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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Rotmilan mit verbotenem „Schwiegermuttergift“ getötet – zwei weitere Funde in der Region

Dammersbach: Das Umweltkommissariat ermittelt, weil bei Dammersbach ein Rotmilan mit einem Insektenbekämpfungsmittel vergiftet worden ist. Der Fundort liegt am Waldrand südlich von Dammersbach und unweit des Gebiets, in dem derzeit die Vorarbeiten für den Bau dreier Windkraftanlagen laufen. Gegen diese wird noch vor Gericht gestritten.

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Ganz wilde Schnitzel beim Hausmair in Wien

Wildbret ist fettarm, hat wenig Cholesterin und das Verhältnis von Omega6 zu Omega3-Fettsäuren ist bei den meisten Arten sogar besser als die Ernährungsempfehlung der Weltgesundheitsorganisation. Beim Hausmair servierten die niederösterreichischen Jäger Freunden der Jagd, Schnitzel-Fans und prominenten Feinschmeckern Gebackenes vom Wildschwein zum Saisonauftakt.

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Kreis Warendorf: Zwei Lämmer und ein Mutterschaf gerissen

Sünninghausen (rh) - Ein Mutterschaf und zwei Lämmer haben die Nacht auf Mittwoch nicht überlebt. Ihre Kadaver liegen nahe des Hofs der Familie Lilge, sie waren vom Frühstückstisch aus zu sehen. Für den hinzugerufenen Jäger und Revierpächter Hanno Wagemann steht so gut wie fest: Es war ein Wolf.

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Bartgeier kreisen wieder über Bayern

In Bayern sind jetzt gleich drei der in Europa sehr seltenen Bartgeier gesichtet worden. Wie der Landesbund für Vogelschutz (LBV) mitteilt, wurde im März ein Vogel sowohl im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen als auch in der Nähe der Gemeinde Oberstdorf beobachtet. Da der Geier eine Flügelmarkierung trug, konnte er eindeutig identifiziert werden. Ein zweites, unmarkiertes Tier überflog das Trettachtal. Ende März zog dann laut „Abendzeitung“ erneut ein Vogel bei Oberstdorf seine Bahnen – unmarkiert und älter als das Exemplar aus dem Trettachtal.

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Schwanengesang auf die Großwildjagd in Afrika?

Im vergangenen Jahr hat es das Thema Afrikajagd bis in die Tagesschau und die BBC-Nachrichten sowie auf die Titelseiten großer Tageszeitungen in aller Welt geschafft. Leider nicht im Sinne der Jäger. Im Gegenteil: Es war ein „annus horribilis“, ein schreckliches Jahr, wie Königin Elizabeth II. in ähnlichen Fällen zu sagen pflegt.

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Trichinenuntersuchung: LJVB veröffentlicht Musterantrag zur Gebührenbefreiung

Angesichts der drohenden Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest liegt die Schwarzwildbejagung im öffentlichen Interesse, meint der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB). Damit sei die Voraussetzung zur Gebührenbefreiung bei Trichinenuntersuchungen erfüllt. Hierzu muss gemeinsam mit der Probe ein Antrag eingereicht werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Verbandes. Im Dezember vergangenen Jahres hatte der brandenburgische Landtag die Landesregierung aufgefordert, die Landkreise bei der kostengünstigen und unbürokratischen Organisation der Trichinenuntersuchung zu unterstützen. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass die Behörden auf „Antrag des Gebührenschuldners“ die Gebühren erlassen können, sofern dies im öffentlichen Interesse liegt.

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Brandenburg: Allgemeinverfügung kleine Kugel auf wackliger Rechtsbasis

Achtung, Jäger aufgepasst: Wer in Brandenburg einen Frischling unter 20 kg mit einer nur für Rehwild tauglichen „kleinen Kugel“ erlegt, wie in der von der Obersten Jagdbehörde des Landes erlassenen Allgemeinverfügung vorgesehen, handelt möglicherweise rechtswidrig.

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Im April mit seinen Launen kann man über 21 frische Akademische Jagdwirte staunen

Wien – Was für ein sympathischer Jahrgang! Über zwei Jahre absolvierten sie extrem motiviert und stets in bester Laune zehn intensive Lehreinheiten in den unterschiedlichsten Wildlebensregionen Österreichs. Voller Wissbegierde, mehr über die neuesten wildbiologischen Erkenntnisse und Lösungsansätze für die vielfältigen jagdlichen Herausforderungen der Gegenwart zu erfahren, machen sie jetzt ihrem Namen als Akademische Jagdwirte alle Ehre: 21 frischgebackene Absolventen und Absolventinnen des Universitätslehrgangs Jagdwirt/in aus Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol trafen sich zur feierlichen Urkundenverleihung und Ehrung mit Hut- und Ansteckpin aus feinstem Sterling-Silber an der Universität für Bodenkultur Wien.

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Kein Schonzeitverstoß wegen fehlerhafter Altersbestimmung beim Abschuss von Wildtieren

Das OLG Schleswig hat entschieden, dass kein schwerwiegender Verstoß gegen die Jagdgesetze vorliegt, wenn ein Jäger alle äußeren Merkmale zur Altersbestimmung eines Wildtieres sorgfältig beobachtet und erfasst, sich aber trotzdem über das Alter des Tieres irrt.

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Hälfte des Unesco-Weltnaturerbes ist bedroht

Knapp die Hälfte aller 229 Stätten des Unesco-Weltnaturerbes ist durch industrielle Zerstörung akut bedroht. Das zeigt eine neue Studie des WWF. Millionen von Menschen hängen vom Überleben dieser einzigartigen Naturerben ab. Der WWF startet eine weltweite Kampagne zum Schutz des Weltnaturerbes und fordert Unternehmen auf, alles zu unterlassen, was die Naturschutzgebiete gefährdet.

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