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 Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd in Brandenburg

Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd...

Jäger und Freunde der Jagd in Brandenburg

 

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Begehungsscheinangebot Brandenburg, Landkreis Oder -Spree:

Begehungsschein 80 Kilometer südöstlich von Berlin

Das Jagdrevier liegt etwa 80 Kilometer...
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Begehungsscheinangebot Brandenburg, Landkreis Oder -Spree:Begehungsschein 80 Kilometer südöstlich von BerlinDas Jagdrevier liegt etwa 80 Kilometer südöstlich von Berlin und umfasst eine Fläche von knapp 750 Hektar.Es handelt sich um ein landschaftlich attraktives Wald- und Feldrevier mit mehreren Seen. Ausreichend jagdliche Einrichtungen sind vorhanden.Vorkommende Wildarten sind Raubwild, Rehwild, Schwarzwild sowie Rotwild als Wechselwild.https://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/kleinanzeigenmarkt/ad/b1-begehungsscheine-angebote,123/begehungsschein-80-kilometer-suedoestlich-von-berlin,1617

Begehungsscheinangebot Mecklenburg-Vorpommern, Landkreis Ludwigslust-Parchim:

Begehungsschein zu vergeben – wildreiches Hochwildrevier bei...
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Begehungsscheinangebot Mecklenburg-Vorpommern, Landkreis Ludwigslust-Parchim:Begehungsschein zu vergeben – wildreiches Hochwildrevier bei Wittenburg (Mvp)Wir vergeben 1 Begehungsschein für ein wildreiches Hochwildrevier in der Nähe von Wittenburg.Revierbeschreibung:• Feld-/Waldrevier mit ca. 600 ha• Sehr guter Wildbestand• Reine Ansitzjagd, keine PirschjagdVorkommende Wildarten (Standwild):• Rotwild• Damwild• Schwarzwild• RehwildKonditionen:• Hegebeitrag: 5.000 € Inkl. Wildbrethttps://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/kleinanzeigenmarkt/ad/b1-begehungsscheine-angebote,123/begehungsschein-zu-vergeben-wildreiches-hochwildrevier-bei-wittenburg-mvp,1598

Begehungsschein Angebot Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:

Bernd und Norbert, Pächter des GJB Lütte im Hohen Fläming nahe der Stadt Bad...
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Stefan Fügner Die Begehungsscheine sind vergeben, bitte nicht mehr bewerben. vor 2 Monaten
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Wildtierbestände im Sinkflug – Warnungen der Jägerschaft werden traurige Realität

MLEUV veröffentlicht Jagdstrecke 2024/25. Rot-, Dam- und Rehwild...
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Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Oberhavel:

Der gesamte Eigenjagdbezirk besitzt eine Fläche von 152,04 ha, wovon 9,54 ha Angliederungsflächen sind...
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Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Oberhavel:Der gesamte Eigenjagdbezirk besitzt eine Fläche von 152,04 ha, wovon 9,54 ha Angliederungsflächen sind. Nach der Nutzung erfolgte eine Rekultivierung der Fläche durch den ehemaligen Tagebaubetreiber. Heute ist das gesamte Gebiet bewaldet. Der Eigenjagdbezirk ist ein Hochwildjagdbezirk mit vorwiegend Rotwild als Stand- und Wechselwild. Der Pachtbeginn des Jagdausübungsrechts ist mit dem 01.04.2026 definiert. Die Dauer ist, wie üblicherweise, mit 12 Jahren festgeschrieben (entspricht einem Pachtende per 31.03.2038)https://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/kleinanzeigenmarkt/ad/jagdverpachtungen-angebote,119/jagdverpachtung-eigenjagdbezirk-burgwall,1553

Neue Wolfszahlen unglaubwürdig – LfU Monitoring lückenhaft

Die neuen Wolfszahlen des LfU werfen massive Zweifel auf: Statt eines echten...
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Wolfsjagd in Brandenburg – eine „halbe Sache“

Wolf und Mensch am Frühstückstisch – immer noch nicht“.

