Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Pressemitteilung: Die Jagddatenbank "Jagdhundeausbilder" belegt bei der Eingabe der gleichlautenden Suchphrase bei Google die ersten 2 Plätze
Als wir vor 2 Jahren den nach § 11 zertifizierten Jagdhundeausbildern einen kostenlosen "Mehr-lesen-Eintrag" anboten, wollten wir eigentlich nur die gewerblichen Jagdhundeausbilder für ihre Investition in diese Ausbildung belohnen. Diese Jagddatenbank wird von unserer Seite kaum gepflegt, aber der sehr übersichtliche Eintrag von 46 nach § 11 Tierschutzgesetz zertifizierten Jagdhundeschulen wurde schnell angenommen.
Es zeigt aber auch, dass es alleine mit dem Erstellen einer Seite im Internet nicht getan ist. Erst wenn ich es schaffe, mich aus den unendlichen Tiefen des Internet auf die vordersten Plätze bei Google nach oben zu arbeiten, habe ich eine Chance, gefunden zu werden. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Sachsen-Anhalt (Landkreis Wittenberg)
Zu vergeben ist ein entgeltlicher Begehungsschein zur Jagd in einem 700 ha Revier in Zahna-Elster (weiterlesen)
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Bogenjagd-Verband setzt sich für Wildschweinjagd mit Pfeil und Bogen ein
Stahnsdorf / Kleinmachnow - Der Deutsche Bogenjagd-Verband macht sich nach der Absage durch Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel (Grüne) weiter für die Wildschweinjagd mit Pfeil und Bogen stark.
Der Verband bedauere, dass er nicht von Vogel zurate gezogen worden sei, hieß es in einer Mitteilung am Montag. Man stehe weiterhin für Gespräche und Beratungen zur Verfügung.
Vogel hatte sich vor einer Woche gegen diese Jagdform ausgesprochen. Bei ihr gebe es zu viele ungeklärte Punkte, teilte das Umweltministerium mit. Die Bogenjagd war als Alternative zur Jagd mit dem Gewehr in dem dicht besiedelten Gebiet der Gemeinden Stahnsdorf und Kleinmachnow im Landkreis Potsdam-Mittelmark ins Auge gefasst worden. Dort sorgen Wildschweine immer wieder für Ärger. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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Rassistischer Anschlag in Hanau: Winnenden-Bündnis fordert schärferes Waffenrecht
Nach dem rassistischen Anschlag in Hanau drängt die Vorsitzende des Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, Gisela Mayer, auf eine Verschärfung des Waffenrechts.
Berlin - Die Vorstandsvorsitzende der Stiftung gegen Gewalt an Schulen/Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, Gisela Mayer, hat nach dem rassistischen Anschlag von Hanau Konsequenzen beim Waffenrecht gefordert. „Es war bekannt, dass der Täter psychisch krank war“, sagte sie dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (Montag): „Außerdem war bekannt, dass er Waffen besaß. Solche Informationen müssen zusammengeführt werden. Denn solche Menschen wird es immer wieder geben. Sie dürfen nicht in den Besitz von Waffen kommen.“
Keine Waffen und Munition in Privathaushalten
Mayer fügte hinzu: „Überdies dürfen Waffen und Munition nie in Privathaushalten aufbewahrt werden.“ Sie könnten immer in falsche Hände gelangen. Auch müssten Waffenbesitzer regelmäßig überprüft werden. Ihr sei „klar, dass das mühsam ist“, sagte Mayer: „Trotzdem muss es sein. Es kann nämlich immer wieder Ereignisse im Leben geben, die jemanden aus der Bahn werfen.“ (weiterlesen)

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Was ist Waldsponsoring?
Mit Ausnahme von KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) sind alle Unternehmen verpflichtet, einen sogenannten Energieaudit durchzuführen (siehe dazu auch Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
In diesem Audit wird durch einen anerkannten Energieauditor der gesamte Energieverbrauch des Unternehmens erfaßt. Gleichzeitig werden die verschiedenen Verbrauchsquellen analysiert und Empfehlungen zu ökonomischen und ökologischen Verbesserungen gegeben. Zwar ist nur der Audit als solches rechtlich zwingend (die Unterlassung ist bußgeldbewehrt), die daraus möglicherweise abzuleitenden Maßnahmen stehen jedoch rechtlich im Ermessen des Unternehmens.
