Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Gifhorn)
Zum 01.04.2020 Revier zu verpachten, Rot-, Schwarz- u. Rehwild. Südheide (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)
400 ha Hochwildjagd in Lüchow-Dannenberg, halb Feld, halb Wald sucht Nachfolger für Revierübernahme, zum 01.04.2020 (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Neustadt/Aisch)
Jagdgelegenheit, Begehungsschein in sehr schönem, wildreichem Revier zu vergeben. (weiterlesen)
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Franz-Josef-Strauß-Ring: Jagd-Vergangenheit führt zu Diskussionen
Diskussion in München: Darf der Franz-Josef-Strauß-Ring nicht mehr nach seinem berühmten Namensgeber benannt werden?
Wirbel um Bayerns ehemaligen Ministerpräsidenten: Wie die "FAZ" berichtet, hat der Münchner Stadtrat bereits 2016 auf Anregung der SPD-Fraktion alle 6.000 Straßennahmen der bayerischen Hauptstadt zur Überprüfung gegeben. Nun wurde ein erstes Ergebnis präsentiert.
Neben Erich Kästner, Christoph Kolumbus oder Robert Koch, wird auch der, in Bayern genauso beliebte wie auch gehasste, ehemalige CSU-Politiker auf einer Liste historisch belastender Namensgeber für Straßen aufgeführt. Insgesamt soll die, als vertraulich eingestufte Liste, 320 Verdachtsfälle enthalten. So wird nach Medienberichten bei Erich Kästner als Begründung aufgeführt, er habe in der NS-Zeit Deutschland nicht verlassen.
Jagd-Passion führte zur Aufnahme in die Liste (weiterlesen)

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Grafenwöhr will UN-Preis gewinnen
m Bundesforstbetrieb Grafenwöhr (BFB) leben rund 5500 Rothirsche. Dort lebt das Wild – wie von der Natur vorgesehen – auf großen offenen Flächen.
Für dieses Offenlandmanagement kann der BFB nun einen Preis der Vereinten Nationen gewinnen. Doch dafür brauchen Forst und Rotwild ihre Hilfe.
Rotwildmanagement für UN Preis nominiert
Auf den rund 23.ooo Hektar des BFB Grafenwöhr (Bayern) forschten bereits in den letzten Jahren Wissenschaftler. Im Projekt „Wo Rothirsche die Landschaft pflegen“ wiesen die Forscher nach, das auch wildlebende Tiere geeignet sind, um Offenlandflächen zu managen. Rotwild beweidete die untersuchten Flächen extensiv und half so, eine Verbuschung der Landschaft zu vermeiden. Damit ist Rotwild nachgewiesen ein positiver Faktor für die Biodiversität von freien Flächen. „Wir haben hier einen doppelten Effekt: Sie pflegen das Offenland, sind Wegbereiter für viele seltene Arten und gleichzeitig wird der Wald verschont und kann sich optimal naturnah entwickeln“, weiß Ulrich Maushake, Leiter des Bundesforstbetriebs Grafenwöhr. (weiterlesen)

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Bundesnaturschutzgesetz: Wolf erschossen - Staatsanwaltschaft klagt Jäger an
Potsdam - Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat Anklage gegen einen Jäger erhoben, weil er vor mehr als einem Jahr in Brandenburg einen Wolf erschossen haben soll.
Wolf
Dem Mann wird vorgeworfen, gegen das Bundesnaturschutzgesetz verstoßen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag bestätigte. Zuvor hatte die «Märkische Allgemeine» berichtet. Laut dem Deutschen Jagdverband ist es der erste Fall einer solchen Anklage in Deutschland. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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Jagdverband erfreut„Schritt in richtige Richtung“: Bundesrat erleichtert Abschuss von Wölfen
Wölfe können künftig nach Angriffen auf Nutztiere leichter abgeschossen werden. Der Bundesrat stimmte am Freitag in Berlin einer neuen Regelung zu, die den Abschuss auch dann erlaubt, wenn nicht klar ist, welches Raubtier genau etwa Schafe gerissen hat - und zwar so lange, bis es keine weiteren Schäden mehr gibt.
Das Naturschutzgesetz wird zudem so umformuliert, dass auch Schäden bei Hobbytierhaltern die Jagd auf Wölfe rechtfertigen. Es bleibt aber dabei, dass jeder Abschuss einzeln genehmigt werden muss, denn Wölfe sind in Deutschland streng geschützt.
Jagdverband: "Erster Schritt in richtige Richtung" (weiterlesen)
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Afrikanische Schweinepest: Erster ASP-Fall in Griechenland
Die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) hat den ersten ASP-Fall bei Hausschweinen im Nordosten Griechenlands offiziell bestätigt.
In Griechenland hat es den ersten offiziell bestätigten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gegeben. Wie das Fachmagazin Pig Progress berichtet, wurde das Virus in einem kleineren Hausschweinebestand im Nordosten des Landes in der Region Serres registriert. Die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) hat den Ausbruch am vergangenen Freitag bereits bestätigt. Die betroffene Region grenzt an Bulgarien, wo die ASP seit Monaten im Hausschweinebestand und in der Wildschweinepopulation wütet. Auf dem ASP-Ausbruchsbetrieb wurden insgesamt 32 Schweine gehalten, ein Tier war an der Seuche verendet. Die übrigen Tiere wurden gekeult. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Reutlingen)
Die Gemeinde Römerstein verpachtet 11 Jagdbezirke zum 1.4.2020 gleichzeitig. Submission ist am 29.2.2020 (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Holzminden)
Wir bieten zum 01.04.2020 einen Begehungsschein für unser Revier im Raum Holzminden an (weiterlesen)

