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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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„Wald“ als eigenes Schulfach in Wien

Eine Stunde „Wald“ pro Woche sieht der Unterricht einer Neuen Mittelschule in Liesing vor. Gelernt wird von Bäumen und Tieren. Es heißt, die Ausflüge mit Waldpädagogen wirken sich positiv auf die Schulgemeinschaft aus.
"Begonnen hat das Waldpädagogik-Projekt mit der Überlegung, dass sich die Auseinandersetzung mit der Natur und die gemeinsamen Erlebnisse und Abenteuer in der Natur positiv auf die Lernerfolge und die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler auswirken“, so Sylvia Vogt, Direktorin der Neuen Mittelschule Dirmhirngasse.

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Viele Fördermittel der EU bleiben ungenutzt

In Mecklenburg-Vorpommern sind in der vergangenen Förderperiode von 2007 bis 2013 rund 17 Millionen Euro an EU-Geldern verschenkt worden. Dies geht aus der Antwort des Landwirtschaftsministers Till Backhaus (SPD) auf die Parlamentsanfrage des Landtagsabgeordneten Johannes Saalfeld (Grüne) hervor. Das Fördergeld stammt aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELer). Wie svz.de berichtet, seien die Investitionshilfen für mehr als 50 Förderprojekte nicht ausgegeben worden.

 

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Bewertung der Diskussion um das Nachsuchewesen aus der Sicht eines BGS-Führers

Ein Gastbeitrag von Reinhard Scherr, 1. Vorsitzender des Klubs für Bayerische Gebirgsschweißhunde 1912 e.V. (KBGS)

In den letzten Wochen und Monaten wurde sehr ausführlich über das Nachsuchewesen in der Jagdpresse berichtet. Ausgelöst wurde die Berichterstattung durch die Gründung des
„Deutschen Schweißhundeverbandes“. Alle Artikel und Lesermeinungen habe ich zusammengetragen und versucht objektiv auszuwerten, um evtl. herauszufinden, wo für die traditionellen Vereine Handlungsbedarf besteht und wo man antiquierte Vereinsvorstellungen über Bord werfen kann. Aber auch um zu erkennen, an welchen Gepflogenheiten man im Sinne einer gerechten Nachsuche und zum Wohle der Jagd und des Tierschutzes unbedingt festhalten muss.

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„Jedem Jäger seinen Schweißhund?“

Oder sollte die Frage in der heutigen Zeit nicht lauten: „Jeder Jäger führt den Hund, den er mag?“ Der Vorstand des Schweißhundevereins Deutschland e.V (SHVD) äußert sich auf Anfrage von JAWINA zum Rauswurf aus dem CMKCHB und zum Verhältnis des SHVD zu den anderen Schweißhundeverbänden.
Der Ausschluss der Deutschen Mitglieder aus dem CMKCHB beruht auf einer internen Regelung der zum ISHV zusammengeschlossenen Landesverbände , nach der man als Ausländer nur dann Mitglied im CMKCHB sein kann, wenn zugleich eine Mitgliedschaft in einem im ISHV organisierten Heimatverein gegeben ist. Dies kann vom SHVD nicht kommentiert werden, da uns dieses Regelwerk nicht bekannt ist. In der uns zur Verfügung stehenden Satzung des ISHV lassen sich diesbezüglich keine Aussagen finden.

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen

3 Hochwildjagden zu verpachten!

Im Landkreis Siegen-Wittgenstein verpachtet eine Waldgenossenschaft 3 Hochwildjagden gleichzeitig. (191 ha, 347 ha, 202 ha) zum nächstmöglichen Termin. Submisionstermin ist keiner angegeben.

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Fachinstitut für Bienenschutz im Julius Kühn-Institut hat Arbeit aufgenommen

Braunschweig - Mit dem gestrigen Tag, dem 1. April 2016, hat das neue Institut für Bienenschutz im Julius Kühn-Institut seine Arbeit aufgenommen.

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Europäische Eschenbestände massiv bedroht

Hannover / Braunschweig - Ein parasitärer Pilz sorgt in Europa derzeit für ein massives Absterben von Eschen.
Auch Deutschland sei davon bereits seit einigen Jahren betroffen, sagte Gerlinde Nachtigall vom Julius Kühn-Institut in Braunschweig, dem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen.
Bei dem Erreger, der die Bäume erkranken und schließlich sterben lässt, handelt es sich demnach um eine Nebenfrucht des sogenannten Falschen Weißen Stängelbecherchens - ein Pilz, der ursprünglich nur in Asien bekannt war. Er überträgt sich unter anderem über die Luft und sei deshalb nicht zu bekämpfen, sind sich Forscher einig. Die Esche gehört wegen ihrer hohen Holzqualität zu den Edellaubhölzern.

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Verlust an Landwirtschaftsfläche in Deutschland seit 2004

Berlin - Die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich angestiegen.
Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, nahm die Flächeninanspruchnahme für Infrastrukturmaßnahmen und Siedlungsbau von 2004 bis 2014 um fast 3.300 km 2 oder 7,2 % auf rund 48.900 km2 zu. Damit stieg der Anteil dieser Flächen an der gesamten Bodenfläche imBundesgebiet auf 13,7 %. Im gleichen Zeitraum ging die Landwirtschaftsfläche um rund 4.700 km 2 oder 2,5 % zurück. Deren Anteil an der Bodenfläche in Deutschland lag 2014 bei 51,7 %.

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Wotschikowsky zur Kritik von WÖLFE Fakten und zu Facebook-Einträgen

Kern der Kritik von Wölfe Fakten sind Zweifel an den Feststellungen des Wolfsmonitorings. Es gebe „keinen einzigen Beweis für diese angeblichen Nahbegegnungen“, und deshalb auch nicht die von mir behauptete „untypisch geringe Distanz zu Menschen.“ Ich hätte die Fakten vor Ort überprüfen sollen.
Zunächst ein Blick zurück: Nahbegegnungen des Munsterrudels mit Menschen vor einem Jahr (!) waren überhaupt der Anlass, Tiere dieses Rudels zu besendern und zwar als Voraussetzung einer Vergrämung. Die Besenderung gelang im Juni 2015 mit MT6 (einem Jährlingsrüden) und FT10 (einer Jährlingsfähe). Die Vergrämung jedoch, die nach meinem (aber vielleicht nur meinem) Verständnis unmittelbar danach hätte unternommen werden müssen, unterblieb.

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Brandenburg: Als Großmutter verkleideter Wolf frisst Mädchen

Cottbus (Archiv) - Bislang hielten Forscher die Rückkehr des Wolfes in deutsche Wälder für ungefährlich. Doch was nun in der Lausitz geschah, dürfte die Verteidiger des Raubtieres zum Umdenken zwingen. Dort soll ein besonders hinterhältiges Exemplar eine Frührentnerin gefressen, sich dann als ebenjene ausgegeben und anschließend auch deren Enkelin verschlungen haben. Außer dem Wolf, der bei dem Vorfall zu Tode kam, wurde glücklicherweise niemand verletzt.

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