„Der Wolf ist zurück in Deutschland. Er ist...
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Wolfsjagd in Brandenburg – eine „halbe Sache“Wolf und Mensch am Frühstückstisch – immer noch nicht“.„Der Wolf ist zurück in Deutschland. Er ist schön und gefährlich, eine Bereicherung und ein wachsendes Problem. Er tötet Weidetiere und Hunde und er ängstigt Menschen – kurzum er spaltet unsere Gesellschaft! Tierfreunde lieben ihn, Jäger müssen mit ihm auskommen, Stadtbewohner finden ihn interessant, aber Bauern und Schäfer leiden unter ihm und wünschen ihn zum Teufel“.So leiten wir unser Buch über den Wolf ein und zeigen, dass eigentlich eine weitgehende Einigkeit darüber besteht, dass unser Umgang mit dem Wolf jetzt endlich einmal eindeutig geregelt werden muss – das heißt:der Wolf muss ins Jagdrecht, und er muss vernünftig und wirkungsvoll bewirtschaftet werden.„Bewirtschaftet“ heißt im modernen Jagdrecht immer: Gejagt und geschützt, reguliert und gehegt – zu unserem, aber auch zu seinem Nutzen! Das allein ist modernes Jagdrecht (zugleich modernes „Tierrecht“), gegründet auf die Prinzipien Tierschutz, Biodiversität und Nachhaltigkeit!Brandenburg – wohl gut gemeint…https://jagdrechtsblog.com/wolfsjagd-in-brandenburg-eine-halbe-sache/

MLEUV: Landestierarzt Dr. Nickisch soll neuer Staatssekretär werden

Der LJVB begrüßt die angekündigte Entscheidung, Dr. Stephan Nickisch zum...
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Zu viel Wildnis für den Spreewald? | Konflikt um den Naturschutz | rbb24 Reportage

9.09.2025
Widerstand gegen neue Naturschutzgebiete: Der Spreewald gilt als...
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Jagd in Brandenburg: Wo isser, der Wolf?

Die Angst ist groß. Vor ihm, um ihn. In Brandenburg soll der Wolf bald gejagt werden. Oder doch nicht? Gute...
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Jagd in Brandenburg: Wo isser, der Wolf?Die Angst ist groß. Vor ihm, um ihn. In Brandenburg soll der Wolf bald gejagt werden. Oder doch nicht? Gute Argumente haben beide Seiten. Von Florentin Schumacher17. September 2025Was die vergangenen Wochen im Brandenburger Agrar- und Umweltministerium geschehen ist, darf man sich wohl als Büro-Sitcom vorstellen. Kaum ist die Chefin (Ministerin Hanka Mittelstädt, SPD) in den Urlaub gefahren, kann im August ihr Staatssekretär (Gregor Beyer, parteilos, ehemals FDP) zeigen, wer der wahre Chef ist oder jedenfalls gern wäre. Schon lange hat er Pläne, von denen die Welt (und dort zuerst die Bild) nun erfahren soll. Er möchte Wölfe schießen, gern bald, gern viele. Dass eine dröge Fachbehörde des Hauses (das Landesamt für Umwelt) viel weniger Wölfe in Brandenburg gezählt hat, als er dort vermutet? "Lächerlich", ließ Beyer sich zitieren. "Am Ende entscheide ich."Leider geht jeder Urlaub einmal zu Ende. Die Chefin kehrt zurück und ist überraschend immer noch Chefin. Öffentlich korrigiert sie ihren Mitarbeiter, sie soll sich auch bei ihrem Chef (Ministerpräsident Dietmar Woidke, SPD) über ihn beschwert haben. Am Montag teilt die Ministerin dann mit, dass sie "im Einvernehmen mit Herrn Beyer eine weitere Verwendungsmöglichkeit für ihn im Landesdienst prüfe".https://www.zeit.de/2025/39/jagd-brandenburg-wolf-schutz

Jagd- Kolloquium: Schluss mit wildtierfeindlicher Forstpolitik!

