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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Sachsen-Anhalt (Raum Magdeburg)

Vergebe Begehungsschein in 1000 ha Hochwildrevier, rotw., Dame., schwer. und rehwild in der Nähe von Magdeburg (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Trier-Saarburg)

Jagdurlaub bei Josef Weinand alternativ Vergabe von Begehungsscheinen (weiterlesen)

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Steigerwald: Drückjagden im Staatsforst sorgen für Kritik

In der vergangenen Woche, am Donnerstag, 9. Januar, fand im Staatsforst rund um den Zabelstein (Lkr. Schweinfurt) eine Drückjagd statt. Dies empört den langjährigen Leiter des Hegerings Gerolzhofen, Toni Zembsch: "Ab Januar dürfen aus Tierschutzgründen keine Drückjagden mehr stattfinden", betont der Jäger. Jetzt sei nur noch die Einzel-Ansitzjagd angeraten. Das Staatliche Forstamt Ebrach und das Landratsamt sehen dies allerdings anders.

Im Forstbetrieb Ebrach fänden Jahr für Jahr bis etwa Mitte Dezember bis zu 18 größere Drückjagden statt, hat Zembsch beobachtet. Weitere kleinere Drückjagden würden bis in den Januar hinein abgehalten. Dann seien hunderte "Erfüllungsgehilfen und Event-Jäger-Schützen ohne Verantwortung" dabei. Die vom Staatsforst eingeladenen Schützen würden aus allen Teilen Deutschlands sowie aus dem Ausland, beispielsweise aus Schweden, Dänemark, Schweiz oder Österreich, kommen. Dies hat Zembsch anhand der Autokennzeichen vor Ort recherchiert.

"Reine Schädlingsbekämpfung" (weiterlesen)

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Ausgehrecht Angebot Salzburg (Bezirk Tamsweg)

Ausgehrecht in einem Hochgebirgsrevier im Salzburger Lungau zu vergeben (weiterlesen)

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DJV verabschiedet Positionspapier zur Gämse

Die Nutzung alpiner Lebensräume durch Forstwirtschaft und Tourismus hat in den vergangenen 20 Jahren stark zugenommen. Die heimischen Gamsbestände nehmen hingegen kontinuierlich ab - der Erhalt eines gesunden, ausreichend großen Bestandes ist mehr als fraglich. Das DJV-Positionspapier erläutert Ansätze zum nachhaltigen Umgang mit der Gams.

Der Deutsche Jagdverbandes (DJV) hat ein Positionspapier zum Gamswild verabschiedet. Es zeigt Ursachen für den Bestandsrückgang und Konfliktbereiche im Lebensraum der Gämse auf. Um Erhalt und Nutzung dieser Wildziegenart weiterhin zu gewährleisten, fordert der DJV einen Ausgleich zwischen menschlicher Nutzung und den Ansprüchen der Gämse. Zusätzlich will er das Monitoring verbessern, als Basis für ein erfolgreiches Wildtiermanagement. (weiterlesen)

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Schweiz: Der Abschuss von Wölfen kommt vors Volk: Es wird ein Kampf zwischen Städtern und Berglern

Das Volk wird darüber entscheiden, ob Wölfe leichter abgeschossen werden dürfen. Es zeichnet sich ein gehässiger Abstimmungskampf Städter gegen Bergler ab. Die Bergler haben die schlechteren Karten.

Der Wolf ist offensichtlich von einer Verkörperung des Bösen zum Sympathieträger geworden. Das zeigt sich deutlich bei der Unterschriftensammlung für das Referendum gegen das Jagdgesetz, das den Schutz des Wolfes lockern und Abschüsse zur Regulierung erleichtern soll. In wenigen Wochen kamen nicht nur die 50 000 nötigen Unterschriften zusammen, sondern rund doppelt so viele, wie Pro Natura, WWF, Gruppe Wolf Schweiz, Zoo Schweiz und Bridlife mitteilten. Sie liessen 65 000 der rund 100 000 Unterschriften für die Einreichung beglaubigen. Urs Leugger-Eggimann, Zentralsekretär von Pro Natura und Präsident des Komitees, folgert aus dem schnellen Erfolg, dass der Artenschutz der Bevölkerung am Herzen liege. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Bewertungsportal für Jagdreisen

Wissen, was man bucht. Was bei konventionellen Urlaubsreisen schon lange möglich ist, gibt es seit Kurzem auch für Jagdreisen. Auf der Website www.jagdreisencheck.de können Auslandsjäger ihre vergangene Jagdreise bewerten und ihre Erfahrungen mit anderen Mitjägern teilen.
„Online-Jäger“, die auf dem Bewertungsportal von Phillip Henke auf der Pirsch sind, finden nicht nur Angebote vieler Jagdreiseanbieter, sondern passend dazu auch Erfahrungsberichte der Jagdgäste. Die Seite soll Jägern dabei helfen, ihre nächste Jagdreise mit mehr Sicherheit und weniger Frust zu planen.

„Der Jagdreisemarkt hat drei große Probleme. Es fehlt Transparenz, Nachhaltigkeit ist zu oft nur ein Marketingslogan und über beide Dinge wird zu wenig gesprochen“, so Phillip Henke, Mitgründer der Bewertungsseite. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

Begehungsschein im Hochwildrevier (Eifel) 5.000 € VB (weiterlesen)

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Wildtierbeauftragte in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg sind die Wildtierbeauftragten (WTB) die zentralen Ansprechpartner rund um das Thema Wildtiere auf Landkreisebene. Durch das Jagd- und Wildtiermanagementgesetz Baden-Württemberg (JWMG) haben sie eine gesetzliche Benennung bekommen. Das Erklärvideo stellt die Arbeit der Wildtierbeauftragten zeichnerisch dar.

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Bauern und Jäger gemeinsam für den Wald

Zwischen Kritik an Trophäenjägern und dramatischen Schadholzzahlen: Ein Themenabend betont und sucht das Miteinander.
RODING.„Weil es ein brisantes Thema ist und wir gemerkt haben, dass Wissensbedarf da ist.“ – So erklärte Stefan Graf die Wiederbelebung einer Fortbildungsreihe, die es unter dem Dach des Bauernverbands in den vergangenen neun Jahren nicht gegeben hatte. Der Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften im Landkreis sollte Recht behalten: Rund 100 Interessierte waren gekommen, um sich mit dem Thema Jagd und Jagdrecht auseinanderzusetzen.
Graf selbst sprach von „akutem Handlungsbedarf, um angepasste Schalenwildbestände zu erreichen“. Diese seien zentrale Voraussetzung für den Waldumbau hin zu leistungsfähigen, stabilen Mischwäldern. „Wir setzen auf die Eigenverantwortung vorausschauender und aktiver Jagdgenossen“, betonte er. Es gehe nicht um einen Wald ohne Wild, sondern um ein ausgewogenes Verhältnis aller Bestandteile des Ökosystems, vom Reh bis zur Weißtanne, verdeutlichte der Chef der Jagdgenossenschaften. (weiterlesen)

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