Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Stadt Wuppertal)
Achtung, sehr kurzfristiger Submissionstermin!
Die Jagdgenossenschaft der Stadt Wuppertal verpachtet 3 Jagdbezirke (400 ha, 450 ha, 520 ha). Submission ist schon am 18.10.2019 (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot (Landkreis Main-Spessart)
Ich biete in meinem ca. 430 ha. großen Niederwildrevier in Main-Spessart (PLZ 97783) zwei unentgeltliche Jagdmöglichkeiten. (weiterlesen)
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Schwarzwildjagd: Die Pirsch
von Norbert Happ
Pirschen kann man bei Tageslicht und auch nachts sowohl im Wald als auch im Feld, wenn die Geländeverhältnisse es zulassen und der Jäger dieses Handwerk versteht. Die Pirsch verlangt dem Jäger großes Können hinsichtlich Körperbeherrschung und Reaktionsvermögen sowie gute Revierkenntnisse ab. Besonders wichtig ist die Prüfung der Windrichtung. Gepirscht wird gegen den oder mit halbem Wind.
Geräuscharmes Gehen und ruhige Bewegungen sind sehr wichtig. Bei vielen Stücken aller Wildarten habe ich Schuhe und Stiefel zurückgelassen, allerdings nach dem Schuss bei Nacht auch schon längere „Nachsuchen“ veranstalten müssen. Gedeckte Kleidung ist vorteilhaft , die Farbe – außer Blau – spielt aber keine wesentliche Rolle. Hastige Bewegungen muss man unbedingt vermeiden.
Pirschen im Feld
Im Felde geht man zu Schaden gehende Sauen an, wenn man sie vom Ansitz aus sehen oder hören, aber nicht erreichen kann. Man versucht, auf einsehbaren Stellen im Getreide oder Mais heran und zu Schuss zu kommen. (weiterlesen)

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Südafrika versteigert Abschuss eines Nashornbullen
Der Abschuss eines Spitzmaulnashorns wird morgen in einer Auktion versteigert. Die Entnahme des Bullen geschieht nicht grundlos.
Die Entnahme eines Nashornbullen (Spitzmaulnashorn) wird morgen Mittag (12 Uhr Ortszeit Johannesburg) im Rahmen einer Auktion versteigert. Wie der Deutsche Jagdverband berichtet, haben die zuständigen Behörden Südafrikas die Entnahme des Nashorns gemäß CITES-Vorgaben lizensiert, da der Bulle in vergangener Zeit negativ aufgefallen sei. Er habe während der letzten Brunft zwei Nashornkühe getötet und gefährde somit den Fortbestand eines Artenschutzprojekts.
Mit dem Erlös wird das Schutzprojekt finanziert (weiterlesen)

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Rheinland-Nassau: Akute Zunahme von Schäden durch Schwarzwild insbesondere im Mais
Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau meldet eine massive Zunahme von Schwarzwildschäden und verweist auf die neuen Richtsätze zur Entschädigung.
Die Umfrage in den Kreisstellen des Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau zur Situation der Wildschäden vor Ort bestätigen, dass aktuell eine akute Zunahme der Schäden durch Schwarzwild im Mais festzustellen ist. Deshalb weist der Verband auf die neue Richtsatztabelle 2019/20 für Wildschäden hin.
Die Richtsatztabelle der Landwirtschaftskammer ist eine bewährte Grundlage für die gütliche Einigung vor Ort. Die neue Tabelle für das Wirtschaftsjahr 2019/2020 finden Sie hier als Download, sie kann auf Wunsch aberauch in gedruckter Form bestellt werden. (weiterlesen)

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Internationale Kurzhaarprüfung (IKP) 2019
Die 29. Internationale Kurzhaarprüfung (IKP) findet vom 10.10. - 12.10.2019 in Osterhofen statt.
Standquartier und Prüfungsbüro: Erlebnisgastronomie Angerpoint Donaucenter GmbH
Donau-Gewerbepark 24, 94486 Osterhofen (weiterlesen)

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Drückjagd Angebot Nordrhein-Westfalen (Rheinisch-Bergischer-Kreis)
Am 23.11.2019 findet eine revierübergreifende Drückjagd bei einem Jagdpächter im Rheinisch-Bergischen-Kreis statt.
Dazu werden noch 3 Stände an Jungjäger vergeben. (weiterlesen)

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Ausgehrecht, Niederösterreich, Wachau (Bezirk Krems an der Donau)
Jagen auf Schwarz-, Reh- und Muffelwild in einem der landschaftlich schönsten Reviere (300 ha) der Wachau (4.000 Euro) (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Kulmbach)
In Oberfranken, im Landkreis Kulmach, wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2010 neu verpachtet. Submission ist am 30.11.2019 (weiterlesen)
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Wildschweinjagd: Mit Pfeil und Bogen Wildschweine bekämpfen
Die Gemeinde Stahnsdorf in Brandenburg sucht nach Wegen, die Wildschweinplage einzudämmen. Sie testet Lebendfallen und schließt auch die Bogenjagd nicht aus.
Bereits im Frühjahr gab die oberste Jagdbehörde des Landes Brandenburg bekannt, eine Ausnahmegenehmigung vom Jagdverbot mit Pfeil und Bogen auf das Wildschwein erteilen zu wollen. Im Juni wurde das Projekt gestoppt, da sich keine Einrichtung fand, die diese Aktion wissenschaftlich begleiten wollte.
Jetzt berichtet der Nordkurier, dass die Gemeinde Stahnsdorf weiter nach Wegen sucht, die Wildschweinplage einzudämmen. Sie will auch einen neuen Vorstoß unternehmen, die Bogenjagd zuzulassen.
Jagd mit Gewehren zu gefährlich (weiterlesen)


