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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis südliche Weinstraße)

Die Jagdgenossenschaft Gossersweiler-Stein verpachtet im Rahmen der freihändigen Vergabe zum 01.04.2020 den Jagdbogen Ost als Niederwildrevier für die Dauer von mindestens 5 Jahren. Das Revier hat eine bejagbare Fläche von 345 Hektar, wovon 154 Hektar Wald und 191 Hektar Feld-, Wiesen- und Brachflächen sind. In den letzten drei Jagdjahren wurden 116 Stück Schwarzwild und 75 Stück Rehwild  erlegt. Submission ist am 18.2.2020 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Saarland (Landkreis Saarlois)

Jagderlaubnisschein im Raum Überherrn Für unser knapp 500 ha großes Revier (weiterlesen)

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Pressemitteilung: BJV entsetzt über Massaker an Rotwild in Tirol

Der Bayerische Jagdverband (BJV) ist entsetzt über die Wintergatterabschüsse in Kaisers im Lechtal, Tirol.

33 Stück Rotwild wurden niedergemetzelt

BJV lehnt Wintergatterabschüsse kategorisch ab

Jagd muss immer tierschutzgerecht bleiben, auch im Seuchenfall

Feldkirchen, 10. Februar 2020 (gh): Grausame Szenen müssen sich letzte Nacht in einem Wintergatter in Tirol abgespielt haben. Auf Anordnung der Landesveterinärbehörde wurde dort als Seuchenbekämpfungsmaßnahme gegen Tuberkulose das Feuer auf Rotwild im Gatter eröffnet. 33 Tiere wurden vor ihren Artgenossen auf engstem Raum niedergemetzelt. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Offenbach)

Begehungsschein zu vergeben bei Seligenstadt am Main für ca. 400 ha großes Wald-/Feldrevier. (weiterlesen)

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Stadt-Land-Konflikt: Das frustet unsere Bauern

Der Stadt-Land-Konflikt ist in aller Munde. Doch warum fühlen sich unsere Bauern eigentlich so von der Politik im Stich gelassen? Warum haben unsere Bauern so einen schlechten Ruf? Und was hat der Wolf damit zu tun? Dr. Lucas v. Bothmer hat die wichtigsten Ursachen zusammengetragen.

Krisenherd 1: Grüne Journalisten

Würden nur deutsche Journalisten den Bundestag wählen, wären die Grünen mit knapp 30 Prozent stärkste Kraft, dann käme lange nichts und die SPD hätte etwa 15 Prozent aller Stimmen. Ergo: „Die Medien“ in Deutschland sind erkennbar linker als seine Bürger eingestellt. Diese Entwicklung rührt noch aus der Zeit des letzten „Kulturkampfes“ aus den 60er Jahren. Bei der letzten – echten – Bundestagswahl 2017 gewann die CDU die meisten Zweitstimmen – nicht nur auf dem Land, sondern eben auch in Berlin, Hamburg und München. Dennoch erscheint es bei ZEIT, Stern und Spiegel Online immer noch so, als wolle die Mehrheit der Bevölkerung Robert Habeck als nächsten Bundeskanzler und wünsche sich noch mehr Wölfe in unseren Wäldern.   (weiterlesen)

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Rattenjagd - Hippes Hobby in Wellington

Wellington - Wenn in den Stadtvierteln und Vororten von Neuseelands Hauptstadt Nachbarn bei einem Cappuccino oder Craft Bier zusammensitzen, dann reden sie vielleicht nicht unbedingt über die berühmte Kunst- und Kulturszene der Stadt, sondern tauschen Tipps zur Rattenjagd aus.

Denn: Wellington will weltweit die erste Stadt ohne diese Schädlinge sein. Daraus hat sich mittlerweile ein beliebtes Hobby entwickelt. Eine Umfrage des örtlichen Stadtrats zeigt, dass zwei Drittel der Wellingtoner schon bei der Jagd auf Ratten, Wiesel und Hermeline dabei sind oder sich in dieser Form der Schädlingsbekämpfung engagieren wollen. Mittlerweile gibt es Dutzende selbstorganisierte lokale Gruppen zum Rattenfangen, fast in jedem Vorort Wellingtons sind sie vertreten. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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TBC-Bekämpfung: 33 Stück Rotwild im Gatter getötet

Das Tötungsgatter im Tiroler Lechtal wurde eingesetzt. Statt den zunächst geforderten 20 Stück, wurden 33 Stück Rotwild getötet.

