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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Das „Strecke legen“ gehört zum Jagdlichen Brauchtum

Strecke bezeichnet die Gesamtheit der bei einer Jagd, egal ob Einzel- oder Gesellschaftsjagd, erbeutete Wild.
Man spricht vom „Strecke legen“, wenn diese, am Ende einer Jagd, auf einer, meist mit Tannen- oder Fichtengrün ausgelegten Fläche, präsentiert werden. Dabei geht es nicht darum, die Beute zur Schau zu stellen, vielmehr hat dieser Brauch seinen Ursprung in einer Ehrenbezeugung gegenüber dem Wild und dem Dank für den Jagderfolg.

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Luchs-Projekt in Nöten: Tier für Auswilderung unheilbar krank

MOLLN. Das Luchs-Projekt im OÖ. Nationalpark Kalkalpen ist vom Pech verfolgt.
Nach dem Verschwinden mehrerer Männchen - mindestens eines wurde geschossen - muss nun ein für die Auswilderung gefangenes Tier krankheitsbedingt eingeschläfert werden. Das berichtete das ORF Radio Oberösterreich am Montag.

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Auf leisen Sohlen: Der Luchs streift wieder durch deutsche Wälder

Bad Harzburg. 1818 wurde der letzte Luchs im Harz geschossen, 1846 im Bayerischen Wald. Jetzt kehren die Großkatzen langsam zurück in die deutschen Wälder. Aber immer wieder kämpfen Naturschützer gegen Rückschläge.

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Mit Greifvögeln auf der Jagd Die Geschichte der Falknerei

Mit der Völkerwanderung und der Ausbreitung des Islam im achten Jahrhundert nach Christus gelangt eine neue Jagdmethode aus dem Orient nach Europa: die sogenannte "Beizjagd", vom mittelhochdeutschen bizen - "beißen lassen". Jäger machen sich dabei Greifvögel zunutze, die sie aufwendig großziehen, pflegen und abrichten. Auch Falkner, die ihre Vögel heutzutage für Schaulustige fliegen lassen, gehen mit ihren Bussarden, Uhus, Adlern oder Falken auf die Jagd.

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TV-Tipp: Aus Liebe zum Taunus – Unterwegs in Hessens Wäldern

Auf einen Streifzug durch den Hochtaunus begibt sich das hr-Fernsehen am Dienstag zur besten Sendezeit. Um 20:15 Uhr beginnt die TV-Dokumentation, in deren Mittelpunkt Menschen stehen, die eine ganz besondere Beziehung zum Wald haben.

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umwelt.nrw-Info: Erneuter Wolfs-Nachweis in NRW!

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein Westfalen informiert mit Datum 4. April (im Wortlaut):
“Umweltministerium bestätigt weiteren Wolfs-Nachweis in Nordrhein-Westfalen
5. Wolfsnachweis seit 2009 in NRW im Kreis Gütersloh durch Videoaufnahmen bestätigt

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Sie sind Jungjäger oder Jagdscheinanwärter und möchten Erfahrungen im praktischen Jagen sammeln?

Dann ist dieses Seminarangebot genau das Richtige für Sie!
Nach bestandener Jägerprüfung stellt sich für viele Jungjäger, die noch keine jagdliche Kontakte besitzen, die Frage, wo sie Ihre ersten Erfahrungen im praktischen Jagen erwerben können.
Der Einstieg in das praktische Jagen ist ohne Referenzen kaum möglich. Lehrprinzen, die sich die Zeit für eine intensive praktische Ausbildung Ihrer Jungjäger nehmen, sind nicht leicht zu finden.
Für das kommende Jagdjahr bietet das Deutsche Jagdportal auf Grund der hohen Nachfrage und sehr positiven Rückmeldungen im letzten Jahr drei Seminartermine zum Thema „Praktische Jungjägerausbildung“ an.
Es erwarten Sie lehrreiche Seminare in kameradschaftlicher und ungezwungener Atmosphäre.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Das Lehrprinzenteam

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Wilde Kräuterküche Aus Wald und Wiese

Mit dem Frühlingserwachen beginnt auch die Zeit der Wildkräuter. Ob in Wäldern, auf Naturwiesen oder gar im heimischen Garten, überall findet man die wohltuenden Kräuter, wie Brennnesseln, Löwenzahn, Gänseblümchen, Gundermann und viele weitere. Als „natürliche Zutat“ im Essen oder im Sinne der Heilkunde, die grünen Multitalente bringen den Stoffwechsel in Schwung und stärken das Immunsystem.

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Taufkirchen: Gefährliche Parasiten auf wilden Beeren

Jäger warnen: Im Taufkirchener Revier ist jeder dritte Fuchs mit dem für Menschen lebensbedrohlichen Fuchsbandwurm infiziert. Wald- und Feldfrüchte sollen vor dem Verzehr unbedingt gewaschen werden

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Polizei erschießt geflüchteten Bullen mitten im Supermarkt

Im bayerischen Eggenfelden im Landkreis Rottal-Inn hat die Polizi am Vormittag einen Bullen erschossen. Das Tier war bei einem LKW-Unfall geflohen. Es rannte quer durch die Stadt und direkt in einen Supermarkt. Eine Kassiererin und eine Feuerwehrfrau erlitten dabei einen Schock, heißt es von der Polizei. Die Beamten evakuierten den Supermarkt und töteten den Bullen, als keine Gefahr mehr für andere Menschen bestand. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro.

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