Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde
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Regionale Jagdnachrichten für Jäger und Freunde der Jagd...
Jäger und Freunde der Jagd in Brandenburg
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Jagd und Revierhelfer für ein Hochwildrevier im östlichen Landkreis Lüchow-Dannenberg gesucht
Interessant für Jäger in den Landkreisen...Jagd und Revierhelfer für ein Hochwildrevier im östlichen Landkreis Lüchow-Dannenberg gesucht
Interessant für Jäger in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg, Stendal, Salzlandkreis, Ludwigslust
Für ein sehr ruhig gelegenes Hochwildrevier in Ostniedersachsen wird für sofort ein Jagd- und Revierhelfer gesucht. Bewerber sollten nachfolgende Qualifikation mitbringen:
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Gemeinsam angepackt: Pflanzaktion in Groß Schönebeck
Spaten in die Hand, Bäume in die Erde: In Groß Schönebeck wurden 400 junge Bäume gepflanzt...Gemeinsam angepackt: Pflanzaktion in Groß Schönebeck
Spaten in die Hand, Bäume in die Erde: In Groß Schönebeck wurden 400 junge Bäume gepflanzt. Lebenshilfe Barnim und LJVB mit gemeinsamer Pflanzaktion für den Wald von morgen.
31. März 2026
(Michendorf, 31. März 2026) Am Samstag, den 28. März 2026, führte der Landesjagdverband Brandenburg (LJV gemeinsam mit der Lebenshilfe Barnim und mit Unterstützung des Forum Natur Brandenburg (FN eine Baumpflanzaktion in Groß Schönebeck durch. Die Maßnahme wurde durch das FNB finanziell unterstützt und setzte ein starkes Zeichen für den Wald und gemeinschaftliches Engagement.
Die Pflanzung fand auf einer Fläche des Gut Sarnow statt und war die zweite Pflanzaktion des LJVB in diesem Frühjahr. Weitere Maßnahmen sind bereits für den Herbst geplant.
Im Rahmen der Aktion konnten insgesamt rund 400 junge Bäume gepflanzt werden. Dabei wurde bewusst auf eine vielfältige und standortangepasste Mischung gesetzt. Gepflanzt wurden unter anderem Traubeneiche, Hasel, Schwarznuss, Wildapfel, Wildbirne, Vogelkirsche, Douglasie und Kiefer. Ziel ist es, die Fläche langfristig ökologisch aufzuwerten und widerstandsfähiger gegenüber klimatischen Veränderungen zu gestalten.
Ein besonderer Fokus lag auf dem Schutz und der Entwicklung der jungen Bäume. Die Edellaubhölzer wurden mit sogenannten Wuchshüllen ausgestattet. Diese bieten nicht nur Schutz, sondern schaffen auch ein günstiges Mikroklima, das das Wachstum fördert und insbesondere in Trockenperioden die Überlebenschancen deutlich erhöht.
An der Pflanzaktion nahmen rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lebenshilfe Barnim teil. Innerhalb von etwa vier Stunden wurde die Fläche gemeinschaftlich bepflanzt. Neben dem praktischen Beitrag zur Wiederbewaldung stand dabei vor allem das gemeinsame Naturerlebnis im Vordergrund. Die Aktion bot allen Beteiligten die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und Natur unmittelbar zu erleben.
Die Pflanzfläche selbst hat eine Vorgeschichte: Es handelt sich um einen ehemaligen Fichtenbestand, der infolge von Borkenkäferbefall vollständig abgestorben war. Nach der Beräumung und Vorbereitung der Fläche wurde diese nun gezielt mit unterschiedlichen Baumarten wieder aufgeforstet – als Ergänzung zur künftig einsetzenden Naturverjüngung.
Für die Verpflegung der Teilnehmer sorgte dankenswerterweise das Hotel & Restaurant Gut Sarnow, das die Aktion mit Getränken und einem gemeinsamen Mittagessen unterstützte.
ljv-brandenburg.de/gemeinsam-angepackt-pflanzaktio…
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Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt...Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Jagdverpachtung Eigenjagdbezirk Briest/Brandenburg
Lage: Ca. 8 km nordwestlich der Stadt Brandenburg an der Havel
Größe: ca. 180,3 Hektar
Wildarten: Feder- und Raubwild
Besonderheiten: Wasserjagd, Tourismus
Pachtdauer: 9 Jahre
Beschreibung: Im Namen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung Brandenburg verpachtet die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Westbrandenburg (BFB WE den Eigenjagdbezirk „Briest“.
