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 Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd in Brandenburg

Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd...

Jäger und Freunde der Jagd in Brandenburg

 

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Jagd und Revierhelfer für ein Hochwildrevier im östlichen Landkreis Lüchow-Dannenberg gesucht


Interessant für Jäger in den Landkreisen...
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vimeo.com/1133843510

Was im Wald wächst

Jagdkolloquium 2025 Frank Christian Heute, Wildökologie Heute

Gemeinsam angepackt: Pflanzaktion in Groß Schönebeck

Spaten in die Hand, Bäume in die Erde: In Groß Schönebeck wurden 400 junge Bäume gepflanzt...
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Gemeinsam angepackt: Pflanzaktion in Groß SchönebeckSpaten in die Hand, Bäume in die Erde: In Groß Schönebeck wurden 400 junge Bäume gepflanzt. Lebenshilfe Barnim und LJVB mit gemeinsamer Pflanzaktion für den Wald von morgen. 31. März 2026(Michendorf, 31. März 2026) Am Samstag, den 28. März 2026, führte der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB) gemeinsam mit der Lebenshilfe Barnim und mit Unterstützung des Forum Natur Brandenburg (FNB) eine Baumpflanzaktion in Groß Schönebeck durch. Die Maßnahme wurde durch das FNB finanziell unterstützt und setzte ein starkes Zeichen für den Wald und gemeinschaftliches Engagement.Die Pflanzung fand auf einer Fläche des Gut Sarnow statt und war die zweite Pflanzaktion des LJVB in diesem Frühjahr. Weitere Maßnahmen sind bereits für den Herbst geplant.Im Rahmen der Aktion konnten insgesamt rund 400 junge Bäume gepflanzt werden. Dabei wurde bewusst auf eine vielfältige und standortangepasste Mischung gesetzt. Gepflanzt wurden unter anderem Traubeneiche, Hasel, Schwarznuss, Wildapfel, Wildbirne, Vogelkirsche, Douglasie und Kiefer. Ziel ist es, die Fläche langfristig ökologisch aufzuwerten und widerstandsfähiger gegenüber klimatischen Veränderungen zu gestalten.Ein besonderer Fokus lag auf dem Schutz und der Entwicklung der jungen Bäume. Die Edellaubhölzer wurden mit sogenannten Wuchshüllen ausgestattet. Diese bieten nicht nur Schutz, sondern schaffen auch ein günstiges Mikroklima, das das Wachstum fördert und insbesondere in Trockenperioden die Überlebenschancen deutlich erhöht.An der Pflanzaktion nahmen rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lebenshilfe Barnim teil. Innerhalb von etwa vier Stunden wurde die Fläche gemeinschaftlich bepflanzt. Neben dem praktischen Beitrag zur Wiederbewaldung stand dabei vor allem das gemeinsame Naturerlebnis im Vordergrund. Die Aktion bot allen Beteiligten die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und Natur unmittelbar zu erleben.Die Pflanzfläche selbst hat eine Vorgeschichte: Es handelt sich um einen ehemaligen Fichtenbestand, der infolge von Borkenkäferbefall vollständig abgestorben war. Nach der Beräumung und Vorbereitung der Fläche wurde diese nun gezielt mit unterschiedlichen Baumarten wieder aufgeforstet – als Ergänzung zur künftig einsetzenden Naturverjüngung.Für die Verpflegung der Teilnehmer sorgte dankenswerterweise das Hotel & Restaurant Gut Sarnow, das die Aktion mit Getränken und einem gemeinsamen Mittagessen unterstützte.https://ljv-brandenburg.de/gemeinsam-angepackt-pflanzaktion-in-gross-schoenebeck/

Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:

Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg

Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt...
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Horrido zusammen,
wir sind Hermann, Niklas und Louis – drei junge Jäger (24–26 Jahre) mit jeweils über 6 Jahren Jagderfahrung – und aktuell auf der...
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Wolfspolitik Brandenburg – erfolgreich verschlimmbessert!
30. März 2026
Jagdgesetzänderung: das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“.

