Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Das Deutsche Jagdportal erhält weitere Verstärkung - Jana Oeynhausen übernimmt "Liebe Jagd - Partnersuche für Jagd- und Naturfreunde"
Daneben wird sie die Öffentlichkeitsrbeit des Deutschen Jagdportals unterstützen und den Bereich Jagdmessen und Jagdveranstaltungen aufbauen.
Als Administratorin übernimmt sie den Bereich "Treffpunkt Jagd" und pflegt die Datenbank "Jagdveranstaltungen".
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Waidmänner klären Straftaten auf und fassen Jagdgegner auf frischer Tat
Seit mehreren Jahren haben die Jäger in der Hegegemeinschaft „Fahnersche Höhe“ in Thüringen ein Problem. Jagdgegner zerstörten immer wieder Hochsitze und bei Drückjagden wurden bei einzelnen Autos die Reifen zerstochen, schreibt der „Thüringer Jäger“ in seiner April-Ausgabe. Deshalb schmiedeten zwei Waidmänner, die im vergangenen Jahr Opfer des Übeltäters wurden, einen Plan!
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Mordvorwürfe zur Hegeschau
Neue Eskalationsstufe im Drama „Wald vor Wild“: Im oberbayerischen Miesbach gab es bei der Hegeschau heftige Kritik an der Abschuss-Politik im Staatswald. Nicht nur von den Jägern, sondern auch von der Wildbiologin Dr. Christine Miller. Sie sprach von „Kindermord“.
Der bayerische Staatsforst gerät damit zunehmend ins Kreuzfeuer. Wie schon im Werdenfelser Land und im Allgäu, wo Tierschützer und Jäger gemeinsam gegen die hohen Abschussquoten beim Schalenwild wettern. Jetzt auch im Miesbacher Land, wo der Verein „Wildes Bayern“ einen „wildbiologischen Offenbarungseid“ beklagt. Mit dabei beim Protest: Vereinschefin Herzogin Helene in Bayern.
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Erstmals seit 2010: Balzende Auerhähne in Thüringen
Experten sehen Trendwende bei Rettung des größten heimischen Waldhuhns.
Erstmals seit 2010 wurden wieder balzende Auerhähne in den Kernlebensräumen im Thüringer Schiefergebirge beobachtet. Drei unterschiedliche, alte Hähne haben sich ausgiebig dem Paarungsspiel des größten heimischen Waldhuhns hingegeben. Schon im vergangenen Winter 2015/2016 wurden regelmäßig über zehn Tiere beobachtet – seit 15 Jahren die höchste Zahl an Sichtbeobachtungen im Thüringer Auerhuhngebiet. Ebenfalls wurde 2015 erstmals Nachwuchs aus freier Wildbahn – erkennbar an fehlender Beringung – erfasst, jedoch keine Balz beobachtet. Experten sehen eine Trendwende hin zur Rettung des bis zu fünf Kilogramm schweren Raufußhuhns im Freistaat.
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Der Bär ist zurück
In der Nacht auf Montag ist im Unterengadin bei Strada ein Bär beobachtet worden. Dieser überquerte die Kantonsstrasse vom Inn herkommend in Richtung Tschlin. Die Beobachtung wird gemäss dem Kanton Graubünden als glaubwürdig eingestuft.
Schon Ende letzter Woche wurde laut der Mitteilung des Kantons Graubünden im Gebiet des Reschenpasses im Südtirol ein Bär beobachtet, der in Richtung Norden wanderte. Dabei könnte es sich um das Männchen M32 handeln, das zuvor über längere Zeit im Bereich Val Müstair, oberes Vintschgau, seine Spuren hinterliess.
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen
Im Landkreis Gütersloh wird eine Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Größe: 400 ha, Pachtbeginn: 1.4.2017. Submission: 30.4.2016
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Hohen Jagdschaden zahlen?
Ich bin Jagdpächter einer Genossenschaftsjagd. Im September 2015 bin ich mit meinem Pkw und Anhänger etwa 270 m durch eine Wiese gefahren, die zur Biogasgewinnung genutzt wird. Ich habe eine bestehende Treckerspur genutzt. Nun verlangt der Pächter der Wiese für mein Befahren eine Entschädigung von 608 € für 1 ha. Das Gras ist gut nachgewachsen und es wurde geerntet.
Muss ich zahlen?
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Kastenfalle und Ansitz: Vielseitige Jagd auf den Waschbär
Viel geht nicht mehr im April. Jagdlich ist der Monat vor dem Beginn der Bockjagd relativ dünn bestückt. Eine willkommene Abwechslung bietet da der Waschbär! Wir waren mit der Kastenfalle auf Waschbärenjagd.
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Autofahrer filmt Wolf in Nordrhein-Westfalen Redaktion
Außergewöhnliche Aufnahmen gelangen Westfalen-Blatt Leser Maik Einhoff aus Rietberg-Mastholte (Nordrhein-Westfalen). Er konnte einen Wolf aus dem Auto heraus filmen, als dieser nahe der Siedlung Rietberg über Wiesen und Äcker zog.
„Ich kam zehn Meter an ihn heran.“, wird der Filmer von der westfälischen Zeitung zitiert.
Das NRW-Umweltministerium ließ das Video vom Institut für Wolfsmonitoring und -forschung überprüfen. „Uns wurde bestätigt, dass es sich um einen Wolf handelt“, sagte ein Sprecher des zuständigen Ministeriums in Düsseldorf. Trittsiegeluntersuchungen zufolge handele es sich wohl um ein etwa zwei Jahre altes Tier.
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Sachsen: Wolfsrudel in der Gohrischheide nachgewiesen
Seit längerer Zeit gibt es „Hinweise auf verstärkte Wolfsaktivität im Bereich der Gohrischheide im Landkreis Meißen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Kontaktbüros Wolfsregion Lausitz: „Aufnahmen von einer Revier markierenden Wolfsfähe und von einem Wolfswelpen, welche mit automatisch auslösenden Kameras (Fotofallen) entstanden sind, sowie Häufungen von derartigen Markierstellen belegen nun, dass sich in diesem Gebiet ein neues Wolfsrudel etabliert hat. Bislang liegen keine genetischen Proben dieser Wölfe vor, sodass man noch nichts zur Herkunft der beiden Elterntiere sagen kann.

