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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Düren)

Biete BGS in einem 500 Hektar großen Wald- und Feldrevier. Das Revier ist in der Eifel/Hürtgenwald. Gejagt wird auf Raub- und Schwarzwild. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)

Nachdem ein Begehungsscheininhaber unser Revier verlassen hat, suchen wir auf diesem Weg einen Nachfolger. Feld/ Waldrevier liegt in der Nähe von Bad Gandersheim (weiterlesen)

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"Die Änderung hat den Wolf-Mensch-Konflikt entschärft"

In Schweden darf ein Wolf getötet werden, wenn er im Begriff ist, Schaden an Nutztieren oder Jagdhunden zu verursachen. Das war nicht immer so. Wildökologe Fredrik Widemo von der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften erklärt, wie es zu der Regelung kam und warum sie die gesellschaftliche Akzeptanz beim Zusammenleben mit dem Wolf fördert.

DJV: In Deutschland hat ein holländischer Jagdgast einen Wolf erschossen, als dieser Jagdhunde attackiert hat. Zuvor hatte er versucht, den Wolf durch Rufe, Klatschen und einen Warnschuss davon abzuhalten. Dies bestätigen die Aussagen benachbarter Jagdschützen. Am Jagdhund konnten von einem Tierarzt Kratz- und Bissspuren nachgewiesen werden. Wie würden Sie in Schweden diesen Fall handhaben?

Widemo: Es wäre legal für den Hundebesitzer oder für einen anderen Jäger im selben Jagdteam, den Wolf zu töten. Die schwedische Gesetzgebung sieht in einem solchen Fall vor, den Abschuss an die Kreisverwaltung (County Administrative Board) zu melden, die den Vorfall prüft. Soweit die Kreisverwaltung keine Unregelmäßigkeiten findet, bleibt die Polizei außen vor.

Dieses Prozedere gibt es seit 2013. Welche Möglichkeiten gab es vor der Gesetzesänderung?  (weiterlesen)

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Pack sie bitte weg! -Die sozio-kulturelle Säule

"Wenn wir uns aber die Diskussion über Trophäenimportverbote anschauen, sehen, wie oft Jäger Opfer von Shitstorms werden, glauben wir, dass wir schon jetzt Gefahr laufen, vor allem die Auslandsjagd nicht mehr ohne Einschränkungen betreiben zu können. Gesehen, haben wir das in Botswana und der Schweiz."

Die sozio-kulturelle Säule bei der Jagd

In ‘Das rettet uns Jägern den Ar***’ haben wir Dir eine Einführung in das Thema Nachhaltigkeit bei der Jagd gegeben. Am Ende erklärten wir, dass man Nachhaltigkeit in drei Säulen unterteilt (ökologisch, sozio-kulturell und ökonomisch).

In diesem Artikel geht es um die sozio-kulturelle Säule:

Unter jener wird versucht Indikatoren, die Einfluss auf eine Gesellschaft haben zu bestimmen und zu messen. Allgemein könnten hier die Lebensqualität, Arbeitslosenrate, das Durchschnittseinkommen oder Straftaten pro Kopf gemessen werden.

Auf die Jagd bezogen interessieren uns beispielsweise Dinge wie jagdliches Brauchtum, der Grund warum gejagt wird, geschaffene Arbeitsplätze, welche Auswirkung das Jagen auf Jäger hat und die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd.

Warum sollte Dich die sozio-kulturelle Säule interessieren?     (weiterlesen)

 

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Nationalpark Schwarzwald: Ausbildung zum Revierjäger (m/w/d)

Die Nationalparkverwaltung des Landes Baden-Württemberg stellt zum 01.07.2020 im Fachbereich 5 Wald und Naturschutz eine/n Auszubilden/de für eine

Ausbildung zum Revierjäger (m/w/d)

ein. Die Ausbildungsdauer beträgt grundsätzlich drei Jahre. Auf Antrag kann die Ausbildung -bei Erfüllung der Voraussetzungen- auf zwei Jahre verkürzt werden.
Für das Ausbildungsverhältnis gilt der Tarifvertrag für Auszubildende der Länder (TVA-L BBiG). Die Ausbildung findet überwiegend im Nationalpark Schwarzwald statt und wird durch überbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen sowie durch Berufsschulunterricht in Blockform ergänzt. Der Dienstort ist an der Dienststelle WDG Alexanderschanze, Kniebisstraße 67, 72250 Freudenstadt.

Folgende Voraussetzungen werden von einem/er Bewerber/in zwingend erwartet: (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Oberhavel)

Biete Begehungsschein für Niederwildrevier nördl. von Berlin, 700 ha, (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Barnim)

Ent. BGS, BRB - Nähe Wandlitz, zum 1.4.20 zu vergeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Cuxhaven)

Biete ab sofort eine Jagdgelegenheit in einer traumhaft- gelegen Eigenjagd mit Natur und Landschaftsschutzgebiet /im Landkreis Cuxhaven bei Bremerhaven an (weiterlesen)

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Wirbel um neuen Braunbär in Bayern

Garmisch-Partenkirchen - Rund vier Monate nach dem Braunbären-Schnappschuss einer Wildtierkamera sind im südlichen Landkreis Garmisch-Partenkirchen Tatzenabdrücke im Schnee entdeckt worden.

Ein Braunbär habe sie am vergangenen Wochenende hinterlassen, teilte das Landesamt für Umwelt am Montag mit. Die Fachleute vermuten, dass es dasselbe Tier ist. «Es ist nicht ungewöhnlich, dass Bären ihre Winterruhe kurzzeitig unterbrechen», teilte das LfU mit. In der Winterruhe fressen die Tiere in der Regel nichts.

Zuletzt hatte im Oktober 2019 eine Wildtierkamera einen Braunbären im Landkreis Garmisch-Partenkirchen fotografiert. Auch zuvor gab es mehrfach Hinweise darauf, dass ein Braunbär im Grenzgebiet zwischen Tirol und Bayern herumzieht. «Es ist möglich, dass alle Spuren von einem einzigen Tier stammen», erläuterte das LfU. Und betonte: «Der Bär verhält sich nach wie vor sehr scheu und unauffällig.»  (weiterlesen)

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Naturschutz: EU rügt Deutschlands Management von FFH-Gebieten

Die EU-Kommission verwarnt Deutschland ein weiters Mal wegen des Verstoßes gegen die FFH-Richtlinie. Sie bemängelt Verzögerungen bei Maßnahmen in Schutzgebieten von mehr als zehn Jahren.

Die Europäische Kommission hat Deutschland „nachdrücklich“ aufgefordert, den Verpflichtungen aus der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie ordnungsgemäß nachzukommen. Wie die Brüsseler Behörde vergangene Woche mitteilte, wurde dazu der zweite Schritt im Rahmen des seit einigen Jahren laufenden Vertragsverletzungsverfahrens - eine mit Gründen versehene Stellungnahme - eingeleitet.

Der Richtlinie zufolge müssen die Mitgliedstaaten besondere Schutzgebiete mit spezifischen Erhaltungszielen und entsprechenden Maßnahmen ausweisen, um einen günstigen Erhaltungszustand der vorhandenen Arten und Lebensräume zu gewährleisten oder diesen wiederherzustellen. (weiterlesen)

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