Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde

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Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd in Nordrhein-Westfalen

Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd...

Jäger und Freunde der Jagd in Nordrhein-Westfalen

 

40 Jahre Biber in Nordrhein-Westfalen
Fachtagung zum Jubiläum der erfolgreichen Wiederansiedlung
20.09.21Pressemitteilung
Mitte des 19. Jahrhunderts...
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Tierrechtsorganisation PETA bleibt unter Druck

Dortmund, 16. September 2021 (LJV). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen fordert eine umfassende...
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Technische Betriebe Remscheid
Bejagungskonzept - Beispiele aus dem Stadtforstamt Remscheid

Zu viel Wild im Wald in Zeiten der Waldklimakrise

Was...
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Technische Betriebe Remscheid <br />Bejagungskonzept - Beispiele aus dem Stadtforstamt Remscheid<br /><br />Zu viel Wild im Wald in Zeiten der Waldklimakrise<br /><br />Was können Waldbesitzende in einer Jagdgenossenschaft konkret tun ?<br /><br />Fragen:<br />Wer ist WaldbesitzerIn, JägerIn und / oder  FörsterIn ?<br />Gibt es zu viel Wild in Deutschland`s Wäldern ?<br />Wer hat bereits einmal Waldwildschäden angezeigt  und abgewickelt ?<br /><br />https://pefc.de/media/filer_public/6b/c1/6bc11f8a-1d75-4631-a6e8-bcd2003f7712/waldbesitzende_in_jagdgenossenschaften_-_markus_wolff.pdf

Anklage gegen Teckelclub in Lemgo wegen Tierquälerei
15.9.2021

Hat ein Teckelclub in Lemgo bei der Ausbildung von Jagdhunden Füchse gequält? Diesen...
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Erfolgreiche Premiere: Hubana 2021

Till Quante

15. September 2021 Traumhafte Kulisse, beste Stimmung und Austausch unter Jägern: Die Hubana 2021 bot...
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Erfolgreiche Premiere: Hubana 2021Till Quante 15. September 2021 Traumhafte Kulisse, beste Stimmung und Austausch unter Jägern: Die Hubana 2021 bot Jagderlebnistage mal anders. Auf dem Wasserschloss Lembeck in Dorsten in Nordrhein-Westfalen kamen am vergangenen Wochenende tausende Besucher zur ersten Open-Air Jagdmesse zusammen. Bei atemberaubender Atmosphäre kamen tolle Aussteller mit neuen Marken und interessierte Besucher zusammen. Die Premiere der Jagderlebnistage war ein voller Erfolg und macht Lust auf mehr. An drei abwechslungsreichen Tagen stand das Erlebnis rund um die Leidenschaft Jagd im Vordergrund. Vom Hundetraining über Schießsimulator bis hin zum Live-Cooking gab es viel zu entdecken. Ganz im Sinne des Erlebnischarakters hatten die begeisterten Besucher die Möglichkeit Produkte anzufassen. Jagdzubehör konnte direkt vor Ort gekauft werden. Über 90 internationale Aussteller boten auf 28.000 Quadratmetern die gesamte Bandbreite an Jagdausrüstung und Zubehör an. Abgerundet wurden die HUBANA Jagderlebnistage durch spannende Vorträge und Live-Vorführungen.https://www.jaegermagazin.de/branchennews/erfolgreiche-premiere-hubana-2021/

Köln jagt mit Hygienekonzept

Die coronabedingt ausgesetzten Drückjagden in den kölnischen Wäldern sollen dieses Jahr unter Hygieneauflagen wieder aufleben...
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen, Landkreis Euskirchen

Die Gemeinde Dahlem in der Nordeifel verpachtet ihre Gemeindejagd mit 561 ha zum 1.4.2022...
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Wölfe reißen erneut zwei Schafe in Dorsten-Östrich
Nach 65 Jahren gibt Heinz Heselmann aus Dorsten-Östrich seine kleine Schafzucht auf

Großen Hunger...
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Wölfe reißen erneut zwei Schafe in Dorsten-ÖstrichNach 65 Jahren gibt Heinz Heselmann aus Dorsten-Östrich seine kleine Schafzucht aufGroßen Hunger müssen die Wölfe gehabt haben, als sie in der Freitagnacht zwei Schafe im Wolfsgebiet Schermbeck rissen.Die Wölfe aus dem Schermbecker Wolfsgebiet suchten sich erneut binnen von zehn Tagen eine Schafwiese in Dorsten-Östrich aus. Damit erhöht sich die gesamte Risszahl von Nutztieren seit August im Wolfsgebiet Schermbeck auf sechs Fälle, mit insgesamt 13 toten Schafen.Die Wolfsrisse fanden laut Bürgerforum Gahlen Wolf in der Nacht von Freitag auf Samstag statt. Schafhalter Heinz Heselmann aus Dorsten-Östrich fand auf seiner Weide am Samstagnachmittag die zwei Schafe tot auf. Die Bereitschaftszentrale des LANUV wurde noch am gleichen Tag um ca. 18.00 Uhr verständigt. Die Wolfsberaterin traf am Sonntag gegen 14.30 Uhr ein.https://schermbeck-online.de/woelfe-reissen-zum-zweiten-mal-schafe-in-dorsten-oestrich/

