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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Vorarlberg (Bezirk Bregenz)

Im nördlichen Vorarlberg wird eine Eigenjagd mit 120 ha und Hochwild im Abschussplan zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 31.1.2020 (weiterlesen)

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Pressemitteilung: ASP-Wahnsinn in Brandenburg - Deutsche Wildtier Stiftung: Afrikanische Schweinepest darf nicht als Begründung für zügellose Jagd auf Rehe und Hirsche herhalten!

Hamburg, 23. Januar 2020. Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Um die Wildschweinbestände mit Blick auf die an den Grenzen Deutschlands stehende ASP zu reduzieren, sind den Jagdbehörden derzeit viele Mittel recht: Die Jagd mit Scheinwerfern oder Nachtzieltechnik sind ebenso wenig ein Tabu wie Prämien auf den Abschuss von Wildschweinen. Die oberste Jagdbehörde des Landes Brandenburg hat nun einen noch deutlich weitergehenden Vorschlag gemacht, durch den unter der Bedrohung durch die ASP allerdings nicht die Jagd auf Wildschweine intensiviert werden soll – sondern die auf Rehe und Hirsche. (weiterlesen)

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Waldbesitzer rechnen mit anhaltender Krise

Für die Waldbauern dürfte auch das neue Jahr keine guten Botschaften enthalten

Die Waldbesitzer in Deutschland rechnen mit einem weiteren sehr schwierigen Jahr. Vertrocknete Bäume, Schädlings- und Pilzbefall an allen Baumarten sowie Waldbrände hätten den Wäldern in Deutschland im vergangenen Jahr sehr geschadet.

„Wir müssen damit rechnen, dass sich diese Krise im aktuellen Jahr fortsetzt“, erklärte der Präsident der „Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) - Die Waldeigentümer“, Hans-Georg von der Marwitz.

Angesichts der Katastrophe in Australien „müssen wir uns auch in Europa wieder auf extreme Wetterereignisse einstellen“, so der AGDW-Präsident. Der Verband wird sich laut von der Marwitz auch 2020 für die Wiederbewaldung mit klimaresilienten Baumarten, für eine CO2-Abgabe, die dem Wald zugutekommen soll, und für eine Stärkung des Holzbaus nach österreichischem oder schweizerischem Vorbild stark machen. Dies seien zentrale Herausforderungen, die die AGDW angehen wolle. (weiterlesen)

Präsident des Waldbesitzerverbandes Hans-Georg von der Marwitz

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BMEL reagiert auf neue Fälle in Westpolen

Beratungen über Einrichtungen einer sogenannten "weißen Zone" an der deutsch-polnischen Grenze sowie Erweiterung der Schweinepestverordnung.

Am Dienstag (21.01.2020) haben die polnischen Behörden weitere Kadaver von Wildschweinen in der Nähe der deutschen Grenze gemeldet, die mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert sind. Der grenznächste Fall ist etwa 12 Kilometer von Sachsen entfernt.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat daraufhin umgehend die Bundesländer über die aktuellen Meldungen aus Polen informiert. Die zuständigen Behörden vor Ort entscheiden nun, ob zusätzliche Schutzmaßnahmen getroffen werden müssen.
Bereits am Montag hatte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in Berlin mit ihrem polnischen Amtskollegen Krysztof Ardanowski über weitere Präventionsmaßnahmen gesprochen. Zusätzlich zu den bereits ergriffenen Maßnahmen vereinbarten die Minister vier konkrete Punkte, die weiter dazu beitragen sollen, die Tierseuche auf polnischer Seite einzudämmen sowie ein Überspringen auf Deutschland zu verhindern:       (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Neuwied)

Ab 01.04.2020 ist die Jagdnutzung des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Dürrholz II als Niederwildjagd auf die Dauer von 9 Jahren zu verpachten.
Der Jagdbezirk Dürrholz II mit insgesamt rund 327 ha jagdbarer Fläche, umfasst einen Teil der Gemarkung Dürrholz, verkehrsgünstig an der A 3 gelegen, ca. 130 ha Wald.
Die Verpachtung erfolgt im Wege der öffentlichen Ausbietung durch Einholung schriftlicher Gebote. (weiterlesen)

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Runder Tisch: »Wir Jäger sind nachhaltig«

Anti-Jagd-Demos, Klimawandel, schlechte Erträge: Die Waidmänner und -frauen haben es derzeit nicht leicht. Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam bat aus diesem Anlass die Jagd-Experten Bettina Breiteneder, Philipp Harmer und Christian Springer zum Gespräch.

Falstaff: »Killer im Lodenjanker«, Bewahrer einer uralten Tradition oder aktive Tier- und Umweltschützer – das Thema Jagd und damit auch die Jägerschaft polarisieren seit jeher die Gesellschaft. Wo und wie sehen Sie sich selbst am ehesten?

