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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Abschuss von Wölfen: Jäger wollen anonym bleiben

Niedersachsens Landesjägerschaft begrüßt die vom Bundesrat beschlossenen neuen Abschussregeln für Wölfe. Sie seien ein Schritt dahin, die Entnahme der Tiere zu vereinfachen, sagte Präsident Helmut Dammann-Tamke NDR 1 Niedersachsen. Es gebe nun endlich Rechtssicherheit für Jäger, die einen Wolf aus einem problematischen Rudel abschießen, so Dammann-Tamke. Er fordert jedoch, dass die Jäger anonym bleiben. Nur so könne man sie vor Übergriffen durch radikale Tierrechtler schützen. Habe ein Jäger einen Wolf getötet, "dann wird er diesen Wolf in ein Fahrzeug packen und an einem Seitenstreifen einer viel befahrenen Straße ablegen, wo der Wolf dann relativ schnell gefunden wird."

Dammann-Tamke: Jäger sind geteilter Meinung

Die Mitglieder der Landesjägerschaft sähen die neuen Regeln durchaus zweigeteilt, berichtete Dammann-Tamke. Ein Teil fühle sich verantwortlich vor allem gegenüber Nutztierhaltern und wolle diesen helfen. Der andere Teil wolle gar nicht erst in die Situation kommen, einen Wolf zu töten und sich dafür rechtfertigen zu müssen.  (weiterlesen)

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Einer der letzend großen Bullen: 160-Pfünder Elefant verendet

Am 4. Februar 2020 ist im Amboseli-Nationalpark einer der letzen großen alten Bullen verendet.

Tim, wie ihn Tierschutzaktivisten tauften, wurde mehr 50 Jahre alt und hatte wirklich mächtige Stoßzähne. Verendet war er im Amboseli Nationalpark, im Mada-Gebiet an natürlichen Ursachen.
Mächtige Stosszähne
Der KWS (Kenya Wildlife Service ) sprach bei der Größe der Stosszähne von "nur" über 100 Pfund. Aus informellen Kreisen ist jedoch zu hören, dass der rechte Stosszahn mehr als 70 kg oder 160 englische Pfund wog und gut 300 cm lang war. Der linke Stosszahn habe 60 kg oder rund 134 Pfund gewogen und "nur" 280 cm gemessen.
Körper wir präpariert
Kenya Wildlife Service sagte in seiner Presseaussendung, dass die Parkverwaltung die Todesstelle besucht und die Leiche gesichert und diese in das Nationalmuseen in Nairobi gebracht habe. Der Körper wird durch eine Präparation für Bildungs- und Ausstellungszwecke erhalten", so Paul Udoto, KWS Communication Officer.  (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Garmisch-Partenkirchen)

Vergebe ab 01.04 im Kreis Garmisch-Part. einen BGS an selbstständige Jäger. Jungjäger sind gern gesehen! (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Roth)

Biete Jagdgelegenheit bzw. Begehungsschein in NW-Revier mit guten Wildbestand Raum Greding (weiterlesen)

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Abschussvertrag Steiermark (Bezirk Judenburg)

Vergebe Abschussvertrag für meine Eigenjagd im Feistritzgraben / 8755 Rothenthurm Bezirk: Murtal (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Hameln-Pyrmont)

Biete einen kostenlosen Begehungsschein in einem grossen Waldrevier im Weserbergland, nähe Hameln, zum 01.04.2020 gegen Hegebeitrag an. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Neuwied)

Im Norden von Rheinland-Pfalz an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen wird eine Genossenschaftsjagd mit 656 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 15.3.2020 (weiterlesen)

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Wolfsabschuss: Wie belastbar ist neue Regelung?

Ansatz gut, Umsetzung mäßig - so in etwa lautet das Urteil von Wolfsberater Helge John aus Celle zu dem, was am Freitag vom Bundesrat durchgewunken worden ist. Der Gesetzestext zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes sei nicht kronket genug. So stört sich John beispielsweise an der Formulierung, dass Wölfe geschossen werden dürfen, bis in einem Gebiet keine Nutztiere mehr gerissen werden. "Das hat eine Riesenbandbreite. Meint man damit einen Landkreis? Über welche Zeiträume sprechen wir, in denen keine weiteren Nutztierrisse dazukommen?"