Bauhandwerker aus dem Ruhrgebiet sucht Jagdpacht oder Begehungsschein in NRW oder Nordhessen

Sehr geehrte Damen und Herren,

als passionierter und...
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Bauhandwerker aus dem Ruhrgebiet sucht Jagdpacht oder Begehungsschein in NRW oder NordhessenSehr geehrte Damen und Herren,als passionierter und erfahrener Hoch- und Niederwildjäger bin ich mit tiefer Nase auf der Suche nach einer langfristigen Jagdgelegenheit, wo ich meiner Passion weiterhin nachgehen kann. Aus diesem Grund möchte ich mich kurz bei Ihnen vorstellen:https://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/kleinanzeigenmarkt/ad/jagdmoeglichkeiten,25/bauhandwerker-aus-dem-ruhrgebiet-sucht-jagdpacht-oder-begehungsschein-in-nrw-oder-nordhessen,1207

Wildschweine breiten sich aus

10. September 2021 Köln.

Tiere dringen weit in Zivilisation vor

Aktuell mehren sich die Meldungen von Bürger*innen...
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Wildschweine breiten sich aus10. September 2021 Köln. Tiere dringen weit in Zivilisation vorAktuell mehren sich die Meldungen von Bürger*innen über die vielen großen Wildschweinrotten, die teilweise weit bis in die Bebauung im Rechtsrheinischen vorgedrungen sind. Die Bewegungen der bis zu 30 Tiere starken Rotten finden bis deutlich in die Morgenstunden oder abends in der Dämmerung statt. Ursächlich für die starke Zunahme des Schwarzwildbestandes sind die milden Winter, das Nahrungsangebot sowie die im letzten Jahr ausgefallenen Gesellschaftsjagden, die der Bestandsreduktion dienen.Aus diesem Grund hat die Fachaufsicht die Gesellschaftsjagd, die im Rahmen der Bekämpfung der Corona-Pandemie untersagt war, wieder zugelassen.https://lokalklick.eu/2021/09/10/wildschweine-breiten-sich-aus/

www.lembeck.de/hubana-2021-jagderlebnistage-starte…

Lienener Mufflons bleiben

Dem Mufflonrudel zwischen Lienen und Lengerich droht nun doch kein Totalabschuss. Das hat das Landesumweltministerium NRW entschieden...
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Kreisjägerschaft Soest stellt sich vor

www.youtube.com/watch

Generalversammlung des Hegerings Ascheberg

Jungtiere vor Mäh-Tod gerettet

AschebergDie Luftrettung von Jungtieren per Drohne ist im Hegering...
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Generalversammlung des Hegerings AschebergJungtiere vor Mäh-Tod gerettetAschebergDie Luftrettung von Jungtieren per Drohne ist im Hegering Ascheberg erfolgreich angelaufen. Insgesamt 48 Kitze konnten vor dem Mäh-Tod bewahrt werden. Nun werden weitere Piloten gesucht. Langfristig soll eine zweite Drohne angeschafft werden. Von Luca WobbeDienstag, 07.09.2021Sitzungen per Zoom oder Teams, geschlossener Schießstand und Einzeljagd: Auch der Hegering Ascheberg sehnt das Ende der Corona-Pandemie herbei. Nun freut es die Mitglieder umso mehr, dass sie sich mittlerweile zumindest wieder live sehen dürfen. So geschehen bei der Generalversammlung, zu der Hegeringleiter Claus Zobel die Mitglieder jetzt in der Gaststätte Brüggemann begrüßte.Obwohl etliche Vorhaben nicht durchgeführt werden konnten, stand dennoch ein erfolgreiches Projekt im Fokus der Versammlung: die Kitzrettung per Drohne. Um die Jungtiere vor dem Schneiden der Felder zu schützen, hat der Hegering mithilfe von Förderungsmitteln eine Drohne angeschafft. Zwischen Ende April bis Mitte Juni konnten in der Großgemeinde Ascheberg und aushilfsweise auch in Lüdinghausen, Nordkirchen und Senden auf circa 300 Hektar Fläche 48 Kitze, vier Junghasen und drei Fasanengelege mit 35 Eiern gerettet werden.https://www.wn.de/muensterland/kreis-coesfeld/ascheberg/jungtiere-vor-mah-tod-gerettet-2420373

Heute Nacht mutmaßlicher Wolfsriss in Kirchhellen

6.9.2021 Kirchhellen (geg). Schon vor einer Woche wurde bei dem betroffenen Hobbyschäfer eins seiner...
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www.jaegermagazin.de/jagd-aktuell/news-fuer-jaeger…

Sachbeschädigung durch Aufkleber und Graffitis

Die Stadt Neukirchen-Vluyn in NRW hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