Der LJVB schlägt Alarm: Beim morgigen Jagd-Kolloquium des LFB droht erneut ein...
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Umgang mit Wölfen in Brandenburg
„Eine Chance wurde vertan“
Der Konflikt um eine Abschussquote von Wölfen in Brandenburg wurde nicht entschärft, sagt...
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Umgang mit Wölfen in Brandenburg„Eine Chance wurde vertan“Der Konflikt um eine Abschussquote von Wölfen in Brandenburg wurde nicht entschärft, sagt Axel Kruschat vom BUND nach dem Hearing in Potsdam.12.9.2025Interview von Plutonia Plarretaz: Herr Kruschat, für den BUND waren Sie am Donnerstag beim „Wolfshearing“ des Umweltministeriums Brandenburg. Von den Tierhaltern über die Jäger bis zu den Umweltverbänden waren über 50 Teilnehmer in Potsdam dabei. Ist der Konflikt um die Abschussquote für Wölfe in Brandenburg entschärft?Axel Kruschat: Überhaupt nicht. Was gut an dem Termin war: dass er professionell moderiert wurde.taz: Normalweise verlaufen Wolfsveranstaltungen in Brandenburg sehr hitzig und emotional.Kruschat: Das ist diesmal nicht passiert. Auch nach den Verwirrungen um den Staatssekretär Gregor Beyer nicht.https://taz.de/Umgang-mit-Woelfen-/!6113564/

Wolfsplenum: Brandenburg braucht endlich Entscheidungen statt endloser Diskussionen

Brandenburg hat mit über 1.500 Tieren die weltweit höchste...
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www.bild.de/regional/berlin/gunnar-schupelius-stre…

10.08.2025
Danach ist der Biber dran...
Brandenburg will 330 Wölfe schießen

Ab Herbst will Brandenburg die Wolfsjagd erlauben. Wie viele Raubtiere der...
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10.08.2025Danach ist der Biber dran ...Brandenburg will 330 Wölfe schießenAb Herbst will Brandenburg die Wolfsjagd erlauben. Wie viele Raubtiere der Flinte zum Opfer fallen sollen, war bisher offen. Jetzt nennt der Umwelt-Staatssekretär erstmals eine Zahl. Und eine listige Jagdmethode.In vier Wochen will Gregor Beyer (55, Ex-FDP) Nägel mit Köpfen machen. Am 11. September lädt der Staatssekretär Jagd- und Naturschutzverbände zum ersten Brandenburger Wolfsplenum seit sechs Jahren nach Potsdam. Dazu Schafzüchter, Bauern und Wolfsexperten. Beyers Ziel: „Am Ende wird es eine Abschuss-Quote für Wölfe geben!“Der Ex-Förster und frühere Jagd-Lobbyist hat eine klare Vorstellung. Beyer: „Ein Drittel des Wolfsbestands muss entnommen werden. 330 Tiere sind eine realistische Größe.“ Denn der Politiker schätzt die Gesamtzahl der Wölfe im Land auf „mindestens tausend“. Und widerspricht damit seinen eigenen Experten.https://www.bz-berlin.de/brandenburg/330-woelfe-schiessen

Zehnte Flächendeckende Erfassung – jetzt teilnehmen!


Aktuell läuft noch die zehnte bundesweite Erhebung zu Wildtierbeständen. LJVB ruft zur...
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barnim-aktuell.de/imposante-trophaeenschau-im-jagd…

www.pirsch.de/news/wolfsschuetzer-jagdverband-erhe…

Begehungsschein im Oder-Spree-Kreis in Brandenburg zu vergeben

Jagdgelegenheit zu vergeben!

Ich biete einer engagierten Jägerin oder einem Jäger eine...
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Geführte Einzelansitze/Jagdwochenenden in Brandenburg

Geführte Einzelansitze auf Rot- und Schwarzwild - auch für Jungjäger!


Im Hochwildrevier in...
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