Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Prof. Dr. Ute Seeling verlässt im Herbst das KWF
Prof. Dr. Ute Seeling wechselt vom KWF zur Schweizer Hochschule für Agrar-, Forst- und LebensmittelwissenschaftenProf. Dr. Ute Seeling, Geschäftsführende Direktorin des Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF), verlässt das KWF zum 31. August dieses Jahres. Das gab der Vorsitzende des KWF, Robert Morigl, am 27. Januar bekannt.
Seeling tritt ab 1. September eine neue berufliche Tätigkeit an - als Direktorin der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften in Bern. Bis dahin übt sie das Amt der Geschäftsführenden Direktorin unverändert aus. (weiterlesen)

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Kririk an Dortmunder Messe "Jagd & Hund": Aussteller bieten Abschüsse von Turteltauben, Papageientauchen und Singvögeln an - Landesjagdverband eingeschaltet
Dortmund (ots) - Auf Europas größer Jagdmesse, der "Jagd und Hund 2020" in Dortmund, bieten Reiseveranstalter ab morgen, 28. Januar, wieder Safaris für den Abschuss seltener Tiere im Ausland an. Vogelschützer kritisieren, dass der Veranstalter Messe Dortmund GmbH auch Firmen eine Plattform bietet, die Abschüsse bedrohter Zugvögeln wie Turteltauben - Vogel des Jahres 2020 -, Wachteln und Singvögeln in Südeuropa oder dem Balkan im Programm haben. Wie das Komitee gegen den Vogelmord (CABS) mitteilt, haben Biologen in den letzten Wochen das Ausstellerverzeichnis der Messe ausgewertet und sind dabei auf insgesamt acht Unternehmen gestoßen, die das Töten europäischer Zugvögel gegen Entgelt zum Geschäftsmodell gemacht haben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Ostallgäu)
Biete in 900 ha großen Revier ab 01.04.2020 gegen Hegebeitrag eine Jagdmöglichkeit im OAL an. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Fürstenfeldbruck)
Biete in 800 ha großem Revier ab sofort gegen Hegebeitrag eine Jagdmöglichkeit, ca. 35 km westlich von München. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Region Aachen)
Die Verpachtung der Jagdnutzung des Eigenjagdbezirkes „Schwarzenbruch II“ ab 01.04.2020 für die Dauer von neun Jahren wird hiermit öffentlich ausgeschrieben. Das Niederwildrevier mit Wechselwild Schwarzwild hat eine Größe von ca. 275 ha, wovon ca. 262 ha bejagbar sind. Submission ist am 21.2.2020 (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Emsland)
Habe einen Begehungsschein ab dem 1.04.2020 im Niederwildrevier zu vergeben. Revier liegt im Nördlichem Emsland. (weiterlesen)
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Die tierschutzgerechte Nachsuche
Wenn bei der Jagd über Neuerungen diskutiert wird, ist die Jägerschaft mit dem Begriff Waidgerechtigkeit als Grund für die Ablehnung schnell zur Hand. Dass es zwischen der waidgerechten Jagd einerseits und der tierschutzgerechten Jagd andererseits elementare Unterschiede gibt, ist vielen Jägern auch heute noch nicht bewusst. Dies wird insbesondere beim Wandel in der Nachsuchenarbeit deutlich.
Der "rechtsunbestimmte" Begriff der Waidgerechtigkeit
Obwohl dieser Begriff auch im Jagdgesetz vorkommt, sollte jeder Jäger wissen, dass es sich bei der Waidgerechtigkeit um einen "rechtsunbestimmten" Begriff handelt und bestenfalls im Bereich der Jagdphilosophie Anwendung finden sollte, aber keinesfalls hat dieser Begriff etwas in Gesetzestexten zu suchen.
Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber beschlossen, um die Diskussion mit den Jägern und ihrem zunfteigenen Begriff der Waidgerechtigkeit zu umgehen, dass das Tierschutzgesetz auch auf die Jagd Anwendung findet. Damit ersparte sich der Gesetzgeber die aufwendige Diskussion mit den Jäger, wäre es zur Streichung des Begriffs aus den Jagdgesetzen gekommen. Viele Jäger aber ignorieren diese Gesetzesänderung und berufen sich bei ihrem Handeln immer noch auf die Waidgerechtigkeit, obwohl es sich beim Tierschutz um ein übergeordnetes Recht handelt. Dies wird bei der Nachsuchenarbeit allzu deutlich.
Die Nachsuchenarbeit als Sicht der Waidgerechtigkeit (weiterlesen)

Foto: Schweißhundestation Alb-Schurwald
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ASP: Deutschland und Polen arbeiten zusammen
Bundesagrarministerin Julia Klöckner und ihr polnischer Amtskollege Jan Krzysztof Ardanowski planen die Einrichtung einer „weißen Zone“ im Grenzbereich für effektivere ASP-Prävention.
Der Fund von mehreren an der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verendeten Wildschweinen in unmittelbarer Nähe der deutsch-polnischen Grenze ließ in der vergangenen Woche in der Bundesrepublik alle Alarmglocken schrillen.
Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium am vergangenen Mittwoch mitteilte, wird es aufgrund der neuen Lage erneut ein Arbeitstreffen von Ressortvertretern mit Fachleuten aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen geben sowie daran anschließend ein deutsch-polnisches Fachgespräch in Warschau. Bei beiden Treffen soll es unter anderem um die Ausgestaltung einer sogenannten „weißen Zone“ gehen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)
Die Jagdnutzung im gemeinschaftlichen Jagdbezirk Sefferweich-Nord,mit einer Größe von 587 ha im Eifelkreis Bitburg-Prüm, soll ab 01. April 2020 auf die Dauer von 9 Jahren durch Einholung schriftlicher Gebote neu verpachtet werden. Der gemeinschaftliche Jagdbezirk Sefferweich-Nord liegt im Bewirtschaftungsbezirk der Rotwildhegegemeinschaft Kyllwald KdöR. Submission ist am 2.3.2020. (weiterlesen)
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Ausgehrecht Angebot Niederösterreich (Bezirk Zwettl)
Abschußpaket im nördlichen Niederösterreich zu vergeben (weiterlesen)