Keine Zuordnung zu bestimmtem Wolf mehr nötig

Der Bundesrat hat am Freitagvormittag eine Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Wie NDR 1 Niedersachsen berichtet, müssten gerissene Nutztiere damit nicht mehr einem bestimmten Wolf zugeordnet werden, bevor ein Abschuss genehmigt wird. Vielmehr dürften Wölfe aus einem Rudel so lange geschossen werden, bis keine Risse mehr verzeichnet werden. Sowohl in Niedersachsen als auch in Schleswig-Holstein haben Weidetierhalter immer wieder mit Wolfsrissen zu tun.

Lies: Neue Chance für gutes Wolfs-Management (weiterlesen)

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Der Wolf und unsere Kulturlandschaft: Oder was hat eine Schafkoppel und Mc Donalds gemeinsam?

Das schlechte Umweltgewissen- der Ablasshandel des 21. Jahrhundert

Als die ersten Wölfe in der Lausitz vor einigen Jahren heimisch wurden, steiß deren Ansiedlung in unserer Kulturlandschaft bei der deutschen Bevölkerung auf große Begeisterung. Zumindest trifft das auf diejenigen Menschen zu, die nicht in und von unserer Kulturlandschaft leben müssen und in der Folge in der Stadt wohnen. Bei der Landbevölkerung und den Landnutzern sieht das ganz anders aus!

Es handelt sich bei den bedingungslosen Befürwortern in der Mehrheit um hoffnungslos naturverblödete Städter, die, ähnlich wie der Ablasshandel des Mittelalters, ihr schlechtes Umweltgewissen beruhigen wollen, indem sie sich für den Schutz unserer Natur einsetzen. Da ist es dann auch völlig gleichgültig, wenn der Funktionär einer Natur- oder Tierschutzorganisation keinerlei Kenntnisse über die komplexen Zusammenhänge der Natur hat. Im Gegensatz zum Bewohner der Kulturlandschaft, auch abfällig Landei genannt, ist der Städter mit Abstand der größte Resourcenvernichter unter den Menschen und das weiß er auch. Aus dieser Konstellation von schlechtem Umweltgewissen und völliger Naturverblödung hat sich seitens zahlreicher Tier- und Naturschutzverbände ein millionenschweres Geschäft entwickelt, sodass Naturschutzorganisationen schon die Umsätze von multinationaler Konzerne erreichen.

Ein aufklärerischer Martin Luther allerdings, der diesem millionenschweren Ablasshandel eine Ende bereitet, ist weit und breit nicht in Sicht! (weiterlesen)

 

 

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„Jagd Österreich“: Wie viele Lebensräume bleiben heimischen Wildtieren noch?

Unsere heimische Tierwelt kommt zunehmend in Bedrängnis. Präsident Ing. Roman Leitner fordert ein Umdenken im Umgang mit unserer wertvollsten Ressource!

Der Präsident von „JAGD ÖSTERREICH“, LJM Ing. Roman Leitner fordert mehr Verständnis für unsere heimische Tierwelt und deren Lebensräume. „Es sollte im Interesse aller Landnutzer sein, den Wildtieren genug Lebensraum zu überlassen, sodass sich auch noch kommende Generation an der Schönheit unserer Flora und Fauna erfreuen können. Der Mensch ist jedoch weiterhin auf einem Pfad, der Wildtieren immer weniger Lebensraum zugesteht – wie viel Platz geben wir unseren heimischen Wildtieren wir noch?
„Wir müssen unseren heimischen Wildtieren wieder mehr Achtung entgegenbringen und mehr Lebensraum zugestehen“, fordert Ing. Roman Leitner, Präsident von „Jagd Österreich“.

Das Umweltbundesamt stellt hinsichtlich der Flächennutzung fest, dass die Land- und Forstwirtschaft Österreichs Kulturlandschaft prägen, wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig. (weiterlesen)

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