Verfahren: Die Teilnahme an der Ausschreibung erfolgt mit schriftlichem Gebot.
Das Gebot ist abzugeben in Euro/ha (ohne Umsatzsteuer).
Die Gebote müssen in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Verpachtung EJB – Briest“ bis zum 20.04.2026 – 12:00 Uhr im Bundesforstbetrieb abgegeben werden:
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Horrido zusammen,
wir sind Hermann, Niklas und Louis – drei junge Jäger (24–26 Jahre) mit jeweils über 6 Jahren Jagderfahrung – und aktuell auf der...Horrido zusammen,
wir sind Hermann, Niklas und Louis – drei junge Jäger (24–26 Jahre) mit jeweils über 6 Jahren Jagderfahrung – und aktuell auf der Suche nach einer jagdlichen Möglichkeit im Raum Berlin / Brandenburg (Begehungsschein oder Revieranschluss).
Was wir mitbringen:
Zuverlässigkeit, Engagement und eine konsequent waidgerechte Jagdausübung. Hege, Revierpflege und ein respektvoller Umgang sind für uns selbstverständlich. Wir packen aktiv mit an und sind an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert.
Wir suchen ein Revier, in dem wir uns einbringen, Verantwortung übernehmen und Teil einer guten Gemeinschaft werden können.
Falls jemand etwas weiß oder selbst Unterstützung sucht, freuen wir uns sehr über eine Nachricht!
Waidmannsheil 🦌
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Wolfspolitik Brandenburg – erfolgreich verschlimmbessert!
30. März 2026
Jagdgesetzänderung: das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“.
Nach der...Wolfspolitik Brandenburg – erfolgreich verschlimmbessert!
30. März 2026
Jagdgesetzänderung: das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“.
Nach der Novelle des Bundesjagdgesetzes für den Wolf vom 5./27. März hat der Landtag Brandenburg am 24.03.2026 ein Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften beschlossen, in dessen Art. 2 eine Änderung der Verordnung zur Durchführung des Jagdgesetzes für das Land Brandenburg (BbgJagdDV) enthalten ist. Mit deren § 5 Abs. 1 wurden Wolf und Wolfshybriden (Kreuzungen von Wolf und Hund) in das Landesjagdgesetz Brandenburg – LJagdG Bbg – aufgenommen.
Bejagung von Wolf und Wolfshybriden
In der Tabelle in § 5 (2) BbgJagdDV haben dann Wolfshybriden eine ganzjährige Jagdzeit, wenn auch unter Einhaltung des Elternschutzes des § 22 (4) BJagdG. Mit § 5 Abs. 3 BbgJagdDV wird der Wolf selbst ganzjährig mit der Jagd verschont!
Jedoch kann die Oberste Jagdbehörde (das ist in Brandenburg das MLEUV Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz als Fachaufsicht über die Unteren Jagdbehörden) nach dem neuen § 31 Abs. 5 LJagdG Bbg „für Wild, für das eine Jagdzeit nicht festgesetzt ist, zur Abwendung ernster land-, forst-, fischerei-, wasserwirtschaftlicher oder sonstiger ernster wirtschaftlicher Schäden zeitlich und räumlich beschränkt im Einzelfall Jagdzeiten festsetzen.“
Allerdings immer im Einvernehmen mit der obersten Naturschutzbehörde! Soviel zum Bürokratieabbau!
jagdrechtsblog.com/wolfspolitik-brandenburg-erfolg…
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Nutria-Bekämpfung: Soviel erhalten Jäger für den Abschuss
Nutrias kommen mittlerweile fast flächendeckend vor. Mancherorts sorgt die Art für...Nutria-Bekämpfung: Soviel erhalten Jäger für den Abschuss
Nutrias kommen mittlerweile fast flächendeckend vor. Mancherorts sorgt die Art für besonders heftige Schäden. Nun sollen Jäger einen Anreiz bekommen.
29. März 2026
Cottbus leidet unter einer Nutria-Invasion. Dem will man vor Ort nun entgegenhalten. Das Mittel der Wahl stellt die Jagd mit einer Prämie dar.
