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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Rheinland-Pfalz: Tierseuchenkasse verlangt mehr Schwarzwildabschüsse

Rheinland-Pfalz kauft weitere Schutzzäune, um im ASP-Fall ein Gebiet abriegeln zu können. Der Vorsitzende der Tierseuchenkasse fordert unterdessen eine deutlich schärfere Wildschweinjagd.

Der Vorsitzende der Tierseuchenkasse in Rheinland-Pfalz, Uwe Bißbort, hat sich laut SWR dafür ausgesprochen, den Bestand an Wildschweinen, die die Afrikanischen Schweinepest (ASP) einschleppen könnten, zum Schutz der Nutztierbestände deutlich zu reduzieren.

Biologen sprächen von einem optimalen "Zielbestand" von zwei Wildschweinen pro 100 Hektar. In Rheinland-Pfalz seien es 15 bis 25 Tiere pro 100 Hektar, so Bißbort, der selbst Schweine in einem Betrieb in Pirmasens hält.

Seit 2018 bekommen Jäger in RLP eine Prämie in Höhe von 50 Euro, wenn sie Proben von Wildkadavern nehmen. Die Schonzeit für Wildschweine wurde aufgehoben, auch das Verbot künstlicher Lichtquellen bei der Nachtjagd. (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Potsdam-Mittelmark)

Zum 01.04 2020 wird Begehungsrecht vergeben !
Für 800 ha interessante Hochwildjagd mit Gewässer und Jagdhausnutzung in Potsdam Mittelmark (weiterlesen)

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Pressemitteilung AGDW – Die Waldeigentümer vom 16. Januar 2020:AGDW lädt zu Empfang der Waldeigentümer am Vorabend der Grünen Woche ein

„Wald ist unser Leben“: Rund 1200 Gäste werden im Palais am Funkturm erwartet / Landwirtschaftsministerium und Waldbesitzerverband aus Mecklenburg-Vorpommern als starke Partner

Am heutigen Donnerstag (16. Januar 2020) lädt die AGDW – Die Waldeigentümer zu ihrem traditionellen Empfang der Waldeigentümer in Berlin ein. Rund 1200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden werden am Vorabend der 85. Internationalen Grünen Woche im Palais am Funkturm erwartet. „Unser Empfang läutet die Grüne Woche ein“, sagte Hans-Georg von der Marwitz, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, „er ist eine hervorragende Plattform, um sich rund um den Wald und die Waldwirtschaft auszutauschen“. (weiterlesen)

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Irgendwann ist es genug

Es ist schon einige Jahre her, lange bevor die ASP vor unserer Haustür stand. Jagdverband und Teile der Politik warben für Wildbret, die gesunde und umweltverträgliche Alternative zu Produkten aus der Massentierhaltung. Echtes Wildbret bekommt man bei uns in Deutschland nur vom Jäger – das importierte Gatterfleisch aus dem Ausland möchte ich, anders wie die Discounter, die es im Angebot haben, nicht als solches bezeichnen.
Jagdverbände und Politik also wollten den Verbraucher vom Wert des Produktes überzeugen und dafür sorgen, dass die Nachfrage nach Wildbret steigt. Den Jägern wurde angetragen, diese steigende Nachfrage durch steigenden Einsatz und größere Strecken zu befriedigen.
Aber natürlich genügt es in Zeiten einer länderübergreifenden EU-Politik nicht mehr, einfach mehr Wild zu erlegen und mehr zu verkaufen. Nein, die Politik hat nicht nur wegweisende Richtlinien zur zulässigen Krümmung von Salatgurken erlassen, sondern auch durch diverse Gesetze die Fleischverarbeitung und den Fleischverkauf neu reguliert. Man möge mich hier nicht falsch verstehen – die richtige Wildbrethygiene von der Erlegung bis zur Abgabe der Produkte ist absolut notwendig, damit wir und unsere Kunden unser Wildbret mit ruhigem Gewissen verzehren können.  (weiterlesen)

Vorschriftsmäßige Wildkammer des Verfassers

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Jäger will Solaranlage schützen und verliert Jagdschein

Urteil: „Es ist nicht erlaubt, ein Gewehr - auch nur mit Platzpatronen- ohne eine entsprechende Erlaubnis im Wohngebiet abzufeuern"

