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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Das grüne Wunder - Unser Wald

Noch bis weit in das Mittelalter hinein war die Mitte Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz des Raubbaus durch die Jahrhunderte sind bis heute großflächige Waldgebiete erhalten geblieben, die oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer sind. Der aufwändige Kinofilm von Jan Haft bietet nach seinem weltweiten TV-Erfolg "Mythos Wald" weitere sensationelle Einblicke in das geheime Leben von den Pflanzen und Tieren in unserer Heimat.

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IWA 2016: Jagd(klapp)messer von Opinel

Mit dem No. 12 Explore bringt Opinel eine Version des französischen Messer-Klassikers für „Abenteuer, Natur, Survival und Jagd.“ Das Klappmesser besitzt eine zehn Zentimeter lange Klinge aus rostfreiem Sandvik 12 C27 Edelstahl. Wie bei allen Opinels lässt sich die Klinge durch Drehen des Sicherungsrings feststellen. Im Griff aus glasfaserverstärktem Polyamid, der mit seiner griffigen, rutschfesten Softgrip-Beschichtung gut in der Hand liegt, ist zusätzlich eine Aufbrechklinge integriert, die sich durch Druck auf die Riemenöse ausfahren lässt.

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Feldhase: Zahlen und Fakten

Potsdam - Der lateinische Name des heimischen Feldhasen - Lepus europaeus - belegt es: Er ist inzwischen ein echter Europäer. Dabei war er ursprünglich in Steppengebieten Asiens und Nordamerikas zu Hause und ist irgendwann in Europa eingewandert.
In Brandenburg lebt der Kulturfolger vorzugsweise auf landwirtschaftlichen Nutzflächen, aber auch in Wäldern.
„Meister Lampe“, wie der Feldhase in Fabeln und Märchen heißt, ist ein sehr anpassungsfähiges Tier. Sein bekannter Zweitname stammt aus der Jägersprache. Weil sich beim flüchtenden Feldhasen der helle Fleck im Unterfell am Stummelschwanz weithin sichtbar vom übrigen Fell abhebt, bezeichnen ihn Weidmänner als Lampe.

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„Klartext für Wölfe“ – Nabu lobt Journalisten-Preis aus

Noch bis zum 1. Mai läuft die Bewerbungsfrist für den Nabu-Journalisten-Preis „Klartext für Wölfe“. Darauf weist die Naturschutzorganisation in einer Pressemitteilung hin. Darin heißt es: „Das vielschichtige Thema „Wolf“ soll dem Leser, Zuschauer oder Hörer ausgewogen nahe gebracht werden. Dabei müssen die eingereichten Arbeiten durch ihre Sprache, den Spannungsaufbau, die Perspektive und eine erkennbare eigene Rechercheleistung des/der Autoren hervorstechen. Die vier Kategorien Text, Bewegtbild, Hörfunk und Fotografie sind mit je 3.000 Euro dotiert. Informationen zum Bewerbungsprozess sind zu finden unter www.nabu.de/klartext.“

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Wildbiologe und Wolfsexperte Ulrich Wotschikowsky

Ulrich Wotschikowsky ist Förster, nach seinen Erfolgen in der Rehwildforschung wurde er zu einem der bekanntesten deutschen Wolfs- und Luchsexperten. Ulrich Wotschikowsky betreibt auch die Online-Plattform "Wolfsite - Forum Isegrim".

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Wann macht man endlich Ernst mit MT6?

Das hat uns gerade noch gefehlt. Jemand hatte die schlaue Idee, den verhaltensauffälligen Jungwolf MT6 aus dem Munsterrudel zu taufen. Kurti soll er nun heißen. Ja geht’s noch!
Die untypisch geringe Distanz zu Menschen, die dieser Jungwolf immer wieder an den Tag legt, macht vielen Menschen Angst und stellt das Wolfsmanagement in Niedersachsen vor ernste Probleme. Mit der Namensgebung verringern wir die Distanz zu diesem Tier noch einmal, diesmal auf der psychischen Ebene. Wir domestizieren den wilden Wolf zum Kuscheltier, machen ihn zum Haustier, was er nun mal nicht ist. Wir bagatellisieren die Gefahr, die von einem respektlosen Wolf ausgehen kann, und verhöhnen obendrein die Gefühle besorgter Menschen, egal ob deren Sorgen begründet sind oder nicht. „Kurti“, mit einem verniedlichenden i hintendran wie Bubi oder Ötzi (!), ist zu allem auch noch phantasielos und oberkitschig. Wird aus der Goldenstedter Wölfin alsbald „Goldie?“

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Sensation im Zeitzer Forst Biologielehrer gelingt der Nachweis von Wildkatzen

Kossweda - Es ist eine Sensation. Den beiden Biologielehrern Claudia Meyer und Rainer Patzer gelang der Nachweis von Wildkatzen im Zeitzer Frost. Nach 130 Jahren ist es jetzt gewiss, zwischen Koßweda und Nickelsdorf leben Wildkatzen.
Diesem Nachweis ist ein aufwendiges Monitoring im vergangenen Jahr vorausgegangen. „Wir sind ganz unbedarft und mit viel wissenschaftlichem Ehrgeiz an das Vorhaben herangegangen und wurden von dem enormen Aufwand überrollt“, erzählt der Zeitzer Patzer.

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Abschussprämie für Frischlinge geplant

Angesichts hoher Wildschäden und der Afrikanischen Schweinepest im Nachbarland Polen sucht der Kreis Vorpommern-Greifswald nach neuen Wegen bei der Bekämpfung der Wildschweinbestände.
Greifswald. Der Kreis Vorpommern-Greifswald will angesichts hoher Wildschäden und der Afrikanischen Schweinepest im Nachbarland Polen neue Wege bei der Bekämpfung der Wildschweinbestände gehen. So sollten künftig auch Leitbachen bejagt werden, wenn sie keine Frischlinge führen. Zudem sollte es für die Bejagung von Frischlingen finanzielle Anreize geben.

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Fangverbote für Teile der Nordsee in Planung

Berlin / Kiel / Bremen - Zum Schutz von Schweinswalen, Vögeln, Riffen und Kleingetier am Meeresboden will der Bund in großen Gebieten der Nordsee die Fischerei zum Teil ganzjährig verbieten.

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Villingen-Schwenningen Tierrechtler zeigen Jäger des Hegerings an

Die Organisation wirft den Jägern sinnlose Tötung vor, nachdem diese einem Medienbericht zufolge bei der diesjährigen Fuchswoche im Januar 23 Füchse getötet haben. Laut Tierschutzgesetz müsse ein "vernünftiger Grund" für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handele es sich nur um die Befriedigung eines "blutigen Hobbys".

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