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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Mensch und Hund – Partner bis in den Tod

In der Steinzeit achteten die Menschen bereits ihre Hunde. Sie bestatteten sie sogar mit Grabbeigaben, wie 8000 Jahre alte Funde aus Sibirien beweisen. Der genaue Anfang der einzigartigen Beziehung zwischen Mensch und Hund ist umstritten.
Einige genetische Studien deuten auf eine Domestizierung bereits vor 40000 Jahren hin, andere deuten auf einen wesentlich späteren Zeitpunkt hin.
Heute können Hunde etwa dem Blick ihres Menschen folgen, ihre Aufmerksamkeit per Augenkontakt suchen und sogar Emotionen an ihrem Gesicht ablesen.
Menschlicherseits behandeln immer mehr Hundebesitzer ihren Vierbeiner annähernd wie ihresgleichen. Forscher von der University of Alberta um Robert Losey zeigen, dass dies schon vor vielen tausend Jahren so war. Bei Ausgrabungen am Baikalsee fanden sie Überreste von Hunden in den Gräbern der Menschen.

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Unsere Jagdhunde (I): Vom Welpen zum Waidmannsheilbringer

Blind und orientierungslos kommen sie zur Welt. Angewiesen auf die Zuwendung und den Schutz ihrer Mutter entwickeln sich junge Hunde binnen ihrer ersten Lebenswochen enorm. Im Kreise ihrer Geschwister verbringen sie die prägendsten und oft kritischsten Zeiten in ihrem jungen Leben. Ist erst einmal der ganze Wurf über den Berg, stehen den jungen Vierbeinern alle Türen für eine erlebnisreiche Karriere als Gebrauchshund offen.

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Der Wolf entzweit die Barntruper bei Podiumsdiskussion

Experten informieren und werben für sachlichen Umgang mit Fakten - Einige Besucher kritisieren, dass der Schutz der Bevölkerung und der Nutztiere zu kurz kommen.
Barntrup. „Der Wolf hat hier nichts zu suchen" – für diese Aussage eines Sommersellers hat es Mittwochabend Beifall gegeben. Aber auch dafür, dass der Wolf dazu gehört und wir lernen müssen, mit ihm zu leben. Mehr als 200 Besucher erlebten im Gymnasium Barntrup eine angeregte Diskussion, die größtenteils sachlich geführt wurde. Stadt und LZ hatten Experten eingeladen, am Ende gab es viel Lob für sie.

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Rotmilan mit verbotenem „Schwiegermuttergift“ getötet – zwei weitere Funde in der Region

Dammersbach: Das Umweltkommissariat ermittelt, weil bei Dammersbach ein Rotmilan mit einem Insektenbekämpfungsmittel vergiftet worden ist. Der Fundort liegt am Waldrand südlich von Dammersbach und unweit des Gebiets, in dem derzeit die Vorarbeiten für den Bau dreier Windkraftanlagen laufen. Gegen diese wird noch vor Gericht gestritten.

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Ganz wilde Schnitzel beim Hausmair in Wien

Wildbret ist fettarm, hat wenig Cholesterin und das Verhältnis von Omega6 zu Omega3-Fettsäuren ist bei den meisten Arten sogar besser als die Ernährungsempfehlung der Weltgesundheitsorganisation. Beim Hausmair servierten die niederösterreichischen Jäger Freunden der Jagd, Schnitzel-Fans und prominenten Feinschmeckern Gebackenes vom Wildschwein zum Saisonauftakt.

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Kreis Warendorf: Zwei Lämmer und ein Mutterschaf gerissen

Sünninghausen (rh) - Ein Mutterschaf und zwei Lämmer haben die Nacht auf Mittwoch nicht überlebt. Ihre Kadaver liegen nahe des Hofs der Familie Lilge, sie waren vom Frühstückstisch aus zu sehen. Für den hinzugerufenen Jäger und Revierpächter Hanno Wagemann steht so gut wie fest: Es war ein Wolf.

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Bartgeier kreisen wieder über Bayern

In Bayern sind jetzt gleich drei der in Europa sehr seltenen Bartgeier gesichtet worden. Wie der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mitteilt, wurde im März ein Vogel sowohl im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen als auch in der Nähe der Gemeinde Oberstdorf beobachtet. Da der Geier eine Flügelmarkierung trug, konnte er eindeutig identifiziert werden. Ein zweites, unmarkiertes Tier überflog das Trettachtal. Ende März zog dann laut „Abendzeitung“ erneut ein Vogel bei Oberstdorf seine Bahnen – unmarkiert und älter als das Exemplar aus dem Trettachtal.

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Schwanengesang auf die Großwildjagd in Afrika?

Im vergangenen Jahr hat es das Thema Afrikajagd bis in die Tagesschau und die BBC-Nachrichten sowie auf die Titelseiten großer Tageszeitungen in aller Welt geschafft. Leider nicht im Sinne der Jäger. Im Gegenteil: Es war ein „annus horribilis“, ein schreckliches Jahr, wie Königin Elizabeth II. in ähnlichen Fällen zu sagen pflegt.

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Trichinenuntersuchung: LJVB veröffentlicht Musterantrag zur Gebührenbefreiung

Angesichts der drohenden Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest liegt die Schwarzwildbejagung im öffentlichen Interesse, meint der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB). Damit sei die Voraussetzung zur Gebührenbefreiung bei Trichinenuntersuchungen erfüllt. Hierzu muss gemeinsam mit der Probe ein Antrag eingereicht werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Verbandes. Im Dezember vergangenen Jahres hatte der brandenburgische Landtag die Landesregierung aufgefordert, die Landkreise bei der kostengünstigen und unbürokratischen Organisation der Trichinenuntersuchung zu unterstützen. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass die Behörden auf „Antrag des Gebührenschuldners“ die Gebühren erlassen können, sofern dies im öffentlichen Interesse liegt.

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Brandenburg: Allgemeinverfügung kleine Kugel auf wackliger Rechtsbasis

Achtung, Jäger aufgepasst: Wer in Brandenburg einen Frischling unter 20 kg mit einer nur für Rehwild tauglichen „kleinen Kugel“ erlegt, wie in der von der Obersten Jagdbehörde des Landes erlassenen Allgemeinverfügung vorgesehen, handelt möglicherweise rechtswidrig.

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