Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Jagdscheinverlängerung: Was ist mit Jagdhundeprüfungen?

Die Probleme der Jagdscheinverlängerung haben Auswirkungen auf anstehende Jagdhundeprüfungen – wir haben beim JGHV nachgefragt.

Aufgrund der aktuellen Probleme bei der Verlängerung der Jagdscheine in einigen Bundesländern dürfen, nach Aussage des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV), betroffene Hundeführer, sowie Verbandsrichter auf den Prüfungen des JGHV führen bzw. richten, auch wenn ihr ansonsten gültiger Jagdschein noch nicht verlängert worden ist. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Nutria: Künftig keine verpflichtende Trichinenbeschau mehr

Nutrias sollen künftig nicht mehr der Pflicht zur Trichinenbeschau unterliegen. Dies gab das zuständige Bundesministerium bekannt.

Aus Kreisen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wurde gegenüber der Redaktion bekannt, dass eine Änderung der Lebensmittelhygieneverordnung geplant sei. Nutrias müssten bei Inkrafttreten dieser Änderungen nicht mehr zwingend auf Trichinen untersucht werden, wie dies bislang der Fall ist.

Ein Sprecher des BMEL gab auf Nachfrage an, dass eine vom Bundesinstitut für Risikobewertung durchgeführte Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen sei, dass Trichinenfunde bei freilebenden Sumpfbibern nicht bekannt sind. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

DMAX: Folge 3 Die Jagdhund-Flüsterin

Krähen sind ausgesprochen intelligent. Die Tiere können sich in andere Lebewesen hineinversetzen und abstrakte Zusammenhänge erkennen. Nils Kradel und sein Freund Sven versuchen, die gefiederten Allesfresser mit Lockvögeln zu überlisten. Revierleiter Hannes Deininger wird derweil im Staatsforstbetrieb Bad Wiessee von Sturmschäden auf Trab gehalten. Und Tierärztin Dr. Luisa Weber züchtet Jagdhunde. Aufspüren, Vorstehen, Apportieren: Die wissbegierigen Vierbeiner der Rasse Deutsch Kurzhaar werden im täglichen Training für kommende Aufgaben geschult. (Video ansehen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Studie norwegischer Forscher -Vogelarten sterben schneller aus

Derzeit gibt es knapp 11.000 Vogelarten auf der Erde. Doch viele sind bedroht. Norwegische Forscher schlagen Alarm.

Vogelarten sterben nach Angaben norwegischer Forscher fünf Mal schneller aus als bislang angenommen. Die Wissenschaftler um Folmer Bokma von der Universität in Oslo kamen in einer Studie zu dem Schluss, dass die Arten heutzutage vor dem Aussterben nur noch knapp 3.000 Jahre existierten. Das sei deutlich kürzer, als zuvor berechnet.

Die Erkenntnisse stützten die Ansicht vieler Wissenschaftler, dass sich die Erde kurz vor einem sechsten Massenaussterben befindet, schreiben die Forscher in den "Biology Letters". (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Erhalt der Artenvielfalt durch Eichenwälder

Derzeit nehmen Eichenwälder laut Bundeswaldinventur rund zehn Prozent der Waldfläche Deutschlands ein. Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt Göttingen (NW-FVA) hat in einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell geförderten Projekt Eckpunkte für ein zielgerichtetes Management von Eichenwäldern erarbeitet.

In dem Projekt zum Management von Eichenwäldern wird u.a. aufgezeigt, wie diese Wälder verjüngt werden können. Wichtig sind aber auch systematische Bewirtschaftungskonzepte auf Waldlandschaftsebene. Demnach könnten zum Beispiel nicht standortgemäße und geschädigte Fichtenwälder gezielt in Eichenbestände überführt werden. Dabei wird deutlich, dass der ökonomische Erfolg der Eichenwirtschaft eine wesentliche Motivation darstellt, struktur- und artenreiche Eichenwälder zu erhalten und zu begründen. Wenn solche Eichenlebensräume wirtschaftlich rentabel sind, lohnt es sich im doppelten Sinne, sie langfristig zu erhalten. Über 1.000 Insektenarten konnten an Eichen festgestellt werden. Einige von ihnen sind jahrhundertealte Relikte historischer Waldnutzungsformen wie Mittel-, Nieder- und Hutewälder.  (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)

Biete einen Begehungsschein für ein schönes Mittelgebirgsrevier im LK Hersfeld-Rotenburg. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Das Deutsche Jagdportal mit neuem Service: Push-Benachrichtigungen für alle Jagdnachrichten

Ab heute haben wir einen neuen Service eingerichtet: Lassen Sie sich immer schnell und unkompliziert rund um das Thema Jagdverpachtungen, Begehungsscheine, Drückjagdangebote und allgemeine Jagdnachrichten informieren.
Einfach auf der Startseite auf die Glocke unten links klicken und Sie erhalten alle Jagdnews sofort nach der Veröffentlichung.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdwochenende auf Rot- und Rehwild Forstgut Krekel in der Eifel

Sehr geehrte Jägerinnen und Jäger,
ich freue mich Ihnen erstmalig ein Bockjagdwochenende in unserem Revier in der Eifel (Blankenheim) vom 07.05 – 10.05.2020 ( 6 Ansitze) anbieten zu können.
Wir jagen auf Rotspießer, Rotschmaltiere, Rehböcke und Schmalrehe. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Rhein-Sieg)

Biete Begehungsschein PLZ 53773 (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Das Geweih des Riesenhirsches: Zu sperrig fürs Duell?

Das Geweih des Riesenhirsches diente nicht nur zur Zierde. Wie jüngste Forschungen zeigen, konnten die ausgestorbenen Wildtiere damit auch Kämpfe austragen.

Der Riesenhirsch Megaloceros giganteus trug einst ein Mega-Geweih, bis zu dreieinhalb Meter breit und 40 Kilogramm schwer. War diese imposante Konstruktion aber robust genug, um sich damit nach Art der Hirsche zu duellieren? Was bisher fraglich schien, bestätigen nun Wissenschaftler um Ada Klinkhamer von der University of New England in Armidale.

Die Forscher studierten zum Vergleich auch andere Vertreter der Hirschfamilie. Sie scannten Schädel und Geweihe mit Computertomographen, um dann mit der Finite-Elemente-Methode die Kräfte zu berechnen, die bei typischen Belastungen auftreten.

Bis der Gegner niedergerungen ist (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)