Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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So wichtig sind Bienen für die Umwelt
Stuttgart - Bienen sind die wichtigsten und auch größten Kreuzbestäuber der Welt. Sie verbreiten den Blütenstaub von Früchten, Gemüsen und Blumen, durch den Samen entsteht, der zu neuen Pflanzen und Früchten gedeiht. Dank der fleißigen Tiere werden viele Wild- und Kulturpflanzen bestäubt.
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Vorgestern, Berlin, Heerstraße, 18.40 Uhr…
Die Berliner Forsten scheinen mit der Bejagung der Sauen im Grunewald jetzt endlich ernst zu machen: Darauf deutet jedenfalls das Bild hin, dass uns JAWINA-Leser JOS gesendet hat: Am Mittwoch um 18.40, also bei bestem Tageslicht und mitten im Berufsverkehr, grubbern Sauen den Grünstreifen zwischen den Fahrbahnen der siebenspurigen Heerstraße um.
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Bayern und Mecklenburg-vorpommern setzen Urteil zu Halbautomaten um
Allem Anschein nach, zieht das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu halbautomatischen Waffen sehr schnell seine Kreise. Wie mehrere Medien berichten, wurden die Waffenbehörden jetzt angewiesen, keine neuen Erlaubnisse für halbautomatische Waffen auszustellen, deren Magazin mehr als zwei Patronen fassen kann. Für bereits bestehende Erlaubnisse soll sich aber vorerst nichts ändern. Das hat vor allem damit zu tun, dass das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts noch nicht rechtskräftig ist. Zitat aus dem Schreiben des bayerischen Innenministeriums: „Welche Folgerungen aus der Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts insbesondere jagdrechtlich umfassend zu ziehen sind, lässt sich derzeit noch nicht absehen.
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Windkraft-Lobbyisten ignorieren den Artenschutz
Studie zu Rotmilan und Mäusebussard verharmlost Gefahren.
Ein naturverträglicher Ausbau der Windkraft ist nur möglich, wenn denkbare Konflikte mit dem Vogelschutz bei der Planung von Windenergieanlagen analysiert und berücksichtigt werden.
Anlässlich Studie „Windenergie und Rotmilan – ein Scheinproblem“ des Schweizer Ingenieurbüros KohleNusbaumer kritisiert der NABU den Versuch von Teilen der Windenergie-Branche, mit unhaltbaren Aussagen den Eindruck zu erwecken, dass ein Konflikt zwischen Windenergie und dem Schutz von Greifvögeln gar nicht existiert.
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Das Thema Hybridisierung Hund/Wolf sorgt immer wieder für Gesprächsstoff
Wie behandeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland die Thematik?
Grundlegendes zur Hybridisierung:
Wölfe und Hunde leben seit Jahrtausenden nebeneinander und es ist natürlich durchaus anzunehmen, dass es immer wieder zu Einkreuzungen kam und auch kommen kann, wenngleich das unterschiedliche Verhalten von Wölfen und Hunden eine Paarung sehr unwahrscheinlich macht. Je länger solche Einkreuzungen zurückliegen, desto schwieriger wird es, diese mit Methoden der Genetik oder der Morphologie zu erfassen. Die Evolution ist nichts statisches und Arten unterliegen ständig einem gewissen Wandel – eine Grundlage, die allen Biologinnen und Biologen bewusst sein sollte. Kommt es nun aber aktuell zu einer Paarung zwischen Hunden und Wölfen, so können die entstandenen Hybriden in den ersten Generationen genetisch eindeutig erkannt werden. Da solche „F1-Hybriden“ in der Population unerwünscht sind, lautet die Empfehlung in der Regel, diese zu entnehmen.
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Jäger unter Verdacht: Illegaler Seeadler-Abschuss aufgeklärt?
Nach dem illegalen Abschuss eines geschützten Seeadlers im Kreis Stade (wir berichteten), gibt es einen Tatverdächtigen. Es soll sich um einen 65-jährigen Mann aus der Umgebung handeln, heißt es von der Staatsanwaltschaft. CN-Online berichtet, dass Oberstaatsanwalt Kai-Thomas Breas von einem Abschuss am 27. Januar ausgeht. An diesem Tag hätten mehrere Zeugen einen Mann beobachtet, der mit einer langen Waffe in unmittelbarer Nähe des Horstes unterwegs gewesen sei. Kurz darauf hätten die Zeugen einen Schuss gehört.
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Brandenburger Laienspielschar in voller Aktion
Ein Gastkommentar von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel
Im Juli 2014 hatte ich in einem Brief an die Landrätin des Kreises Teltow-Fläming angeregt, im Zeichen der heranrückenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) die Gebühr für die Trichinenbeschau bei Frischlingen zu erlassen. Damit sollte die Erlegung schwacher Frischlinge stimuliert werden. Nur wenn es gelingt, einen Großteil der Frischlinge eines jeden Jahrgangs abzuschöpfen, kann innerhalb weniger Jahre mit einem Rückgang der Schwarzwildbestände und damit einem geringeren Ausbreitungsrisiko der ASP gerechnet werden. Andernfalls könnte nur eine unbarmherzige Bejagung des Schwarzwildes ohne Rücksicht auf Schonzeiten und auf Schutz führender Bachen bestandssenkend wirken. Eine solche im wahrsten Wortsinn ökologische Jagd lehne ich ab.
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Deutsche Fallen erfüllen internationale Tierschutznormen
Der Deutsche Jagdverband hat gängige Lebend- und Totfanggeräte erfolgreich wissenschaftlich testen lassen.
Die gängigsten Fallen für die Jagd in Deutschland erfüllen die hohen internationalen Standards für eine humane Fangjagd (AIHTS) und sind tierschutzgerecht. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die im Auftrag des Deutschen Jagdverbands (DJV) Lebend- und Totfanggeräte untersucht haben.
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Angriffe in Sachsen-Anhalt: 55 Schafe bei 16 Wolfangriffen getötet
Arneburg: Tödliche Angriffe von Wölfen auf Weidetiere sind seit Jahresanfang in Sachsen-Anhalt stark gestiegen. Bislang gab es 16 Attacken, hinter denen vermutlich ein Wolf steckt, wie der Experte der Referenzstelle Wolfsschutz, Andreas Berbig, in Arneburg (Landkreis Stendal) sagte.
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Bärendienst für Jägerschaft
Der Leiter der Bundesforstes, Bereich Tangerhütte-Hirschberge, Horst Schulze, weist Kritik der Jägerschäft Klötze am Wolfsmonitoring zurück.
Letzlingen l „Das Wolfsmonitoring in Sachsen-Anhalt beruht auf Daten und Fakten“ stellt Horst Schulze, Revierleiter in den Forstrevieren Hirschberge und Tangerhütte im Bundesforstbetrieb Nördliches Sachsen-Anhalt, klar. Damit stellt sich Schulze der Auffassung des Klötzer Wolfsbeauftragten Eckhard Wegwarth entgegen, der bei der jüngsten Versammlung der Klötzer Jägerschaft mutmaßte, dass die Zahl der Wölfe im Rahmen des Monitorings „kleingehalten“ werde (wir berichteten)

