussichtliche Terminvorschau.
Der Universitätslehrgang Jagdwirt/in wird über einen Zeitraum von vier Semestern in Form von insgesamt 10 Wochenend-Blockveranstaltungen (3 bis 4 Tage) in unterschiedlichsten Wildlebensräumen Österreichs abgehalten. Die Kosten von € 3.000,- pro Semester beinhalten neben den allgemeinen Kurskosten wie Lehrunterlagen, Prüfungsgebühren, ggf. Transfers bei Exkursionen, ÖH-Beiträgen auch die Nächtigungskosten in den vom Lehrgangsmanagement organisierten Unterkünften. (weiterlesen)

- Details
Saugut: Warum wir mehr Wild essen sollten
Krähe, Wildente, Auerhahn und Co: Früher wurden nahezu alle Wildtierarten gejagt und verspeist. Langsam kämpfen sich die Waldbewohner hierzulande wieder auf unsere Teller
Der Herbst hat viele positive Seiten. Für die einen sind es die bunten Blätter, die einen wissen lassen, dass die kalte Jahreszeit beginnt, für die anderen ist es die Entspannung nach der brütenden Hitze im Sommer. Für Spitzenkoch Max Stiegl ist es die kulinarische Vielfalt, die der Herbst ihm beschert. Es ist die Zeit, in der vor allem das gegessen wird, was sich im Wald und auf den Wiesen versteckt. Die Rede ist von Wildbret – so nennt man Wild, das dem Jagdrecht unterliegt. (weiterlesen)

- Details
Gewinnen Sie 3 Ausgaben des Jagdmagazins "Jäger" und sehen Sie exklusive Jagdfilme gratis!
Das Deutsche Jagdportal und der Jagdverein Lehrprinz e.V. verlosen 30 mal 3 Ausgaben des Jagdmagazin Jäger. Dazu erhalten Sie den kostenlosen Zugang auf Jäger Prime. Dort können Sie sich exklusiv die Highlights des Jagdfilmers Mikael Tham ansehen.
Beantworten Sie einfach folgende Frage:
Wieviel Jagdschulen sind in der Datenbank des Deutschen Jagdportals eingetragen?
a) 77 Jagdschulen deutschlandweit
b) 105 Jagdschulen deutschlandweit
c) 219 Jagdschulen deutschlandweit
Hier der Link zu der Datenbank der Jagdschulen
Senden Sie die richtige Antwort mit Ihrer vollständigen Anschrift an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die ersten 30 eingesendeten richtigen Antworten sind die Gewinner. Entscheidend ist die Reihenfolge der eingegangenen emails. Einen generellen, was auch immer für einen Anspruch auf ein kostenloses Abonnement gibt es nicht.
Viel Spaß und Waidmannsheil wünscht
Das Team vom Deutschen Jagdportal


1. Anja Templin
- Details
Jäger: Bambimörder oder Schutzpatron des Wildes?
Experten sorgen sich um das Image der Jagd in der Öffentlichkeit.
Als am Donnerstagabend im Wiener Stephansdom die 16. Jägermesse stattfand, demonstrierten vor der Kirche jugendliche Tierschützer mit großen Transparenten gegen Gatterjagden. Dass ihre Leidenschaft in Österreich nicht immer hohes Ansehen genießt, ist den Jägern bewusst – „Gatterjagden werden medial an den Pranger gestellt, oder es wird über Wilderer oder Aufsehen erregende Jagdunfälle berichtet“, beklagt etwa Leo Nagy, Präsident des Grünen Kreuzes. Zwar gebe es in der Jägerschaft vereinzelt schwarze Schafe, die die Branche bzw. das Freizeitvergnügen Tausender Österreicher in Verruf brächten. Den Hauptgrund für die Imageprobleme der Jagd ortet Nagy aber im „hohen Grad an Naturentfremdung der Stadtbevölkerung“. (weiterlesen)

