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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Pirschbezirk Angebot Saarland (Landkreis Merzig-Wadern)

Jagdgelegenheit in Losheim am See (weiterlesen)

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Begehungschein Angebot Hessen (Schwalm-Eder-Kreis)

Ich biete einen Begehungsschein im nördlichen Hessen. (weiterlesen)

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ASP-Fund 12 km vor Grenze zu Deutschland

Nur 12 km von der deutsch-polnischen Grenze wurde gestern der Fund eines ASP-infizierten Wildschweines gemeldet. Am Montag soll es eine Sondersitzung in Brüssel geben.

Die Sorge vor der ASP-Einschleppung nach Deutschland wächst weiter. Im Lausitzer Forst südöstlich von Cottbus soll ein ASP-infiziertes Wildschwein nur 12 km von der deutschen Grenze auf polnischem Gebiet aufgefunden worden sein. Dies erfuhr top agrar in Brüssel gestern Abend aus gut unterrichteten Kreisen. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner habe daraufhin noch gestern Abend eine Brandmeldung an alle Länder-Agrarminister verschickt. (weiterlesen)

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Rehe passen sich an

Mensch beeinflusst Verhalten der Tiere mehr als Luchs

Rehe gelten als scheu und anpassungsfähig. Sie reagieren auf Menschen in ihren Revieren ebenso wie auf die Anwesenheit von Luchsen. Ein Forscherteam um die französische Wissenschaftlerin Nadège C. Bonnot und den Forstwissenschaftler Marco Heurich, der im Nationalpark Bayerischer Wald für Wildtiermonitoring zuständig ist, hat nun festgestellt, dass Rehe stärker auf menschliche Einflüsse und vor allem die Jagd reagieren als auf Luchse. "Die Jagd beeinflusst sogar ihren Tag-und-Nacht-Rhythmus", sagt Heurich, der auch an der Uni Freiburg lehrt.

Bonnot, Heurich und die anderen Forscher haben elf Millionen Bewegungsaufzeichnungen von etwa 430 mit GPS-Sendern ausgestatteten Rehen aus zwölf Regionen Europas analysiert. Eine ist der Nationalpark Bayerischer Wald, wo seit Jahren über Rehe geforscht wird. Grundsätzlich sind Rehe den ganzen Tag über aktiv, vorzugsweise in der Morgen- und Abenddämmerung (weiterlesen)

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WDR- „Quarks“ löst den Wolf-Weide-Konflikt

Steile These: Mehr Reh und Hirsch, damit Schaf und Rind verschont bleiben

Achtung, keine Satire. Die Natur-Erklärer von „Quarks“ haben eine Idee, wie das mit den Wölfen und den Weidetieren klappen könnte: Wir brauchen nur mehr Rehe und Hirsche. Dann haben Schaf und Rind ihre Ruhe. Was die Förster dazu sagen, gibt wohl eine andere Folge im WDR- Bildungsfernsehen.
Von „Quarks“ sind Landwirte und Jäger schon bisher Einiges gewöhnt. Wir erfahren, dass die Jagd auf Waschbären keinen Sinn macht. Und dass führende Bachen beruhigenden Zuspruch brauchen, um nicht aggressiv zu werden. Lauter schöne Regeln, die auch locker den Fakten-Check der ZDF-Konkurrenz bei Markus Lanz bestehen.
Was den WDR-Experten zum Wolf einfällt, hat eine eigene Dimension: Als gäbe es nicht quer durch Deutschland das politische Bestreben, Reh und Hirsch mit prinzipiell rechtswidrigen Methoden den Garaus zu machen, plädieren sie bei Quarks dafür, reichlich Schalenwild im Wald zu lassen, damit der Wolf kein Nutzvieh reißen muss. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Deutschland und Polen planen Zäune an der Grenze

Wegen mehrerer Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Polen sollen Barrieren im Grenzgebiet gebaut werden. Zudem wird der Abschuss von Wildschweinen erleichtert.

