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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Erster Fall von Chronischer Auszehrkrankheit in Europa

DJV-Interview mit Dr. Anne Balkema-Buschmann vom Friedrich-Loeffler-Institut

Bei einem Rentier in Norwegen ist kürzlich die Krankheit Chronic Wasting Disease (CWD, Chronische Auszehrkrankheit) nachgewiesen worden. Dies ist der erste Nachweis der Tierseuche in Europa. Was Jäger bezüglich CWD wissen müssen, erklärt die Leiterin des Nationalen Referenzlabor für Transmissible Spongiforme Enzephalopathien (TSEs) Dr. Anne Balkema-Buschmann vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) im DJV-Interview.

Was ist CWD und woher kommt die Krankheit?

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Strafbar! Strafbar! Strafbar!

Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg in Potsdam hat auf Anfrage dazu Stellung genommen, wie mit den Halbautomaten von Jägern künftig verfahren werden soll.
In dem vom einem Pressesprecher des Polizeipräsidiums signierten (der JAWINA-Redaktion vorliegenden) Schreiben heißt es, „im Polizeipräsidium und in Abstimmung mit dem MIK BB [Brandenburgischen Innenministerium]“ seien „Abstimmungen zu den beiden Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts“ getroffen worden, die für Jäger ein generelles Erwerbs- und Besitzverbot […] für halbautomatische Waffen enthalten, die mehr als zwei Schuss ins Magazin aufnehmen können, „weil diese für die Jagd verboten seien.“

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Das Steinwild – Alpensteinbock (Capra ibex)

Einst besiedelte das Steinwild die gesamten Hochlagen der Europäischen Alpen, doch der Aberglaube brachten es bis auf wenige Exemplare an den Rand des Aussterbens. Einzig ein kleines Rudel von ca. 100 Tieren im Königlichen Italienischen Jagdrevier „Gran Paradiso“, der bereits 1922 zum National Park wurde, bildet die Grundlage für die heute wieder 40.000 Stück Steinwild in den Alpen.

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Von Straftätern, die sich Tierretter nennen

Unsere Füchse Blacky und Speedy sind tot.
Überfahren oder verhungert, wir wissen es nicht.

Was wir wissen: Straftäter haben die beiden aus ihrem Gehege geholt, die Fuchshütten samt Einfriedung mit Benzin übergossen und angesteckt.
Warum?
Sie nennen sich Tierretter, Befreier, Schützer.
Sie brandschatzen, zerstören fremdes Eigentum und rechtfertigen ihr kriminelles Tun damit, dass keinem Tier etwas zuleide getan werden soll.
Sie brechen Gesetze, Normen und Regeln, sie drohen uns mit weiteren Gewalttaten auch im privaten Umfeld.

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Buchtipp 2016: Geopferte Landschaften – Wie die Energiewende unsere Umwelt zerstört

Erscheint: 19.09.2016

„Die Energiewende soll unser Klima retten – doch sie zerstört die Natur und die letzten halbwegs unberührten Landschaften. Flächendeckend wird das Land mit Windrädern vollgestellt, Vögel und Fledermäuse verenden elendiglich in den Rotoren der riesigen Windkraftwerke. Mais und Raps, großflächig als Energiepflanzen angebaut, laugen die Böden aus und zerstören die Brutstätten ohnehin gefährdeter Vogelarten.

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Staatssekretärin Kottwitz unterrichtet Umweltausschuss: Ministerium ordnet Entnahme des besenderten Wolfs vom Truppenübungsplatz Munster an

Die Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Almut Kottwitz hat am (heutigen) Montag den Umweltausschuss des Landtages über das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit dem besenderten Wolf vom Truppenübungsplatz Munster (MT6) unterrichtet.

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Kasachstan Massensterben Saiga-Antilopen

Knapp ein Jahr nach Beginn des mysteriösen Massensterbens von Saiga-Antilopen in Kasachstan liegen jetzt die Untersuchungsergebnisse verschiedener Labors vor.

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Wolfsmanagement: Das Ende der Lügen?

Mit einem Verhaltenskodex für die ehrenamtlichen Wolfsberater im Lande hat Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Bündnis 90/Die Grünen) offenbar den Bogen überspannt. Es hagelt heftige Proteste. Auch gegen die Versuche, das Gefährdungspotenzial der Raubtiere zu verharmlosen.

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Elefanten-Wilderer töten drei Ranger

Im Garamba Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo haben Elefantenwilderer vier Wildhüter und den Park-Manager beschossen, drei Ranger starben. Das teilte die Naturschutzorganisation African Parks in einer aktuellen Presseerklärung mit. Die vier Wildhüter und der schwedische Park-Manager Eric Mararv sind/waren für African Parks tätig.

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Saarjäger setzen auf Kontinuität

Rund 500 Jäger und Gäste waren der Einladung zum Landesjägertag am 23. April 2016 nach Püttlingen gefolgt. Turnus- und satzungsgemäß standen dieses Jahr wieder komplette Präsidiumswahlen und Wahlen weiterer Vorstandsmitglieder an.
Josef Schneider wurde zum Landesjägermeister und Prof. Dr. Patrick Klär, Edgar Kuhn sowie Armin Birk zu Stellvertretern gewählt. Zum Schatzmeister wurde Stefan Kasel, der das Amt seit dem Jahr 2000 wahrnimmt, wiedergewählt. Beisitzer wurden Michael Klein, Dr. Marion Magdeburg, Dr. Willy Meiser und Hans-Jörg Engel. Rechnungsprüfer sind wieder Klaus Persch, Gerd Trapp und Julian Setter.

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