Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Was ist neu für Jäger im Waffenrecht?
Schalldämpfer, Nachtsichttechnik, Abfrage beim Verfassungsschutz: DJV und FWR erläutern, was neu ist. Zusammengestellt sind Antworten auf die 26 häufigsten Fragen zur Änderung des Waffenrechts.
Gemeinsam mit dem Forum Waffenrecht (FWR) hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute ein Frage-Antwort-Papier zur Novelle des Waffengesetzes veröffentlicht. Grundlage sind zahlreiche Anfragen von Jägern, die FWR und DJV in den letzten Tagen erreicht haben. Schalldämpfer, Nachtsichtgeräte oder Waffenverbotszonen: Die Novelle bringt einige Änderungen mit sich. Insgesamt 26 häufig gestellte Fragen haben FWR und DJV zusammengetragen und beantwortet.
Bereits jetzt sind Änderungen des Waffengesetzes in Kraft, die Jäger betreffen. Diese umfassen unter anderem den Erwerb von Schalldämpfern und Nachtsichttechnik. Jäger müssen zudem Übergangs- und Meldefristen beachten. Beispielsweise muss der bestehende Besitz von größeren Magazinen bis zum 1. September 2021 der Waffenbehörde gemeldet werden, damit das Verbot nicht gilt. Die zulässigen Magazingrenzen liegen künftig bei zehn Schuss für Langwaffen und bei 20 Schuss für Kurzwaffen. (weiterlesen)

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Waidfrauheil statt Waidmannsheil
Die Lust am Jagen erfasst auch immer mehr Frauen – eine von ihnen: die Oberpfälzerin Katrin Plewka
Wenn sie loszieht, dann meist kurz vor Tagesanbruch. „Für mich ist das die Stunde der absoluten Stille“, sagt die Oberpfälzerin Katrin Plewka. „Das Handy ist ausgeschaltet und ich genieße die Ruhe.“ Etwa 200 Mal im Jahr packt die 37-Jährige ihre Büchse Kaliber 30-06, Lodenrucksack, Messer, Fernglas und Gehörschutz zusammen und geht in den Wald. Ebenfalls immer dabei: Seifenblasen. „Da weiß ich, woher der Wind weht“, erklärt sie und schmunzelt.
Plewka ist Jägerin. Immer mehr Frauen wie sie begeistern sich für das Hobby, das einst eine Männerdomäne war. Im bayerischen Jagdverband ist bereits jedes zehnte Mitglied weiblich. Tendenz steigend. „Ich habe mindestens zwölf Freundinnen, die auch etwas mit der Jagd zu tun haben“, sagt Plewka. Natur, Ökologie und die Sehnsucht nach Naturerlebnissen – das alles reizt auch junge Frauen. (weiterlesen)

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Wilder Heinrich - Das wilde Superfood
Crowdfunding für das "Neue Superfood" Wildbret
WILDER HEINRICH bringt Wildfleisch in den Einzelhandel. Ganzjährig, zeitgemäß und nachhaltig.
Wenn es um bewussten Fleischverzehr geht, kommt man an Wildfleisch nicht mehr vorbei! Das natürliche Fleisch ist erste Wahl, wenn es um Nachhaltigkeit, Nährwerte aber auch Geschmack geht. Außerdem ist Wildfleisch das größte Bindeglied zwischen Jagd und Verbraucher.
Diese Vorzüge haben Sebastian Lenger (36) und Falk Trompeter (32) erkannt und so das Lebensmittel Startup WILDER HEINRICH gegründet. Ihre Mission ist es, Lebensmittel aus Wildfleisch als junge und moderne Marke ganzjährig in den Handel zu bringen. Durch ein umfassendes Sortiment, das auf die saisonalen Bedürfnisse zugeschnitten ist, bieten die Gründer Wild für wirklich jede Gelegenheit. Das reicht von der klassischen Wildsalami bis hin zum Trendprodukt Burger für die sommerliche Grillparty. (weiterlesen)