Weil ein Jäger jahrelang mit seiner Flinte durch ein Wohngebiet zog und auf Tauben schoss, um seine Solaranlage vor Taubenkot zu schützen, erließ das zuständige Landratsamt eine waffenrechtliche Verfügung, mit der seine Waffenbesitzkarten wegen Unzuverlässigkeit widerrufen und sein Jagdschein für ungültig erklärt wurde.
Dagegen stellte der Mann, der bereits 2017 ein von ihm als Hausschwein gehaltenes Wildschwein erschossen hatte, einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Karlsruhe, da er die Verfügung für rechtswidrig hielt. Schließlich habe er die Tauben lediglich von seiner Solaranlage vertreiben wollen, welche die Tauben mit ihrem Kot verunreinigt hätten, was zu erheblichen Stromertragseinbußen geführt habe. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Germersheim)

In der Klosterstadt Hördt, in der Südpfalz, im Landkreis Germersheim verpachtet die die Jagdgenossenschaft Hördt, vertreten durch Herrn Jagdvorsteher Max Frey, ab sofort auf die Dauer von 9 Jahren (verhandelbar) die Jagnutzung von Teiljagdbezirk I, Hördt als Niederwildrevier im Wege der öffentlichen Ausbietung durch Einholung schriftlicher Gebote.(weiterlesen)

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Hilferuf - Schäfer: Traditionsberuf am Ende?

In den letzten zehn Jahren haben sich die Schafbestände um 42 % reduziert. Der Beruf des Schäfers steht vor dem Aus, sagt der Förderverein der Deutschen Schafhaltung.

Im Jahr 2019 wurden laut Statistik in Deutschland noch 1,56 Mio. Schafe gezählt. Es war das zehnte Jahr mit rückläufigem Bestand. Innerhalb von zehn Jahren reduzierte er sich um 42 %, warnt der Förderverein der Deutschen Schafhaltung. Seinen Informationen nach gibt es heute nur noch ca. 950 Schäfereien im Haupterwerb.

Das könne sichtbare ökologische Folgen haben, denn die Schafe betreiben nicht zuletzt Landschaftspflege, erklärt Vereinsvorsitzender Wendelin Schmücker. Daher müsse die Gesellschaft die Leistungen der Schäfer anerkennen und würdigen. Der Preisverfall bei Wolle und Fellen habe die Lage ebenfalls verschlechtert. "Eine alleinige Ausrichtung auf die Fleischproduktion kann diese Dimension nicht ausgleichen", sagt Schmücker. Momentan erzielten die Schäfer für ein Kilogramm Lebendgewicht 2,10 Euro bei Lämmern. Das decke nicht die Kosten, die ein Schäfer hat. (weiterlesen)

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Schlachten auf der Weide

Der Allgäuer Bio-Landwirt Herbert Siegel will seinen Rindern Tiertransporte zum Schlachthof ersparen. Ein Jäger schießt die Tiere auf der Weide, dann werden sie in einer mobilen Schlachtbox entblutet. Für die Rinder bedeutet das weniger Stress, für den Landwirt aber erheblich mehr Aufwand, doch seine Tiere sind ihm das wert. (Video ansehen)

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Rodewalder Wolf: Lies hofft auf örtliche Jäger

Vor rund einem Jahr, am 23. Januar 2019, hat Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) erstmals den Abschuss des als Rodewalder Wolfs bekannt gewordenen Rüden mit der Code-Nummer "GW 717m" genehmigt. Bislang ist es aber nicht gelungen, das Tier zu erlegen. Lies hat deshalb am Dienstag in Hannover deutlich gemacht, dass die Jagd auf das Tier mit externen Fachleuten nicht funktioniere. Lies will deshalb die örtliche Jägerschaft bei der Jagd auf den Wolfsrüden einbinden, wie er NDR Niedersachsen sagte. Dazu müsse aber das Bundesnaturschutzgesetz geändert werden. Das solle im kommenden Monat geschehen. Er machte deutlich, dass Niedersachsen bereits 2018 für eine Änderung geworben habe.  (weiterlesen)

 Umweltminister Olaf Lies

 

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22. Deutsche Meisterschaft der Hirschrufer: Platzhirsch gesucht

Am Freitag, 31. Januar 2020, wird die Hauptbühne in Halle 4 der Westfalenhallen zum Brunftplatz. Deutschlands beste Imitatoren messen sich ab 12 Uhr in der Kunst des Hirschrufens.
Die Teilnehmer treten in folgenden Disziplinen gegeneinander an:

1. Die Stimme eines jungen, suchenden Hirsches.
2. Der Schrei des Siegers nach dem Kampf.
3. Stimme zweier Hirsche gleicher Stärke im Duell auf dem Höhepunkt der Brunft. (weiterlesen)

 

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