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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Belastetes Wildschweinfleisch: Politiker fordern mehr Vorsorge

München - Die SPD fordert 30 Jahre nach Tschernobyl angesichts von radioaktiv belastetem Wildschweinfleisch mehr Vorsorge.
Tausende Tiere könnten womöglich ungetestet in den Handel kommen, warnte der verbraucherschutzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Florian von Brunn am Montag. «Die Staatsregierung muss umgehend alle Messwerte im Internet veröffentlichen lassen», sagte er. «Außerdem muss sofort geklärt werden, warum nur ein Teil der erlegten Wildschweine überhaupt getestet wird.»

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Verbände-Allianz: Halbautomatische Langwaffen

Chaos bei den Waffenbehörden untragbar.
Verbände-Allianz fordert Übergangsregelung bis zur Gesetzesnovelle.
Eine Übergangsregelung für den Einsatz von halbautomatischen Langwaffen ist dringend notwendig, insbesondere für die effektive Bejagung von Wildschweinen: In den nächsten Tagen wird bereits die Maissaat ausgebracht, die Wildschadensabwehr hat dann im Feld bis in den Herbst höchste Priorität.

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Tschernobyl: Der Wald erinnert sich

Vor 30 Jahren regnete radioaktiver Fallout aus Tschernobyl auf Regionen Süddeutschlands. Während Ackerböden heute kaum noch belastet sind, sind besonders die Folgen für Wildschweine bis heute nicht voll verstanden: Manche sind stärker radioaktiv belastet als direkt nach der Katastrophe.

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Erschossener Luchs im Harz „Jagdschein wird in jedem Fall entzogen“

Opperode/St. Andreasberg - Das bei Opperode im Landkreis Harz gefundene Luchsweibchen wurde nach Ansicht des Kreisjägermeisters im Harz nicht dort getötet, wo der Kadaver entdeckt wurde. „In der Umgebung hätte jeder den Schuss gehört“, sagte Holger Piegert der MZ. Außerdem habe man kein Projektil gefunden.
Trotzdem will Piegert nicht ausschließen, dass der Inhaber eines Jagdscheines das trächtige Weibchen erschossen hat. Im gesamten Kreisgebiet gibt es seinen Angaben zufolge rund 1.400 Jagdschein-Besitzer, etwa 1.000 davon seien in der Kreisjägerschaft organisiert.

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Niedersachsen: Ministerium ordnet “Entnahme” an!

Soeben teilt das Niedersächsische Umweltministerium (MU) im Rahmen einer Pressemitteilung mit (im Wortlaut):
“Staatssekretärin Kottwitz unterrichtet Umweltausschuss: Ministerium ordnet Entnahme des besenderten Wolfs vom Truppenübungsplatz Munster an.

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Schafhalter zittern um ihre Tiere Wölfe reißen ganze Herde in Ragösen

Mit der Ruhe in Wald und Flur ist es seit der Rückkehr der Wölfe vorbei. Zwischen Brandenburg an der Havel und Bad Belzig gab es allein in den vergangenen zwei Wochen mehrere Angriffe auf Schafe, bei denen mindestens 20 Tiere gerissen wurden. Gleich zwei Wolfsrudel sind in der Region aktiv.

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Urteil zu Halbautomaten: Nächster Stopp, Bundesverfassungsgericht?

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Verwendung von halbautomatischen Waffen, herrscht Unsicherheit und Unruhe unter Waffenbesitzern in Deutschland. Verschiedene Bundesländer haben die Eintragung von halbautomatischen Waffen in die Waffenbesitzkarte vorerst untersagt. Bremen ging zuletzt soweit, dies nicht nur bei Gewehren (Langwaffen), sondern auch bei Pistolen (Kurzwaffen) anzuordnen. Jetzt soll aus Unsicherheit Rechtssicherheit gemacht werden und dafür soll das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom Bundesverfassungsgericht überprüft werden. Da dieser Schritt allerdings viel Geld kostet, hatte die German Rifle Association (GRA) eine Spendenaktion gestartet – mit erfreulichem Ergebnis.

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Wolf reißt 16 Schafe; keine Entschädigung

Auf einer Weide bei Dreeßel (Niedersachsen) hat ein Wolf Ende Februar 16 Texel- und Schwarzkopfschafe gerissen. Laut DNA-Untersuchung soll es sich um ein Tier aus Sachsen-Anhalt gehandelt haben, also nicht der aus den Medien bekannte „Problemwolf“.
Dennoch scheint auch dieser Wolf einer der aggressiveren Sorte zu sein, wie die Rotenburger Kreiszeitung berichtet. 16 getötete Schafe sehen auch die Fachleute nicht oft. Besonders bitter: Auf dem Schaden bleibt Tierhalter Rainer Meinke sitzen, eine Entschädigung bekommt er nicht. Das dafür zuständige Landesamt hatte in einem Schreiben bereits klargestellt, dass sein Zaun mit einer zweireihigen Litze zu niedrig gewesen sei. Für eine Entschädigung müssten die Tierhalter auf jeden Fall einen wolfabweisenden Grundschutz sicherstellen, hieß es.

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Rekordzahl an Rothirschen geschossen

Goslar - Die Jäger im Harz haben im vergangenen Jahr so viel Rotwild geschossen wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Insgesamt seien 3.024 Tiere erlegt worden, sagte der Leiter des Rotwildringes Harz, Dieter Holodynski, der Deutschen Presse-Agentur. Dies sei die zweithöchste Zahl seit Bestehen des Rotwildringes. Nur im Jahr 1967 sei die Strecke mit rund 3.200 Exemplaren noch höher gewesen.

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Tschernobyl: Kampf um Umweltschutz am Rand der Todeszone

Iwankiw - Die Strahlenwelle aus nur 50 Kilometer Entfernung trifft die nordukrainische Stadt Iwankiw mit voller Wucht. Bis zum Horizont stehen an diesem Apriltag die blauen Flachspflanzen, gesäumt von gelbem Weizen.
Die Gegend ist berühmt für den Leinanbau. Doch dann explodiert im nahen Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 der vierte Reaktor.
30 Jahre später prägen Holztransporte das Bild um Iwankiw. Doch sind die Stämme strahlungsfrei?

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