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Forscher entschlüsseln Genom des ASP-Virus
Wissenschaftlern ist es gelungen das Genom der ASP-Virus zu kartieren. Die Erkenntnisse liefern wichtige Informationen für die Herstellung von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten.
Wissenschaftler aus Großbritannien und Polen ist es gelungen die Expression von Genen im gesamten Genom des Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu kartieren. Auf diese Weise konnten sie die Reihenfolge der Aktivierung herausfinden und 30 neue Gene aufdecken.
Die Forschung soll als Hilfsmittel für künftige Funktionsanalysen der ASP-Gene dienen, um die ASP langfristig effektiv bekämpfen zu können, erklärten die Forscher. Insbesondere liefere die Arbeit des Forscherteams wichtige Informationen für die Herstellung von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten gegen die Afrikanische Schweinepest. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz)
Hochgebirgsjagd zu verpachten!
In Tirol, Nahe zur deutschen Grenze, wird eine Hochgebirgsjagd zum 1.4.2020 mit 786 ha neu verpachtet. Submission ist am 16.3.2020 (weiterlesen)
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IWA verschoben – Gesundheit geht vor!
Die IWA OutdoorClassics und Enforce Tac finden nächste Woche nicht statt.
Die NürnbergMesse GmbH hat den Verband Deutscher Büchsemacher und Waffenfachhändler (VDB) heute um 13:04 Uhr informiert, dass die IWA OutdoorClassics 2020 auf ein noch konkret festzulegendes Datum in 2020 verschoben wird.
Den Ausschlag für diese Entscheidung habe laut Veranstalter die gestrige Aussage des Gesundheitsministers Spahn gegeben, dass eine weitere Dynamik im Kontext des Corona-Virus eingetreten sei. Diese Dynamik hat nicht nur für Deutschland, sondern für die Aussteller und Besucher der IWA OutdoorClassics weltweit Bedeutung.
Aufgrund der Kurzfristigkeit der Entscheidung wird die NürnbergMesse GmbH erst in den kommenden Tagen darüber informieren können, zu welchem Zeitpunkt der Ausweichtermin geplant ist und wie mit Standflächen, Eintrittskarten etc. verfahren werden wird. (weiterlesen)

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Pressemitteilung des Bayerischen Jagdverbandes „Wald mit Wild“ - BJV-Fachveranstaltung wird zum sensationellen Erfolg
Grandiose Resonanz auf BJV-Fachtagung „Wald mit Wild“
BJV demonstriert starke Stimme der Jagd
Wildschadensvermeidung nur mit dem Gewehr funktioniert nicht, auch die Grundeigentümer müssen mitmachen
Jagddruck zur falschen Zeit schadet dem Wald
Tann, Feldkirchen, 26. Februar 2020 (gh): „Wald mit Wild“ – Zum Auftakt der BJV-Fachveranstaltungen im niederbayerischen Tann platzt der Saal aus allen Nähten. Die erste aus einer Reihe von Vortragsveranstaltungen in ganz Bayern zum Thema „Wald mit Wild“ erzielt eine grandiose Resonanz: über 500 Gäste, Jäger, Landwirte, Waldbesitzer, Vertreter der Politik und der Landwirtschaftsämter folgen der Einladung des Bayerischen Jagdverbandes (BJV). BJV-Vizepräsident und Biologe Thomas Schreder präsentiert den BJV als die anerkannte und starke Vertretung der Jagd und setzt ein kräftiges Signal in die Region: “Ein zukunftsfähiger stabiler Wald mit Wild ist keine Utopie“, so Schreder, „sondern eine Frage der Kompetenz und der richtigen Einstellung. Der Erhalt des Waldes ist eine Gemeinschaftaufgabe. Wir brauchen dafür die Landwirtschaft und die Grundeigentümer. Dabei darf der Respekt vor dem Wild nie verloren gehen. Wald und Wild gehören untrennbar zusammen.“ (weiterlesen)

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"Forst-Jagd-Konflikt lösen"
Am 22. April 2020 findet eine Fachtagung mit Podiumsdiskussion in Berlin statt. Der DJV hat zahlreiche Experten aus Forschung und Praxis als Referenten eingeladen. Ziel der Veranstaltung: Ansatzpunkte für eine Kooperation von Waldbau und Jagd finden.
Forst-Jagd-Konflikt lösen: Unter diesem Motto lädt der Deutsche Jagdverband (DJV) zu einer Fachtagung am 22. April in Berlin ein. Experten aus Forschung und Praxis beleuchten waldbauliche, wildbiologische und jagdliche Aspekte, die für einen zukunftsfähigen Waldumbau relevant sind. Es geht um das Zusammenspiel von Wildtieren und ihrem Lebensraum sowie eine möglichst konfliktfreie Forst- und Jagdnutzung. Der DJV stößt mit dieser Veranstaltung einen sachorientierten und konstruktiven Dialog in der Wald-Wild-Diskussion an.
In den vergangenen Jahren haben Trockenheit, Stürme und Insektenbefall den Wäldern in Deutschland zugesetzt: Etwa die Fläche des Saarlandes ist betroffen, bis zu 6 Milliarden Bäume müssen gepflanzt werden. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rhein-Neckar)
Vor den Toren Heidelbergs verpachtet eine Gemeinde 4 Jagdbezirke (293 ha, 206 ha, 295ha, 453 ha) gleichzeitig. Submissionstermin wurde keiner angegeben. (weiterlesen)
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Ausgehrecht Angebot Niederösterreich (Bezirk St.Pölten-Land)
Vergebe Ausgehrecht 230ha Waldrevier Eigenjagdrevier der Bundesforste in Pyhra bei St.Pölten (weierlesen)

