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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Im April mit seinen Launen kann man über 21 frische Akademische Jagdwirte staunen

Wien – Was für ein sympathischer Jahrgang! Über zwei Jahre absolvierten sie extrem motiviert und stets in bester Laune zehn intensive Lehreinheiten in den unterschiedlichsten Wildlebensregionen Österreichs. Voller Wissbegierde, mehr über die neuesten wildbiologischen Erkenntnisse und Lösungsansätze für die vielfältigen jagdlichen Herausforderungen der Gegenwart zu erfahren, machen sie jetzt ihrem Namen als Akademische Jagdwirte alle Ehre: 21 frischgebackene Absolventen und Absolventinnen des Universitätslehrgangs Jagdwirt/in aus Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol trafen sich zur feierlichen Urkundenverleihung und Ehrung mit Hut- und Ansteckpin aus feinstem Sterling-Silber an der Universität für Bodenkultur Wien.

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Kein Schonzeitverstoß wegen fehlerhafter Altersbestimmung beim Abschuss von Wildtieren

Das OLG Schleswig hat entschieden, dass kein schwerwiegender Verstoß gegen die Jagdgesetze vorliegt, wenn ein Jäger alle äußeren Merkmale zur Altersbestimmung eines Wildtieres sorgfältig beobachtet und erfasst, sich aber trotzdem über das Alter des Tieres irrt.

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Hälfte des Unesco-Weltnaturerbes ist bedroht

Knapp die Hälfte aller 229 Stätten des Unesco-Weltnaturerbes ist durch industrielle Zerstörung akut bedroht. Das zeigt eine neue Studie des WWF. Millionen von Menschen hängen vom Überleben dieser einzigartigen Naturerben ab. Der WWF startet eine weltweite Kampagne zum Schutz des Weltnaturerbes und fordert Unternehmen auf, alles zu unterlassen, was die Naturschutzgebiete gefährdet.

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Wildschweinplage deckt politische Fehler auf

Vor rund einem Jahr ist das umstrittene neue Jagdgesetz in Baden-Württemberg in Kraft getreten. In Kirchheim/Dettingen nahe Stuttgart werden die traurigen Konsequenzen derzeit nur allzu deutlich: Riesige Wildschweinrotten durchpflügen nachts Äcker, Wiesen und Weideland – in einigen Gebieten richten sie nahezu wöchentlich massive Schäden an, berichtet der Teckbote.

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Amtsgericht verurteilt Jäger aus Groß Plasten - Geldstrafe und Jagdverbot für Hunde-Schützen

Waren: In dem spektakulären Strudel-Prozess ist am Dienstagnachmittag vor dem Warener Amtsgericht das Urteil gegen den Jäger ergangen: Der Besitzer der erschossenen Hündin "Strudel" konnte seine Tränen nicht zurückhalten.

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Ornithologische Sensation: Seeadler brütet im Landkreis Wunsiedel

Seeadler brüten in Nähe des Windparks Röslau-Nord. Darauf weisen Fred Terporten-Löhner und Karl Paulus vom Bund Naturschutz in einer Pressemitteilung hin. Die Brisanz: Der Brutplatz befindet sich im Umfeld des geplanten Windparks Röslau-Nord.

 

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Bestand des Iberischen Luchses erhöht sich auf 404 Individuen

WWF: Zukunft der Tiere weiter auf der Kippe. Für Luchse gibt es Grund zur Hoffnung

Berlin - Gute Nachrichten aus Spanien: Der Bestand des bedrohten Iberischen Luchses, auch Pardelluchs genannt, hat sich im Jahr 2015 auf 404 Individuen erhöht. Ein Jahr zuvor waren es noch 319 Exemplare gewesen. Damit liegt die Zahl auf dem höchsten Stand seit 15 Jahren. Der WWF bewertet das Resultat als wichtigen Erfolg für den Artenschutz: „Die neuen Zahlen haben unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Das ist ein Hoffnungsschimmer für eines der weltweit bedrohtesten Säugetiere überhaupt“, sagt Moritz Klose, Wildtier-Referent beim WWF Deutschland.

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Bislang zahlt niemand für den Verbrauch von Natur-Ressourcen

Was Lebensmittel kosten, bestimmen vor allem Angebot und Nachfrage, manchmal auch Subventionen, Quoten oder Spekulationen. Was nicht im Preis steckt, sind Leistungen, die der Natur bei der Herstellung abgerungen werden. Das kann zum Beispiel die Entnahme von sauberem Wasser sein oder die Nutzung von fruchtbarem Ackerland. Auch für den Ausstoß von Chemikalien, Gasen oder luftgefährdenden Partikeln bei der Produktion zahlen in der Regel weder der Produzent noch der Verbraucher, schreibt Spiegel Online in einem aktuellen Bericht und bezieht sich dabei auf die Firma Trucost.

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Bauernbund: "Biberplage mit Ködern, Fallen und Munition lösen"

Anlässlich des am Dienstag durch die Landesregierung in Potsdam veranstalteten Biber-Forums hat der Bauernbund Brandenburg seine Kritik am strengen Schutz des Tiers bekräftigt. „Es ist grotesk, mit welchem finanziellen und personellen Aufwand das Ministerium die Biberplage inzwischen verwaltet“, kritisierte Bauernbund-Vorstand Marco Hintze die erneute Diskussionsrunde: „Dieses Problem löst man nicht mit Foren, Beratern und Management, sondern mit Ködern, Fallen und scharfer Munition.“

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Schonzeit für Aale bis Ende 2017 verlängert

Stuttgart - Der Europäische Aal wird in der Roten Liste als stark gefährdete Tierart in Deutschland geführt, die Weltnaturschutzunion IUCN führt den Aal sogar als vom Aussterben bedrohte Art.

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