Philipp Harmer: Wir jagen aus Passion und wollen diese Tradition an die nächsten Generationen weitergeben. Wir wollen einen Wildbestand im Einklang mit der Natur, dem Waldbau und der Landwirtschaft nachhaltig bewahren. Das ist unser Ziel, der Antrieb ist aber auch ein persönlicher: Freude am Tun, am Erholungseffekt und an den gesellschaftlichen Aspekten der Jagd. Und es ist unsere wichtigste Aufgabe, die Leistungen der Jäger für die Natur zu dokumentieren und einer breiten Öffentlichkeit besser verständlich zu machen.   (weiterlesen)

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Bockjagd in Schweden mit der Kipplaufbüchse

Im Blattsommer 2019 folgen wir Rolf auf seiner Jagd nach einem starken Rehbock in Schweden.
Das Rehwild ist eine faszinierende Wildart. Wir haben reichlich Anblick, und können eintauchen in eine Woche voller Naturerlebnisse in dieser typischen Landschaft von Mittelschweden. 

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Vogelgrippe bei deutscher Wildgans nachgewiesen

In Deutschland wurde heute bei einer Blessgans Vogelgrippe nachgewiesen. Der Fall nahe der polnischen Grenze ist bisher ein Einzelfall, Hausgeflügel sei nicht betroffen.

Zuständige Behörden in Brandenburg haben einen Fall von hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI, "Vogelgrippe") nachgewiesen schreibt der Tiergesundheits-Dienst AHO. Die Kadaver der infizierten Blessgans wurden im Landkreis Spree-Neisse nahe der polnischen Grenze gefunden, schreibt AHO.

Die vogelgrippe tritt bereits seit mehreren Wochen in Mittel- und Osteuropa auf, unter anderem hatten Rumänien, Ungarn, Tschechien und Polen Fälle gemeldet. (weiterlesen)

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Änderung des Jagdgesetzes (JWMG) in Baden-Württemberg geplant

In Baden-Württemberg soll das Jagdgesetz geändert werden. Auf dem Plan steht auch eine Verschiebung der allgemeinen Schonzeit.Das Ministerium für Ländlichen Raum in Stuttgart (Baden-Württemberg) arbeitet momentan an einer Änderung des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes (JWMG). Aus dem Gesetzesentwurf, der unter anderem dem LJV wie auch dem ÖJV zur Anhörung bis zum 10. Januar vorgelegt wurde, gehen diverse geplante Neuerungen hervor. Einige davon beziehen sich auf die Einführung von Stadtjägern im befriedeten Bezirk.

Zudem soll die Regelung des Bundesjagdgesetzes zu halbautomatischen Waffen übernommen werden (mit max. drei Schuss geladen). Zur Beizjagd auf Flugwild müsste in Zukunft kein geeigneter Hund mehr mitgeführt werden – da keine Nachsuchen bei dieser Jagdart anfallen, die einen Hundeeinsatz notwendig machen würden. Per Allgemeinverfügung soll es der Unteren Jagdbehörde möglich sein, Leinenzwang bei Hunden nicht nur im Wald, sondern auch im Feld zu verordnen. Zudem wäre dies nicht nur während der allgemeinen Schonzeit möglich sondern auch während der Brut- und Aufzuchtzeit.

Verschiebung der allgemeinen Schonzeit    (weiterlesen)

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Der Keiler, der aus dem Schnee kam

Nach Tagen Büroarbeit mit Buchhaltungstätigkeiten, Veranstaltungsplanungen und Telefongesprächen war mir danach, in den Wald zu kommen.

Es war nicht das Bedürfnis, zur Jagd zu gehen, sondern der Wunsch nach dem Alleinsein. Kräfte sammeln. Zur Ruhe kommen. Ich wollte Natur atmen, Natur hören, Natur sehen.

Tags zuvor hatten wir bei Restarbeiten an einer offenen Kanzel dort starke Trittsiegel einer einzeln ziehenden Sau entdeckt. Einige waren frisch, andere schon mehrere Tage alt.
Hier an diesem Hochsitz hat man einen traumhaften Rundumblick ins Niederoderbruch und ständig Anblick, weil man im Winter immer gleich mehrere Sprünge Rehwild sehen kann, die äsend und liegend die Wintertage dösend auf den großen Flächen der Bruchwiesen verbringen. Auch kann man zahlreich Füchse schon tagsüber beim Schnüren über die endlos erscheinenden Schneeflächen beobachten. (weiterlesen)

Das verschneite Oderbruch bei klirrender Kälte  am Oder-Havel-Kanal

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