Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Politik und Sauenplage – ein Trauerspiel
Von Vorpommern bis in den Schwarzwald nimmt die Wildschwein-Plage überhand. Der Politik fällt meistens nur der Ruf nach den Jägern ein. Und dann lässt sie uns im Regen stehen – wie jetzt in Brandenburg.
Längst sind die Sauen nicht mehr nur ein Wildschadenproblem. Überall in Deutschland sterben Menschen bei Verkehrsunfällen mit den mächtigen Tieren. Die gefährliche afrikanische Schweinepest ist auf breiter Front im Vormarsch. Stadtmenschen beklagen die Verwüstung ihrer Gärten. Und Behörden geben Spaziergängern Verhaltensregeln für den Umgang mit aggressiven Schweinen. (weiterlesen)

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Abgetrennte Rehhäupter
Zwei abgetrennte Rehhäupter sorgen in Gallneukirchen (Österreich) für Verwirrung. Das Haupt sei mit einer Klinge abgeschärft worden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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CITES-Welt-Konferenz: Nachhaltige Jagd schützt bedrohte Tierarten!
Der Deutsche Jagdverband bewertet die Ergebnisse der 17. Weltkonferenz in Johannesburg überwiegend positiv.
Mit einer Rekordbeteiligung von 152 Staaten und 3.500 Teilnehmern ist die 17. Weltkonferenz der Washingtoner Artenschutzübereinkunft (CITES) in Südafrika zu Ende gegangen.
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Nach Urteilen: Luchs- Projekt in OÖ wird in Frage gestellt
Im Frühling soll das Luchsprojekt im Nationalpark Kalkalpen "frisches Blut" bekommen. Bis zu zwei Tiere sollen aus der Schweiz übersiedeln. Derzeit gibt’s noch vier Luchse im Nationalpark - darunter nur ein Männchen! Allerdings könnte das Projekt auch vor dem endgültigen Aus stehen.
Die Aufhebung der Schadenersatz- Urteile gegen ein Linzer Jägerpaar, das zwei Luchse gewildert hatte, hat Erich Mayrhofer, Direktor des Nationalparks Kalkalpen, so verärgert, dass er die Sinnhaftigkeit des Projekts in Frage stellt, "wenn die Revision scheitert oder das Gesetz nicht geändert wird".
"Freibrief für Wilderer"´ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Wolfsausbreitung gefährdet Freilandhaltung in ganz Europa
„Dass sich ein Raubtier wie der Wolf in landwirtschaftlich genutzten Gebieten frei entfalten kann, gab es noch nie! Die Tiere verbreiten sich rasant. Der Wolf ist eine akute Gefährdung unserer alpenländischen Weidewirtschaft, aber auch der Freilandhaltung in ganz Europa.“ Das schrieb Georges Stoffel, Bergbauer im Schweizer Kanton Graubünden in einem Leserbrief in der dortigen Bauernzeitung.
Stoffel bedauert, dass Naturschutzverbände wie Pro Natura oder WWF trotz gegenteiliger Tatsachen behaupten würden, dass das Zusammenleben mit dem Wolf bei genügend Herdenschutzmaßnahmen gut funktioniere. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Bayern (Landkreis Roth)
Im Raum Greding wird ein Begehungsschein in einem 300 ha Revier vergeben. Alles weitere in einer email. (weterlesen)
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Foto: Dieter Göbel
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Quälerei am Straßenrand Gettorf: Frau erlebt dramatischen Wildunfall
Dabei zu sein, wie ein überfahrenes, aber noch lebendes Reh leiden muss – das war für sie schon schlimm genug. Aber fast noch mehr erschütterte Stephie Johannsen die Ignoranz einiger Autofahrer. „Unerträglich“, so fasst die Gettorferin ein wenige Tage zurückliegendes Erlebnis zusammen.
Gettorf
. Sieben Uhr. Jetzt im Oktober ist es zu dieser Uhrzeit noch dunkel. Stephie Johannsen ist mit ihrem Auto unterwegs nach Rendsburg. Wie jeden Morgen. In der Kreisstadt ist sie als Schulsozialarbeiterin tätig. Kurz hinterm Gettorfer Ortsausgang, auf der L 44 in Richtung Revensdorf, sieht sie auf der Gegenfahrbahn ein Reh liegen. Das Tier ist schwer verletzt. Offensichtlich ist es gerade erst überfahren worden. Die Gettorferin stellt ihr Auto an einer Bushaltestelle ab. Das Reh zappelt und gibt Klagelaute von sich. Stephie Johannsen bricht es fast das Herz. (weiterlesen)

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"Der Jagdverband weiß seit vielen Jahren, wo die schwarzen Schafe zuhause sind."
Besuch bei Gutsbesitzer Gerwald Grössing.
„Gatterjagd“ - ein Unwort. Es klingt nach eingepferchten Fasanen, Hirschen oder Wildschweinen, die vor die Flinten gutzahlender, bierbauchiger Gamshutträger gescheucht und aus nächster Nähe niedermetzelt werden.
„Gatterjagd“ hinterlässt also in der Bevölkerung – nicht nur bei den Tierschützern - einen äußerst negativen Beigeschmack. Auch die Jägerschaft ist sich oft nicht einig.
Mit dem Ausspruch „Gatterjagd ist Tierquälerei“ brachte Franz Puchegger, Vorstand des österreichischen ökologischen Jagdverbandes, die übrigen Waidmänner auf die Barrikaden. Einem wurmte das ganz besonders: Gerwald Grössing, Besitzer des Gutes Haraseben in Rohr im Gebirge, der seine Reviere „umfriedete Eigenjagden“ nennt, klagte Puchegger auf Unterlassung – und bekam letztendlich recht. Der Ökojäger musste seine Aussage revidieren. (weiterlesen)

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Wilderei: Armbrustpfeil im Träger
Noch bevor es größerem Leiden ausgesetzt war, konnte ein besonders aufmerksamer Jäger aus dem Kreis Schwäbisch Hall ein Reh erlösen.
Ende September bemerkte der Waidmann während eines Reviergangs bei Obersontheim ein auffälliges Stück Rehwild. Beim genaueren Ansprechen fiel ihm auf, dass dem Tier kurz unterhalb des Hauptes ein Gegenstand im Träger steckte. Da ihm der Vorfall keine Ruhe ließ, begab er sich direkt am nächsten Tag auf einen in der Nähe befindlichen Hochsitz. Das Stück trat wieder aus und der Grünrock glaubte nun einen Pfeil erkannt zu haben. (weiterlesen)