Nutria: Jäger sollen aktiv werden
Silvio Alich vom Gewässerverband Spree-Neiße äußerte sich gegenüber dem „rbb“ dahingehend, dass es sich keinesfalls um possierliche Nager handelt. „Die sind wirklich eine Gefahr für die Artenvielfalt“, erklärte der Fachmann. Stichwort in diesem Zusammenhang ist das Fressen von Uferröhricht und Gewässerpflanzen, die wiederum heimischen Arten Lebensraum bieten. Auch die Grabungen der Art beschädigen die Uferrandbereiche – Stichwort Hochwasserschutz. Um der explosiven Vermehrung Einhalt zu gebieten, sollen Jäger nun verstärkt aktiv werden. Die Art lässt sich nämlich über eine Sonderregelung des Landes bejagen.
www.pirsch.de/news/nutria-bekaempfung-soviel-erhal…
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Wolf im Bundes- und Landesjagdgesetz: Jetzt handeln!
Bund und Land haben entschieden – der Wolf ist im Jagdrecht. Doch Beschlüsse allein reichen nicht aus...Wolf im Bundes- und Landesjagdgesetz: Jetzt handeln!
Bund und Land haben entschieden – der Wolf ist im Jagdrecht. Doch Beschlüsse allein reichen nicht aus. Jetzt braucht es endlich konsequentes Handeln vor Ort.
27. März 2026
(Michendorf, 27. März 2026) Der Bundesrat hat soeben der Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz zugestimmt. Damit folgt er auf die Entscheidung des Brandenburger Landtages aus der vergangenen Woche, der die Aufnahme des Wolfs in das Landesjagdgesetz beschlossen hatte.
Der Landesjagdverband Brandenburg (LJV bewertet diesen Schritt als längst überfällig. „Mit der Entscheidung auf Bundes- und Landesebene ist ein wichtiger erster Schritt getan. Jetzt kommt es darauf an, dass dieser Schritt auch mit Leben gefüllt wird“, erklärt der Präsident des LJVB, Dr. Dirk-Henner Wellershoff.
Angesichts von rund 1.500 Wölfen in Brandenburg ist die Grenze des Zumutbaren lange erreicht. „Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt deutlich, dass ein aktives und rechtssicheres Wolfsmanagement dringend notwendig ist“, so Dr. Wellershoff.
Der LJVB fordert die Brandenburger Landesregierung daher auf, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und jetzt zügig die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um noch in diesem Jahr mit einem aktiven Wolfsmanagement zu beginnen.
„Die politischen Entscheidungen sind gefallen – nun darf nicht noch mehr Zeit verloren gehen. Es braucht jetzt entschlossenes Handeln“, sagt Dr. Wellershoff.
Der Landesjagdverband Brandenburg steht dem zuständigen Ministerium weiterhin als fachlicher Partner zur Verfügung, um die nächsten Schritte konstruktiv zu begleiten.
ljv-brandenburg.de/wolf-im-bundes-und-landesjagdge…
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Jagd auf Wölfe: Jagdverband dringt auf rasche Regelung für Wolfsabschüsse
Der Jagdverband macht Druck: Der Wolf soll nach der Zustimmung im Bundesrat...Jagd auf Wölfe: Jagdverband dringt auf rasche Regelung für Wolfsabschüsse
Der Jagdverband macht Druck: Der Wolf soll nach der Zustimmung im Bundesrat rasch zur Bejagung in Brandenburg freigegeben werden. Naturschützer protestieren.
27.3.2026
Nach der Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht dringt der Landesjagdverband Brandenburg auf rasche Neuregelungen für Abschüsse von Wölfen. Die Bundesländer können die Jagd in jenen Regionen erlauben, wo sich der Wolf in einem günstigen „Erhaltungszustand“ befindet, wo er also gute Chancen auf einen langfristigen Fortbestand hat.