Nach der...
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Nutria-Bekämpfung: Soviel erhalten Jäger für den Abschuss
Nutrias kommen mittlerweile fast flächendeckend vor. Mancherorts sorgt die Art für...
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Nutria-Bekämpfung: Soviel erhalten Jäger für den AbschussNutrias kommen mittlerweile fast flächendeckend vor. Mancherorts sorgt die Art für besonders heftige Schäden. Nun sollen Jäger einen Anreiz bekommen. 29. März 2026Cottbus leidet unter einer Nutria-Invasion. Dem will man vor Ort nun entgegenhalten. Das Mittel der Wahl stellt die Jagd mit einer Prämie dar.Nutria: Jäger sollen aktiv werdenSilvio Alich vom Gewässerverband Spree-Neiße äußerte sich gegenüber dem „rbb“ dahingehend, dass es sich keinesfalls um possierliche Nager handelt. „Die sind wirklich eine Gefahr für die Artenvielfalt“, erklärte der Fachmann. Stichwort in diesem Zusammenhang ist das Fressen von Uferröhricht und Gewässerpflanzen, die wiederum heimischen Arten Lebensraum bieten. Auch die Grabungen der Art beschädigen die Uferrandbereiche – Stichwort Hochwasserschutz. Um der explosiven Vermehrung Einhalt zu gebieten, sollen Jäger nun verstärkt aktiv werden. Die Art lässt sich nämlich über eine Sonderregelung des Landes bejagen.https://www.pirsch.de/news/nutria-bekaempfung-soviel-erhalten-jaeger-fuer-abschuss-42949

Wolf im Bundes- und Landesjagdgesetz: Jetzt handeln!


Bund und Land haben entschieden – der Wolf ist im Jagdrecht. Doch Beschlüsse allein reichen nicht aus...
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Jagd auf Wölfe: Jagdverband dringt auf rasche Regelung für Wolfsabschüsse

Der Jagdverband macht Druck: Der Wolf soll nach der Zustimmung im Bundesrat...
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Niels-Olaf Lüders: Wolf, Kormoran & Biber – das Jagdgesetz | 18.03.2026

www.youtube.com/watch

www.zeit.de/news/2026-03/17/hunderte-woelfe-im-mus…

www.moz.de/nachrichten/brandenburg/jagd-in-branden…

Jagd in Brandenburg: Rettet Woidke den Wald oder die Rehe? Ein Nebensatz bei der Jagdnovelle schlägt in Brandenburg Wellen. Es hagelt Protestbriefe. Der Jagdverband ist empört. Auf welche Seite schlägt sich Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD)? www.moz.de/nachrichten/brandenburg/jagd-in-brandenburg-rettet-woidke-den-wald-oder-die-rehe-78721846.html

Jagdgesetz Brandenburg: Reform jetzt nicht verwässern

Der LJVB sieht in der Jagdgesetzänderung die Chance für einen überfälligen Kurswechsel:...
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Jagdgesetz Brandenburg: Reform jetzt nicht verwässernDer LJVB sieht in der Jagdgesetzänderung die Chance für einen überfälligen Kurswechsel: Fehlentwicklungen korrigieren und Tierschutz stärken. Nachträgliche Eingriffe würden diese Chance zunichtemachen. 17. März 2026(Michendorf, 17. März 2026) Kurz vor der morgigen Abstimmung im Landtag zur Änderung des brandenburgischen Jagdgesetzes betont der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB), dass der Gesetzentwurf erstmals seit Jahren die Chance bietet, Fehlentwicklungen im Jagdrecht zu korrigieren und die Jagd stärker an Tierschutz, wissenschaftlichen Erkenntnissen und am tatsächlichen Zustand der Wildbestände auszurichten.Ein zentraler und seit langem überfälliger Schritt ist die Aufnahme des Wolfes in das Landesjagdgesetz. „Die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht ist ein notwendiger erster Schritt in die richtige Richtung“, sagt der Präsident des LJVB, Dr. Dirk-Henner Wellershoff. „Bei inzwischen über 1.500 Wölfen in Brandenburg muss jedoch im nächsten Schritt auch eine reguläre, rechtssichere und wissenschaftlich fundierte Bestandsbewirtschaftung möglich werden.“Der LJVB begrüßt zudem die geplante Abschaffung des Mindestabschusses für die Altersklasse 1 beim Rot- und Damwild. Starre Mindestvorgaben haben in der Praxis zu problematischen Bestandsentwicklungen und unausgewogenen Alters- sowie Sozialstrukturen geführt. Nachhaltige Wildbewirtschaftung muss sich am tatsächlichen Zustand der Populationen orientieren – nicht an pauschalen Abschussvorgaben.„Im ganzen Land sind die Bestände des wiederkäuenden Schalenwildes seit mehr als zehn Jahren teils dramatisch rückläufig. Wer hier weiterhin auf starre Mindestabschüsse setzt, riskiert eine weitere Schwächung unserer Wildpopulationen“, sagt Dr. Wellershoff. „Wenn in unserer Kulturlandschaft immer weniger Wild vorhanden ist, stellt sich zwangsläufig auch die Frage, wovon der Wolf künftig leben soll. Eine weitere Reduzierung der Wildbestände würde den Druck auf Nutztiere erhöhen und damit auch mehr Nutztierrisse erwarten lassen.“Auch die vorgesehene Verkürzung der Jagdzeit ist aus Sicht des LJVB ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Tierschutz, geht jedoch noch nicht weit genug. Bewegungsjagden im Januar führen häufig zu erheblichem Stress für Wildtiere und sollten daher stärker eingeschränkt werden.Besorgt zeigt sich der LJVB zugleich über politische Überlegungen, zentrale Elemente der Reform kurzfristig wieder in Frage zu stellen. „Die Jagdrechtsreform darf jetzt nicht auf den letzten Metern verwässert werden. Brandenburg braucht eine moderne Jagdpolitik, die Tierschutz, gesunde Wildbestände und eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung unserer Wildtiere in Einklang bringt“, so Dr. Wellershoff.Der Landesjagdverband appelliert daher an die Abgeordneten des Landtages, der Empfehlung des Landesjagdbeirates sowie der Beschlussempfehlung des Landwirtschaftsausschusses zu folgen und dem Gesetzentwurf unverändert zuzustimmen. Jagd bedeutet weit mehr als den Abschuss von Wild – sie ist Hege, Lebensraumsicherung und ein wesentlicher Beitrag zum Natur- und Artenschutz.https://ljv-brandenburg.de/jagdgesetz-brandenburg-reform-jetzt-nicht-verwaessern/