In den letzten Wochen sind...
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Sachbeschädigung durch Aufkleber und GraffitisDie Stadt Neukirchen-Vluyn in NRW hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet.In den letzten Wochen sind im Stadtgebiet Neukirchen-Vluyns vermehrt Aufkleber und Graffitis an Mülleimern, Ampelmasten, Strassenschildern und jüngst auch auf Wahlplakaten angebracht worden, die sich gegen Hobby-Jägerinnen und Jäger richten. Dabei handelt es sich um Sachbeschädigung öffentlicher Anlagen. Die Stadt hat deswegen Anzeige gegen Unbekannt gestellt.„Im Verlauf der Pandemie ist die Zahl der Fälle von Sachbeschädigung und Vandalismus insgesamt angestiegen“, stellte Bürgermeister Ralf Köpke fest. „Diese Aktion mit über 500 Aufklebern und Graffitis derselben Art ist aber besonders schlimm. Als Stadtverwaltung können wir derartige Vorkommnisse nicht weiter tolerieren und werden unsere strafrechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.“Kreisjägerschaft berichtet von ähnlichen Fällen im Bereich Moershttps://wildbeimwild.com/kunterbunt/sachbeschaedigung-durch-aufkleber-und-graffitis/51271/2021/09/01/

Zu viel Wild im Wald?

Unter diesem Titel hatte die Regionale PEFC-Arbeitsgruppe NRW Waldbesit-zende zu einer Strategiediskussion über die...
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Zu viel Wild im Wald?Unter diesem Titel hatte die Regionale PEFC-Arbeitsgruppe NRW Waldbesit-zende zu einer Strategiediskussion über die Wiederbewaldung von Schad-flächen Ende August nach Vogelsang (Nationalpark Eifel) eingeladen.PEFC (Programm zur Anerkennung von Forstzertifizierungs-Systemen) ist die weltweit größte, unabhängige Institution zur Sicherstellung und Vermarktung nachhaltiger Waldbewirtschaf­tung. Die Regionale Arbeitsgruppe NRW befasste sich Ende August im Nationalpark Eifel Ende Juli einen ganzen Tag lang mit Wald-Wild-Fragen.Der NRW-Vorsitzende Dietrich Graf Nesselrode begrüßte die Teilnehmer und freute sich über das große Interesse am Tagungsthema – was aber auch angesichts der riesigen Schadflächen in NRW (Fachleute gehen bisher von über 100 000 ha aus) nicht überra-schend gewesen sei. Angesichts der Tatsache, dass Bund und Länder zwar insgesamt rund 1,5 Mrd. Euro zur Wiederbewaldung bereitstellen, allerdings ganz bewusst ohne flächige Schutzzäune, appellierte Nesselrode gleich zu Beginn, dass Waldbesitzende zur Schaffung klimastabiler Wälder der Zukunft dringend auf die Unterstützung der Jäger angewiesen wären.https://jagdpraxis.de/news/zu-viel-wild-im-wald

Drückjagdangebote Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen durch den Drückjagdveranstalter Pro Jagdkonzept

Die Firma Pro Jagdkonzept aus Kandel in der...
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Drückjagdangebote Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen durch den Drückjagdveranstalter Pro JagdkonzeptDie Firma Pro Jagdkonzept aus Kandel in der Pfalz bietet dieses Jahr wieder 15 Drückjagdtermine in Hessen (1) Saarland (2) und Rheinland-Pfalz (12) in verschiedenen Forstrevieren an. Das Standgeld beträgt in der Regel 179 Eurohttps://www.deutsches-jagdportal.de/hunting_db/mapanbitener/index.php?listing_type=bite&Provajder=19%25252C18%25252C17%25252C

Die Jagd: Naturschutz oder Mord an Tieren?

Ist die Jagd Teil des Naturschutzes und trägt zum Erhalt von Kulturlandschaft und Artenvielfalt bei? Oder ermöglicht...
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Die Jagd: Naturschutz oder Mord an Tieren?Ist die Jagd Teil des Naturschutzes und trägt zum Erhalt von Kulturlandschaft und Artenvielfalt bei? Oder ermöglicht sie - staatlich beauftragt - das sinnlose Töten von Tieren? Dieser Streit tobt schon seit Jahrzehnten, doch der Ton wird rauer. Was tun?Die Jägerschaft wird zunehmend angefeindet und bedroht. Anonyme Schmähschriften bezichtigen Jägerinnen und Jäger gar des Mordes. Allein im Kreis Wesel wurden Dutzende von Hochsitzen zerstört oder so manipuliert, dass bei späterer Nutzung Menschen hätten zu Schaden kommen können. Dabei verpflichtet das Gesetz die Jägerschaft zu Hege und Pflege des Waldes: Ziel ist der Erhalt eines artenreichen und gesunden Wildbestandes. Einige Tierschutzorganisationen sprechen sich aus ethischen Gründen gegen jegliches Töten von Tieren aus, auch gegen die Jagd. Sie plädieren für vegetarische oder vegane Ernährung.https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/stadtgespraech/jagd-114.html