Der Bundesrat in Berlin stimmte heute der Aufnahme als jagdbare Tierart ins Gesetz zu. Ziel soll ein besserer Schutz von Weidetieren wie Schafen sein.
www.tagesspiegel.de/berlin/jagd-auf-wolfe-jagdverb…
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Niels-Olaf Lüders: Wolf, Kormoran & Biber – das Jagdgesetz | 18.03.2026
www.youtube.com/watch
www.zeit.de/news/2026-03/17/hunderte-woelfe-im-mus…
www.moz.de/nachrichten/brandenburg/jagd-in-branden…
Jagdgesetz Brandenburg: Reform jetzt nicht verwässern
Der LJVB sieht in der Jagdgesetzänderung die Chance für einen überfälligen Kurswechsel:...Jagdgesetz Brandenburg: Reform jetzt nicht verwässern
Der LJVB sieht in der Jagdgesetzänderung die Chance für einen überfälligen Kurswechsel: Fehlentwicklungen korrigieren und Tierschutz stärken. Nachträgliche Eingriffe würden diese Chance zunichtemachen.
17. März 2026
(Michendorf, 17. März 2026) Kurz vor der morgigen Abstimmung im Landtag zur Änderung des brandenburgischen Jagdgesetzes betont der Landesjagdverband Brandenburg (LJV, dass der Gesetzentwurf erstmals seit Jahren die Chance bietet, Fehlentwicklungen im Jagdrecht zu korrigieren und die Jagd stärker an Tierschutz, wissenschaftlichen Erkenntnissen und am tatsächlichen Zustand der Wildbestände auszurichten.
Ein zentraler und seit langem überfälliger Schritt ist die Aufnahme des Wolfes in das Landesjagdgesetz. „Die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht ist ein notwendiger erster Schritt in die richtige Richtung“, sagt der Präsident des LJVB, Dr. Dirk-Henner Wellershoff. „Bei inzwischen über 1.500 Wölfen in Brandenburg muss jedoch im nächsten Schritt auch eine reguläre, rechtssichere und wissenschaftlich fundierte Bestandsbewirtschaftung möglich werden.“
Der LJVB begrüßt zudem die geplante Abschaffung des Mindestabschusses für die Altersklasse 1 beim Rot- und Damwild. Starre Mindestvorgaben haben in der Praxis zu problematischen Bestandsentwicklungen und unausgewogenen Alters- sowie Sozialstrukturen geführt. Nachhaltige Wildbewirtschaftung muss sich am tatsächlichen Zustand der Populationen orientieren – nicht an pauschalen Abschussvorgaben.
„Im ganzen Land sind die Bestände des wiederkäuenden Schalenwildes seit mehr als zehn Jahren teils dramatisch rückläufig. Wer hier weiterhin auf starre Mindestabschüsse setzt, riskiert eine weitere Schwächung unserer Wildpopulationen“, sagt Dr. Wellershoff. „Wenn in unserer Kulturlandschaft immer weniger Wild vorhanden ist, stellt sich zwangsläufig auch die Frage, wovon der Wolf künftig leben soll. Eine weitere Reduzierung der Wildbestände würde den Druck auf Nutztiere erhöhen und damit auch mehr Nutztierrisse erwarten lassen.“
Auch die vorgesehene Verkürzung der Jagdzeit ist aus Sicht des LJVB ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Tierschutz, geht jedoch noch nicht weit genug. Bewegungsjagden im Januar führen häufig zu erheblichem Stress für Wildtiere und sollten daher stärker eingeschränkt werden.
Besorgt zeigt sich der LJVB zugleich über politische Überlegungen, zentrale Elemente der Reform kurzfristig wieder in Frage zu stellen. „Die Jagdrechtsreform darf jetzt nicht auf den letzten Metern verwässert werden. Brandenburg braucht eine moderne Jagdpolitik, die Tierschutz, gesunde Wildbestände und eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung unserer Wildtiere in Einklang bringt“, so Dr. Wellershoff.
Der Landesjagdverband appelliert daher an die Abgeordneten des Landtages, der Empfehlung des Landesjagdbeirates sowie der Beschlussempfehlung des Landwirtschaftsausschusses zu folgen und dem Gesetzentwurf unverändert zuzustimmen. Jagd bedeutet weit mehr als den Abschuss von Wild – sie ist Hege, Lebensraumsicherung und ein wesentlicher Beitrag zum Natur- und Artenschutz.
ljv-brandenburg.de/jagdgesetz-brandenburg-reform-j…
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Begehungsscheinangebot Brandenburg, Landkreis Oder -Spree:
Begehungsschein 80 Kilometer südöstlich von Berlin
Das Jagdrevier liegt etwa 80 Kilometer...Begehungsscheinangebot Brandenburg, Landkreis Oder -Spree:
Begehungsschein 80 Kilometer südöstlich von Berlin
Das Jagdrevier liegt etwa 80 Kilometer südöstlich von Berlin und umfasst eine Fläche von knapp 750 Hektar.
