Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Skandinavien: Massiver Eingriff in die Luchspopulation durch Lizenzjagd
Trotzdem der Luchs auf der Roten Liste steht, erteilten die Behörden in Skandinavien die Genehmigung 129 Luchse zu töten.
Als die Luchsjagd am Donnerstag, den 31. März, in Norwegen offiziell beendet war, wurde über den Abschuss von 61 Luchsen berichtet. Die Jagd fand während des Zeitraums Februar bis März statt und hatte eine landesweite Quote von 82 Tieren. Die Zahl der abgeschossenen Luchse kann also noch weiter durch bisher nicht erfasste Abschüsse ansteigen.
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Wölfe in Deutschland Wenn Kot Urlauber glücklich macht
Der Wolf als Chance oder als Gefahr: Gastgeber und Fremdenverkehr streiten über die Auswirkungen auf die Besucherzahlen in deutschen Wäldern.Sieben Wolfsrudel gibt es derzeit in Niedersachsen, die meisten davon am Südrand der Lüneburger Heide. Eine Region, die vom Tourismus lebt. Ist der Wolf eine Chance, neue Gäste zu gewinnen, oder vergrault er Reisende? Da gehen die Meinungen auseinander. Ulrich Schlichte macht vor allem der Wolf aus Munster Sorgen, der kürzlich hinter einer Frau mit Kinderwagen und Hund hergelaufen war.
„Nach solchen Meldungen spüren wir sofort die Konsequenzen. Innerhalb weniger Tage hatten wir drei Abmeldungen von Familien mit Kindern“, so Schlichte, Besitzer einer Pension mit Reiterhof in Eschede (Landkreis Celle).
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Kein Maulkorb für Enoch zu Guttenberg
Hamburg/München (ots) - Sehr geehrte Damen und Herren,
wir zeigen an, dass wir Enoch zu Guttenberg presserechtlich vertreten. Aufgrund der aktuellen Berichterstattung zum Klageverfahren des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) gegen Enoch zu Guttenberg nehmen wir Stellung:
Enoch zu Guttenberg hatte in der ARD-Sendung "plusminus" vom 05.08.2015 unter dem Titel "Der BUND vor der Zerreißprobe" unter anderem geäußert:
"Wie verquickt die sind, ich weiß allein 20 Personen vom BUND, führende Persönlichkeiten in den jeweiligen Bundesländern, die gleichzeitig in der Windlobby angestellt sind und für die arbeiten."
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Bebra: Eindrucksvolle Fotografien
Bilder von Biber, Rauchschwalbe & Co. - der Naturfotograf Hubert Schreier
Er gilt als ein echter Könner seines Faches, ist jedes Jahr unzählige Tage in der Natur unterwegs und kann auch stundenlang in einem Tarnzelt warten, um dann im richtigen Moment zum "Schuss" zu kommen. Die Rede ist von einem Jäger der besonderen Art, einem "Bilderjäger", dem Naturfotografen Hubert Schreier aus Bebra-Breitenbach (Kreis Hersfeld-Rotenburg). Das mittlere Fuldatal rund um Bebra kennt er wie seine Westentasche und es gibt kaum noch ein Tier, das Schreier dort noch nicht abgelichtet hat.
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Aktion in Limburg/Lahn - Jagd auf den Kormoran
Auch in diesem Jahr wurden wieder Kormorane an der Lahn gejagt, um zu verhindern, dass sie hier Brutkolonien anlegen. Die NNP sprach mit Anglern und Jägern über die Hintergründe der Aktion, die bis gestern lief.
Er ist bekannt als das „fliegende Kreuz“, der Nabu kürte ihn gar zum Vogel des Jahres 2010, und auch an der Lahn wird er regelmäßig gesichtet – sehr zum Verdruss vieler heimischer Angler. Denn der Kormoran verzehrt pro Tag rund ein halbes Kilo Fisch, erzählt Kreisfischereiberater Winfried Klein. Besonders gefährdet sind unter anderem die Fischarten Nase, Barbe, Zander, Hecht und Aal – alle stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Und was die Vögel nicht selbst töten und fressen, verendet zum Teil aufgrund der erlittenen Verletzungen.
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Projekt von der Unesco bereits zweimal ausgezeichnet
„Lernort Natur“ wurde 1991 vom Landesjagdverband NRW ins Leben gerufen. „In einer digitalen Welt mit Fernseher, Spielekonsole und Handy wird Natur immer seltener hautnah erlebt – eine Naturentfremdung findet statt“, heißt es von Seiten des Verbands. Mit der Initiative würden die Jägerinnen und Jäger Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten bieten, die Natur mit allen Sinnen (wieder) zu entdecken.
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Erfolg für gezielte Trophäenjagd
Jagdgegner scheitern vor US-Gericht - Nashorn-Abschuss bleibt weiter möglich.
Die staatlich geregelte Trophäenjagd in Namibia hat jetzt durch einen Gerichtsentscheid in den USA eine Bestätigung erhalten. Auch die gezielte Jagd auf Nashörner bleibt weiter möglich. Damit ist auch die größte Einnahmequelle für den Natur- und Wildschutz gesichert.
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Spurensuche: Ist der Biber nach Osttirol zurückgekehrt?
Die Experten der NAGO haben eindeutige Indizien in Nikolsdorf entdeckt.
Ganz unerwartet kam er nicht nach oder durch Osttirol, der Biber, dessen Spuren Christian Ragger und Klemens Loacker von der Naturkundlichen Arbeitsgemeinschaft Osttirol (NAGO) Ende März an einer Laue in den Feldern von Nikolsdorf entdeckten. Für die beiden Biologen sind die Indizien eindeutig, sowohl die Art, wie das Bäumchen auf unserem Foto gefällt wurde, als auch Spuren am „Tatort“ verraten, dass hier einer der seltenen Nager am Werk war.
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Burladingen: Jagdpacht: Neue Verträge gelten
Ab heute gelten die neuen Jagdpachtverträge, die die Stadt Burladingen für die rund 40 Jagdreviere mit ihren Jägern geschlossen hat. Sie sollen für zwölf Jahre gelten. Bedeutendste Neuerung: Künftig will sich die Stadt den Wildverbiss von ihren Pächtern bezahlen lassen.
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Mit Wölfen auf Touristenjagd
Taugen Deutschlands heimgekehrte Wölfe als Touristen-Magnet? In der Lausitz und auch in Niedersachsen gibt es da große Hoffnungen. Auch mit Blick nach Skandinavien und die dortigen Raubtier-Streichelzoos. Aber aus dem Norden kommen nicht nur Erfolgsgeschichten.
Die Allgäuer Zeitung, deren Verbreitungsgebiet offiziell noch als „Wolfserwartungsland“ gilt, hat in anderen Tourismus-Regionen recherchiert und Widersprüchliches herausgefunden: Im Landkreis Celle etwa gab es Abbestellungen von Feriengästen nach den Meldungen, dass ein Wolf eine Frau verfolgte, die mit Hund und Kinderwagen einen Spaziergang unternahm.