Deutschland und Polen planen im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest weitere Maßnahmen. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium mitteilte, soll "unter anderem durch Abschuss" eine "drastische Verringerung der Wildschweindichte" erreicht werden. Vorgesehen ist auch ein "eingezäunter Korridor" entlang der Grenze, der eventuell auch auf polnischer Seite mit Unterstützung des deutschen Technischen Hilfswerks errichtet werden soll. Damit soll das Einwandern infizierter Wildschweine nach Deutschland verhindert werden, heißt es vom Ministerium.

Seit Herbst sind mehrere Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Westpolen bekannt geworden. Anfang Januar war ein mit dem Virus infizierter Schweinekadaver 21 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt gefunden worden. Bisher sind zehn europäische Länder von der Tierseuche betroffen. Dazu gehören Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Polen, Slowakei, Italien und Belgien. Für Menschen ist die Krankheit ungefährlich, für Haus- und Wildschweine hingegen tödlich. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Fuchsjagd ja oder nein - Die Meinungen gehen weit auseinander

Der Landesjagdverband Kreisgruppe Neuwied ruft für die Woche vom 2. bis 9. Februar zur Jagd auf den Rotfuchs auf. Dies hat das Aktionsbündnis Fuchs auf den Plan gerufen und die Tierschützerin Daniela Augustin hat alle betroffenen Bürgermeister angeschrieben und dem NR-Kurier eine Kopie übersandt. Sie fordert die Jagd abzublasen und den Fuchs zu schützen.

Neuwied. Von den Bürgermeistern erhielten wir die Information, dass sie hierfür nicht zuständig seien. Wir haben den Landesjagdverband Neuwied um Stellungnahme gebeten und listen nachstehend die gravierendsten Vorwürfe auf und die jeweilige Stellungnahme dazu.

Fuchswochen während der Paarungszeit
„Es ist absolut unverantwortlich während der füchsischen Paarungszeit derart intensiv Füchse zu bejagen. Man nutzt hier nicht nur die Unachtsamkeit der paarungsbereiten Tiere aus, sondern nimmt darüber hinaus billigend in Kauf hochträchtige Tiere oder gar Elterntiere zu töten. Im Jahresverlauf gesehen töten Jäger in der Paarungszeit die meisten Füchse“, konstatiert die Tierschützerin.(weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Fotostrecke zur Grünen Woche

Die Grüne Woche bringt jedes Jahr im Januar Landwirtschaft & Kulinarik in die Hauptstadt. Ebenso ist sie ein politischer Treffpunkt. Ein Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema Klimaschutz. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Schleswig-Holstein (Landkreis Schleswig-Flensburg)

In Nordschleswig wird eine 1.500 ha große Jagd zum 1.4.2020 ohne Submissionstermin neu verpachtet. (weiterlesen)

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Wildereianzeige nach Forstdrückjagd

Neue Jagdszenen aus Unterfranken: Teilnehmer einer Drückjagd im Staatsforst wurden vom Pächter des angrenzenden Privatwalds wegen gemeinschaftlicher Jagdwilderei angezeigt.

Erst zum Ende des vergangenen Jahres hatte es in Unterfranken Schlagzeilen wegen Wilderei gegeben: Ein alter Herr verlor seinen Jagdschein, weil er einen Rothirsch streckte, obwohl der Abschussplan bereits erfüllt war. Dass sich der Jäger auf einen Hegeabschuss berief, weil das Tier stark abgekommen war, interessierte im Gerichtsverfahren nicht (wir berichteten).

Nun geht es nicht um Abschusspläne, sondern um Missachtung von Reviergrenzen: Erst kamen dem Pächter eines Genossenschaftsreviers im Steigerwald insgesamt vier fremde Hunde mit Warnwesten aus seinem Wald entgegen, später auch noch bewaffnete Jäger – Gäste einer großen Treibjagd im benachbarten Staatsforst.

Stunden später entschuldigte sich die Revierförsterin telefonisch "für den unglücklichen Verlauf der Jagd“. Der Nachbar, ein Polizeibeamter, wundert sich: Die Reviergrenze sei eindeutig durch eine Forststraße markiert, Verwechslung nicht möglich. (weiterlesen)

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