Trotz der rechtlichen Freiwilligkeit geraten Unternehmen jedoch unter zunehmenden Druck, sich klimaschonend aufzustellen. Dazu gehört zum einen die Vermeidung von Emissionen, insbesondere CO2-Emissionen, und zum anderen die Kompensation nicht vermeidbarer Emissionen. Dieser Druck kommt aus verschiedenen Richtungen: (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Altenkirchen)
Biete ab April 2020 in einem schönen Revier (55%Wald / 45%Wiesen) ein Begehungsschein an. Das Revier liegt in 51598 Friesenhagen. (weiterlesen)
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Rotwild erschossen: Erschreckende Details zum blutigen Gatter-Massaker
Das blutige Gemetzel im Lechtal, bei dem 33 Stück Rotwild - wie berichtet - in einem Gatter erschossen wurden, um die TBC-Gefahr einzudämmen, schockiert nach wie vor das Land. Der „Krone“ liegen nun erschreckende und verstörende Details dieser Schandnacht vor.
Der Schock steht Norbert Lorenz, Bürgermeister von Kaisers, beim Treffen mit der „Krone“ noch immer ins Gesicht geschrieben. Das Geschehene zu verarbeiten, wird alles andere als einfach. Es zu vergessen, wohl eher unmöglich. Der Ortschef will Aufklärung. Nichts, gar nichts dürfe hier unter den Tisch gekehrt werden, betont er.
„Das war ein reiner Zufall“
Daher packt er auch sämtliche Details rund um die Schandnacht aus, die er am eigenen Leib miterlebt hat. „Es ist einem reinen Zufall zu verdanken, dass wir von der Tötung des Rotwildes überhaupt etwas mitbekommen haben. Die Frau jenes Hauses, das sich am nähesten zum Gatter befindet, ist gegen 21 Uhr vor die Türe gegangen. Dabei hörte sie leise Schüsse und alarmierte auf der Stelle ihren Ehemann“, verdeutlicht Lorenz. (weiterlesen)

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Aktionsplan gegen Rechtsextreme - Grüne wollen Waffenlagerung beschränken
Verschiedene Politiker versuchen sich mit Antworten auf den rassistischen Terror von Haunau. Nach dem Entsetzen und den Beileidsbekundungen werden Forderungen nach struktureller Veränderung lauter. Die Grünen präsentieren einen Aktionsplan, die FDP will vor allem Kompetenzen neu ordnen.
Nach dem Anschlag in Hanau mit elf Toten dringen die Grünen im Bundestag auf einen schnellen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus in Deutschland. Zu den Sofortmaßnahmen sollen ein Krisenstab, ein Rassismus-Beauftragter und schärfere Waffengesetze gehören. Zudem möchten die Grünen die Lagerung von Waffen und Munition zu Hause verbieten. Die FDP forderte, kleinere Verfassungsschutzämter zusammenzulegen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Wunsiedel)
Die Bayerischen Staatsforsten AöR, Forstbetrieb Selb verpachten zum 01.04.2020 das 93,6 ha große Staatsjagdrevier Fasanerie. Submision ist am 6.3.2020 (weiterlesen)
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Attentat von Hanau: Ein strikteres Waffenrecht löst nicht alle Probleme
Das Waffengesetz wurde erst kürzlich verschärft. Das Problem: Es greift nicht bei illegalen oder Selbstbauwaffen. Doch gerade solche nutzen Täter häufiger.
Übersicht:
Kann ein schärferes Waffenrecht Attentate vermeiden?
Wer darf in Deutschland eine Waffe haben?
Waffenbesitzkarte
Kleiner Waffenschein
Großer Waffenschein
Kann die Erlaubnis entzogen werden?
Wie viele Waffenbesitzer gibt es?
Kann ein schärferes Waffenrecht Attentate vermeiden?
Hinsichtlich legaler Waffen durchaus. Schwierig wird es bei illegal beschafften Waffen: Die zehn Morde des NSU-Trios, die neun Menschen, die 2016 am Olympia-Einkaufszentrum in München von einem rechtsextremen Deutsch-Iraner erschossen wurden, der Mord an Walter Lübcke – all diese Taten wurden mit illegalen, unregistrierten Waffen begangen. Auch bei Wohnungsdurchsuchungen in der rechten Szene stoßen Ermittler immer wieder auf illegale scharfe Waffen. In Hannover wurden im April 2019 bei einem 29-Jährigen insgesamt 51 Waffen samt Munition gefunden, darunter Maschinenpistolen. Keine dieser Waffen besaß der Mann legal. (weiterlesen)