Es handelt sich um ein landschaftlich attraktives Wald- und Feldrevier mit mehreren Seen. Ausreichend jagdliche Einrichtungen sind vorhanden.
Vorkommende Wildarten sind Raubwild, Rehwild, Schwarzwild sowie Rotwild als Wechselwild.
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Begehungsscheinangebot Mecklenburg-Vorpommern, Landkreis Ludwigslust-Parchim:
Begehungsschein zu vergeben – wildreiches Hochwildrevier bei...Begehungsscheinangebot Mecklenburg-Vorpommern, Landkreis Ludwigslust-Parchim:
Begehungsschein zu vergeben – wildreiches Hochwildrevier bei Wittenburg (Mvp)
Wir vergeben 1 Begehungsschein für ein wildreiches Hochwildrevier in der Nähe von Wittenburg.
Revierbeschreibung:
• Feld-/Waldrevier mit ca. 600 ha
• Sehr guter Wildbestand
• Reine Ansitzjagd, keine Pirschjagd
Vorkommende Wildarten (Standwild):
• Rotwild
• Damwild
• Schwarzwild
• Rehwild
Konditionen:
• Hegebeitrag: 5.000 € Inkl. Wildbret
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Begehungsschein Angebot Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Bernd und Norbert, Pächter des GJB Lütte im Hohen Fläming nahe der Stadt Bad...Begehungsschein Angebot Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark:
Bernd und Norbert, Pächter des GJB Lütte im Hohen Fläming nahe der Stadt Bad Belzig, vergeben zwei Begehungsscheine für unser wald- und wildreiches Hochwildrevier.
Wir bieten stressfreie Ausübung der Jagd ohne Revierarbeiten, ohne Ärger mit Wildschäden und ohne kostenintensive Übernahme des Wildbrets. Nie hatten wir Rotwild im Anblick, dafür Dam-, reichlich Schwarz- und Rehwild. Wir verfügen über eine Fläche von 1400ha, aufgeteilt in 400ha Wald und 1000ha Feld- und Wiesenflächen mit 70 jagdlichen Einrichtungen. Für die Wasserjagd haben wir reichlich Gräben und zwei kleinere Flüsse.
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Wildtierbestände im Sinkflug – Warnungen der Jägerschaft werden traurige Realität
MLEUV veröffentlicht Jagdstrecke 2024/25. Rot-, Dam- und Rehwild...Wildtierbestände im Sinkflug – Warnungen der Jägerschaft werden traurige Realität
MLEUV veröffentlicht Jagdstrecke 2024/25. Rot-, Dam- und Rehwild gehen teils weiter dramatisch zurück. Die Ursachen liegen auf der Hand: eine unregulierte Wolfspopulation und eine Forstpolitik, die Wildtiere zum Sündenbock macht.
5. Dezember 2025
(Michendorf, 5. Dezember 2025) Die gestern vom Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV) veröffentlichte Jagdstrecke 2024/25 zeigt deutlich: Brandenburgs Wildtierbestände befinden sich im freien Fall. Die Jägerinnen und Jäger des Landes sehen sich in ihren Warnungen bestätigt – und schlagen Alarm.