In der vergangenen Nacht wurden im Tiroler Lechtal (Österreich) 33 Stück Rotwild in einem Tötungsgatter erlegt. Das Reduktionsgatter in der Gemeinde Kaisers war vorab als "letztes Mittel" bezeichnet worden. Die Maßnahme sei im Rahmen der Tuberkulose (TBC)-Bekämpfung "in kürzester Zeit schonend und tierschutzgerecht" durchgeführt worden, so eine Pressemitteilung der Tiroler Landesregierung. „Natürlich sind 33 tote Tiere kein schöner Anblick. Aber die Aktion hat nur wenige Minuten gedauert und ist tierschutzgerecht abgelaufen“, wird Landesveterinärdirektor Josef Kössler in der Mitteilung zitiert. Die Stücke werden auf TBC untersucht. (weiterlesen)

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Unsichere Zukunft für Pinselohren !

Luchse kommen trotz großer Sprungkraft nicht voran – die größte Hoffnung für die Luchse in Deutschland ist aktuell der Harz

Am 6. Februar 2020 hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) die aktuellen Zahlen aus dem bundesweiten Monitoringjahr 2018/19 vorgelegt. Der nachgewiesene Mindestbestand liegt in zehn Bundesländern bei 137 Luchsen. Erstmals wurde im Monitoringjahr 2018/19 auch ein standorttreues Luchsmännchen im Thüringer Wald mit Hilfe unseres Luchsprojektes PLAN P nachgewiesen. Leider ist die Anzahl der Luchsweibchen mit Nachwuchs in Deutschland immer noch sehr gering. Zusätzlich sind Luchse durch die Zerschneidung von Lebensräumen sowie durch den Verkehr weiterhin stark gefährdet. Die BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel sagt sogar: „Der Erhalt der Population kann nicht als gesichert gelten.“  (weiterlesen)

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Unverblümt: Wenn der Adler die Katze frisst, der Wolf aber kein Problem ist

Redaktor Peter Fankhauser regt sich über einen Artikel in der Tagespresse auf. Dass der jagende Adler böse ist, der jagende Wolf aber nicht, das kann er so nicht stehen lassen.
Diese Woche habe ich mich fürchterlich aufgeregt, als ich in der Gratiszeitung «20 Minuten» las, dass ein Adler im St. Gallischen Werdenberg eine Katze beim Mausen erwischte, diese packte und kurzerhand ins Jenseits beförderte. Diese «Tragödie» hat sogar eine Person mit dem Handy aufgenommen. Die Leserkommentare auf den Artikel liessen nicht lange auf sich warten: Von «das arme Büsi», bis zum bösen Adler, bis hin zu «dieser Idiot hätte lieber der Katze geholfen, statt mit dem Handy zu filmen» – es war alles dabei.

Wenn das Raubtier Sympathien verliert

Der Höhepunkt im besagten Artikel war noch, dass eine gewisse Esther Geisser, Präsidentin einer Tierschutzorganisation, verlauten liess, dass es tatsächlich Bauern gebe, die zur Populationskontrolle junge Katzen auf die Alp nehmen, mit der Absicht, sie dem Adler zu überlassen. So ein Stuss, Frau Tierschützerin.  (weiterlesen)

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Tischgespräch mit Sarah Wiener

Falstaff: Frau Wiener, wie wirkt sich Ernährung auf unseren Körper und auch auf unser Gehirn aus?

Sarah Wiener: Essen sollte Genuss bereiten, ein sinnliches Erlebnis sein, das uns guttut. Wissenschaft und Forschung wissen schon sehr lange, dass unsere Ernährung nicht nur das Körpergewicht beeinflusst, sondern auch chronisch entzündliche Krankheiten, Diabetes 2 und viele Stoffwechselerkrankungen. Depressionen, Alzheimer und Parkinson – es gibt auch zahlreiche Studien, die nahelegen, dass stark verarbeitete Nahrungsmittel und besonders Zucker auf unser Gehirn wirken. Und der gute Geschmack und der richtige Genuss bleiben auf der Strecke.

Was können wir der »Verindustrialisierung« unserer Nahrung entgegensetzen? Selber kochen! Mit möglichst regionalen, vielfältigen Grundzutaten, am besten aus ökologischem Anbau.

Was meinen Sie, wenn Sie auf die Notwendigkeit hinweisen, das Kochkulturgut zu verteidigen und zu retten?    (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

 

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