Begehungsscheinangebot Brandenburg, Landkreis Oder -Spree:

Begehungsschein 80 Kilometer südöstlich von Berlin

Das Jagdrevier liegt etwa 80 Kilometer...
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Begehungsscheinangebot Brandenburg, Landkreis Oder -Spree:Begehungsschein 80 Kilometer südöstlich von BerlinDas Jagdrevier liegt etwa 80 Kilometer südöstlich von Berlin und umfasst eine Fläche von knapp 750 Hektar.Es handelt sich um ein landschaftlich attraktives Wald- und Feldrevier mit mehreren Seen. Ausreichend jagdliche Einrichtungen sind vorhanden.Vorkommende Wildarten sind Raubwild, Rehwild, Schwarzwild sowie Rotwild als Wechselwild.https://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/kleinanzeigenmarkt/ad/b1-begehungsscheine-angebote,123/begehungsschein-80-kilometer-suedoestlich-von-berlin,1617

Begehungsscheinangebot Mecklenburg-Vorpommern, Landkreis Ludwigslust-Parchim:

Begehungsschein zu vergeben – wildreiches Hochwildrevier bei...
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Begehungsscheinangebot Mecklenburg-Vorpommern, Landkreis Ludwigslust-Parchim:Begehungsschein zu vergeben – wildreiches Hochwildrevier bei Wittenburg (Mvp)Wir vergeben 1 Begehungsschein für ein wildreiches Hochwildrevier in der Nähe von Wittenburg.Revierbeschreibung:• Feld-/Waldrevier mit ca. 600 ha• Sehr guter Wildbestand• Reine Ansitzjagd, keine PirschjagdVorkommende Wildarten (Standwild):• Rotwild• Damwild• Schwarzwild• RehwildKonditionen:• Hegebeitrag: 5.000 € Inkl. Wildbrethttps://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/kleinanzeigenmarkt/ad/b1-begehungsscheine-angebote,123/begehungsschein-zu-vergeben-wildreiches-hochwildrevier-bei-wittenburg-mvp,1598

Begehungsschein Angebot Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:

Bernd und Norbert, Pächter des GJB Lütte im Hohen Fläming nahe der Stadt Bad...
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Stefan Fügner Die Begehungsscheine sind vergeben, bitte nicht mehr bewerben. vor 3 Monaten
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Wildtierbestände im Sinkflug – Warnungen der Jägerschaft werden traurige Realität

MLEUV veröffentlicht Jagdstrecke 2024/25. Rot-, Dam- und Rehwild...
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Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Oberhavel:

Der gesamte Eigenjagdbezirk besitzt eine Fläche von 152,04 ha, wovon 9,54 ha Angliederungsflächen sind...
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Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Oberhavel:Der gesamte Eigenjagdbezirk besitzt eine Fläche von 152,04 ha, wovon 9,54 ha Angliederungsflächen sind. Nach der Nutzung erfolgte eine Rekultivierung der Fläche durch den ehemaligen Tagebaubetreiber. Heute ist das gesamte Gebiet bewaldet. Der Eigenjagdbezirk ist ein Hochwildjagdbezirk mit vorwiegend Rotwild als Stand- und Wechselwild. Der Pachtbeginn des Jagdausübungsrechts ist mit dem 01.04.2026 definiert. Die Dauer ist, wie üblicherweise, mit 12 Jahren festgeschrieben (entspricht einem Pachtende per 31.03.2038)https://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/kleinanzeigenmarkt/ad/jagdverpachtungen-angebote,119/jagdverpachtung-eigenjagdbezirk-burgwall,1553

Neue Wolfszahlen unglaubwürdig – LfU Monitoring lückenhaft

Die neuen Wolfszahlen des LfU werfen massive Zweifel auf: Statt eines echten...
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