Laut Ministerium sind die Strecken bei Rotwild, Rehwild und Damwild weiterhin zum Teil deutlich zurückgegangen:
Rotwild: –7 % (minus 438 Stück zum Vorjahr)
Damwild: –16 % (minus 1.430 Stück zum Vorjahr)
Rehwild: –7 % (minus 3.577 Stück zum Vorjahr)
ljv-brandenburg.de/wildtierbestaende-im-sinkflug-w…
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Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Oberhavel:
Der gesamte Eigenjagdbezirk besitzt eine Fläche von 152,04 ha, wovon 9,54 ha Angliederungsflächen sind...Jagdverpachtung Brandenburg, Landkreis Oberhavel:
Der gesamte Eigenjagdbezirk besitzt eine Fläche von 152,04 ha, wovon 9,54 ha Angliederungsflächen sind. Nach der Nutzung erfolgte eine Rekultivierung der Fläche durch den ehemaligen Tagebaubetreiber. Heute ist das gesamte Gebiet bewaldet. Der Eigenjagdbezirk ist ein Hochwildjagdbezirk mit vorwiegend Rotwild als Stand- und Wechselwild. Der Pachtbeginn des Jagdausübungsrechts ist mit dem 01.04.2026 definiert. Die Dauer ist, wie üblicherweise, mit 12 Jahren festgeschrieben (entspricht einem Pachtende per 31.03.2038)
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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Neue Wolfszahlen unglaubwürdig – LfU Monitoring lückenhaft
Die neuen Wolfszahlen des LfU werfen massive Zweifel auf: Statt eines echten...Neue Wolfszahlen unglaubwürdig – LfU Monitoring lückenhaft
Die neuen Wolfszahlen des LfU werfen massive Zweifel auf: Statt eines echten Bestandsrückgangs sehen Fachleute vor allem die Folgen eines ausgedünnten Monitorings. LJVB bietet dem LfU Unterstützung an.
20. November 2025
(Michendorf, 20. November 2025) Die vom Landesamt für Umwelt (LfU) präsentierten Wolfszahlen werfen erhebliche Zweifel auf. Der dort suggerierte Rückgang des Wolfsbestandes in Brandenburg entspricht nach Einschätzung zahlreicher Praktikerinnen und Praktiker nicht der Realität. Ein solcher Einbruch ist weder fachlich plausibel noch mit den täglichen Erfahrungen aus den Revieren vereinbar.
Bekannt ist, dass die finanziellen Mittel für das Wolfsmonitoring in Brandenburg deutlich reduziert wurden. Weniger Ressourcen bedeuten zwangsläufig weniger überprüfte Hinweise, weniger systematische Erfassungen und damit eine deutlich geringere Datenbasis. Vor diesem Hintergrund erscheint ein stark rückläufiger Bestand nicht nur unlogisch, sondern vor allem methodisch fragwürdig.
Auffällig ist zudem das politische Timing: Die Präsentation sinkender Wolfszahlen erfolgt ausgerechnet parallel zur Diskussion über die geplante Aufnahme des Wolfes ins Bundesjagdgesetz und in das brandenburgische Jagdrecht. Viele Betroffene im ländlichen Raum empfinden dies als Versuch, das öffentliche Bild bewusst zu verschieben.
„Statt auf die Datenlücken zu verweisen, wird von Bestandsrückgang fabuliert. Das Vorgehen bestätigt unsere Bedenken hinsichtlich der Objektivität und Zuverlässigkeit des vom LfU koordinierten Wolfsmonitorings. Vorschnelle und unzulässige Schlüsse auf Basis eines Flickenteppichs“, sagt Dr. Dirk- Henner Wellershoff, Präsident des Landesjagdverbandes Brandenburg (LJV. Schlussendlich handelt es sich um unvollständige Informationen mit einer vollkommen falschen Schlussfolgerung. Man führt damit die Presse und auch die breite Öffentlichkeit vor. Die Rudel aus dem Vorjahr haben sich doch nicht in Luft aufgelöst.
Sollte das LfU bei der zuverlässigen Erfassung des Wolfsbestandes an seine Grenzen stoßen, bietet die Jägerschaft ausdrücklich Unterstützung an. Die ehrenamtlich engagierten Jägerinnen und Jäger verfügen über ein dichtes Netz an erfahrenen Beobachtern, die täglich im Revier unterwegs sind und belastbare Praxisdaten liefern können.
Nur mit einer transparenten, vollständigen und unabhängigen Datengrundlage lässt sich eine sachliche Debatte über den Umgang mit dem Wolf führen. Alles andere gefährdet sowohl die Glaubwürdigkeit der Behörden als auch eine verantwortungsvolle Wolfspolitik in Brandenburg.
ljv-brandenburg.de/neue-wolfszahlen-unglaubwuerdig…
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Kategorie
Regionalgruppen -
Erstellt
Montag, 16. Juli 2018 -
Gruppen-Admin
Stefan Fügner, Zoran, Manuela Kern
