Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Punkt! Aus! Tier kann weg
Den Beitrag „Das schnelle Sterben der Mufflons“ (AZ v. 15. Oktober) kommentiert Ulrich Merz aus Növenthien:
Schwer nachzuvollziehen und schwer verständlich, ist die Logik, die aus dem Umgang mit dem Mufflon in der Göhrde spricht. Einerseits erkannte der Vorsitzende des Hochwildrings Göhrde, Herr Pabel, schon vor drei Jahren die Gefährdung des Mufflons durch den Wolf, anderseits ist er als Wolfsberater nicht gegen die Rückkehr des Wolfes.
Seine damalige Prophezeiung wurde leider durch den Umstand bestätigt, dass die Mufflonpopulation, in dem genannten Zeitraum, von 250 Exemplaren auf ca. 25 bis 50 Tiere wegge(rissen)schmolzen ist. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland - Pfalz (Landkreis Trier-Saarburg)
2 Hochwildjagden im Hunsrück zu verpachten!
Angrenzend an den Nationalpark Hunsrück-Hochwald werden 2 Hochwildjagden (338 ha und 840 ha) neu verpachtet. Submission ist der 15.12.2016. (weiterlesen)
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Wurfmeldung Siebenbürger Bracke
Der Zwinger von der Sonnenoase Naposaiz kennel gibt noch 2 Welpen aus seinem letzten Wurf ab. (weiterlesen)

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Abschuss des Problemwolfs Kurti - Anzeigen gegen Wenzel reißen nicht ab
Nach dem Abschuss des Problemwolfs MT6, in der Öffentlichkeit auch „Kurti“ genannt, sind Dutzende Anzeigen gegen Umweltminister Stefan Wenzel gestellt worden. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die Ermittlungen bereits eingestellt – aber die Serie der Anzeigen reißt nicht ab. (weiterlesen)

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Unsere Wälder (V): Der Pfälzerwald
Unweit der französischen Grenze liegt die „Toskana Deutschlands“ – der Pfälzerwald. Diese Mittelgebirgslandschaft in Rheinland-Pfalz ist nicht nur eine der wärmsten Regionen, sondern auch das größte zusammenhängende Waldgebiet in Deutschland. Bereits vor Jahrhunderten hat die Natur sich dort mediterran entwickelt, was sich besonders in der Fauna widerspiegelt. Ein Beispiel dafür ist der südeuropäische Bienenfresser, der seit 1996 im Pfälzerwald heimisch ist. Auch lassen sich Smaragdeidechsen, Zippammern und Gottesanbeterinnen im Wald antreffen. (weiterlesen)

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Kormorane treiben Angelsportfreunde zur Verzweiflung
In der Volme, einem Nebenfluss der Ruhr, sorgen Kormorane für einen enormen Rückgang der Fischbestände. Wie come-on.de berichtet, kritisieren die Mitglieder des Angelsportvereins (ASV) „Saubere Volme“ die Untere Landschaftsbehörde des Märkischen Kreises.
Die Behörde hatte im September mit dem Ablauf der Schonzeit eine Abschussgenehmigung erteilt – jedoch nicht für den 17 Kilometer langen Bereich des Flusses, den die ASV-Mitglieder beaufsichtigten, sondern lediglich für einen Vier-Kilometer-Abschnitt. „Das macht in dieser Form keinen Sinn und ist allenfalls Stückwerk“, sagte der Naturschutz- und Gewässerbeauftragte des Vereins, Siegfried Darschnik, dem Bericht zufolge. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Recklinghausen)
Im Ruhrgebiet werden 2 Jagden a´300 ha neu verpachtet. Auch die Vergabe beider Jagdbögen an einen Pächter ist möglich. (weiterlesen)
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Leserbrief: „Was ist aus der Jagd geworden?“
Die Jagd ist ein hochemotionales Thema, vor allem Tierschützer stehen mit ihr zunehmend auf Kriegsfuß und reduzieren sie komplett auf das Töten des Wildes. Allerdings gibt es auch innerhalb der Jägerschaft einige Punkte, die für teils hitzige Diskussionen sorgen. In diesem Zusammenhang erreichte uns vor Kurzem eine wirklich interessante Mail, die wir mit Genehmigung des Schreibers veröffentlichen dürfen. Marc W. schrieb uns ein flammendes Plädoyer für die Tradition der Jagd und gleichzeitig eine Abrechnung mit dem Werteverfall, wie ihn sein Vater sieht. Aber lesen Sie selbst und diskutieren Sie mit uns. Verlieren wir Waidgerechtigkeit und Tradition aus den Augen? Verfallen alte Werte oder bilden sich neue? (weiterlesen)

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Krise der Oberpfälzer Teichwirte - Land der 1000 Sümpfe
Im Land der 1000 Teiche sind 80 Prozent der Landwirte zugleich Teichwirte. Tendenz rasant sinkend: Stilllegungsprämien sind oft rentabler als die Bewirtschaftung. Der Bauernverband und Kommunalpolitiker schlagen Alarm.
Wiesau/Muckenthal. "Was zurzeit in den Waldnaabauen geschieht, ist fatal", beklagt Toni Dutz den dortigen Niedergang der Teichwirtschaft. Bereits 30 Prozent der Fischwirte dort hätten aufgegeben. "Kein Fisch im Teich, keine Kulturlandschaft", warnt Wiesaus Bürgermeister. "Wir haben uns mit unseren Teichen als Weltkulturerbe beworben, wir müssen die Teichpfanne erhalten." (weiterlesen)

Die Teichwirtschaft blickt im Oberpfälzer Wald auf eine fast tausendjährige Geschichte zurück und ist damit das älteste Fischzuchtgebiet Europas. Foto: Oberpfälzerwald.de
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Jagd auf Wolf im Kanton Uri kostet gegen 44'000 Franken
Die Jagd auf den Wolf im Kanton Uri im letzten Juli hat laut Angaben des zuständigen Regierungsrats gegen 44'000 Franken gekostet. Beteiligt waren 23 Jäger und neun Wildhüter. Sie wendeten total fast 1070 Arbeitsstunden auf, bis das Tier zur Strecke gebracht war. (weiterlesen)

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