- Details
Die Hubertusmesse
Die Hubertusmesse wird jährlich zu Ehren Gottes und zur Erinnerung an den Heiligen Hubertus von Lüttich um den 3. November, dem Hubertustag, gehalten.
Geboren wurde er wahrscheinlich um 655 in Toulouse in Frankreich, er verstarb am 30. Mai 727 in Tervuren bei Brüssel in Belgien.
Hubertus war nach der Überlieferung Sohn des Herzogs Bertrand von Toulouse und verwandt mit der Frau des ostfränkischen Hausmeiers Pippin des Mittleren. (weiterlesen)

- Details
Nach Reichsbürger-Attentat: Grüne fordern schärferes Waffenrecht
Das konnte nicht ausbleiben: Nachdem sich ein sogenannter „Reichsbürger“ und Legalwaffenbesitzer seiner geplanten Entwaffnung widersetzte und dabei einen Polizisten erschoss, fordern die Grünen eine weitere Verschärfung des Waffenrechts. Die Grünen streben eine tiefgreifende Reform des Waffenrechts an, das regelmäßige Eignungs- und Zuverlässigkeitsüberprüfungen vorsehen sollte. (weiterlesen)

- Details
Umwelt-Ministerium fordert Jäger zum Handeln auf
Kreis Olpe/Düsseldorf. Zur Schwarzwildpopulation und zum Landesjagdgesetz (wir berichteten) befragten wir auch das nordrhein-westfälische Umweltministerium (MKULNV). In der Antwort aus Düsseldorf heißt es u. a., dass auch die Jäger erheblich zur Verbesserung der Situation beitragen könnten. Eine „intensive Bejagung des Schwarzwildes, vor allem der Frischlinge, die einen normalen Anteil von 80 Prozent am Bestand haben“, sei hilfreich. Groß angelegte Jagden seien „durch das ökologische Jagdgesetz, beispielsweise durch Erleichterungen beim Hundeeinsatz“, begünstigt worden. Zwei Drittel des Gesamtzuwachses eines Wildschweinbestandes gehe auf die Frischlinge und jungen Überläufer (Jährlinge) zurück. (weiterlesen)

- Details
Wildunfälle reduzieren - jeder kann mithelfen
Laut DJV-Wildunfallstatistik kollidiert etwa alle 2,5 Minuten ein Wildtier mit einem Auto. Doch 90 Prozent der Unfälle werden nicht statistisch erfasst. Unfallschwerpunkte lassen sich daher nur schwer ermitteln. Jeder Verkehrsteilnehmer kann jetzt mithelfen, dies zu ändern: (weiterlesen)

- Details
Ein kritischer Kommentar von JÄGER Redakteurin Dr. Nina Krüger zur Antwort des gelernten Berufsjägers Andreas Kieling auf den offenen Brief vom JÄGER.
Er ist eingeschlagen wie eine Bombe und wurde mit viral über die sozialen Netzwerke geteilt – der im Juni veröffentlichte, offene Brief des JÄGER-Chefredakteurs Lucas von Bothmer an den Revierjäger und ZDF-Tierfilmer Andreas Kieling. Nun veröffentlichte der selbsternannte Dissident Kieling eine Stellungnahme per Facebook-Video zu den Vorwürfen – und setzt noch einen drauf. (weiterlesen)

- Details
Bayern: Polizistenmörder ist Jäger
In Georgensgmünd im Landkreis Roth (Bayern) sollten gestern (19.10.2016) die Jagd- und Sportwaffen eines sogenanten „Reichsbürgers“ wegen dessen Unzuverlässigkeit als Waffenbesitzer sichergestellt werden. Der 49-jährige eröffnete das Feuer auf die Polizisten, einer der Beamten ist mittlerweile seinen Verletzungen erlegen. Jetzt teilte der Präsident des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Johann Rast, mit, dass der Schütze Jagdscheininhaber war. Er habe mehr als dreißig Kurz- und Langwaffen legal besessen. Der Täter konnte leicht verletzt festgenommen werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt wegen Mordverdachts. (weiterlesen)


