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Wolfsangriffe auf Menschen: Die verheimlichte Gefahr
„Ein Wolf wird sich nicht an einem ausgewachsenen Rind verbeißen“ So eine Aussage eines Behördensprechers. Wie so häufig: Im Nachhinein hat die „Wolfs-Realität“ die Aussagen als plumpe Lüge entlarvt. Menschen auf dem Land, die täglich mit Wölfen leben müssen und nicht selten aus eigener Erfahrung die – Gefährlichkeit von Wölfen – kennen: Müssen sich von behördlichen „Fachstellen“ die vermeintliche Harmlosigkeit des Wolfes erklären lassen. Die Bürger werden regelrecht auf dem Arm genommen: Die Gefährlichkeit der Wölfe wird dabei fast immer heruntergespielt. Eine realistische Gefahrenabschätzung fehlt hierbei völlig, obwohl Menschen schon von Wölfen getötet wurden.
Aussage eines Behördensprechers: „Ein Wolf wird sich nicht an einem ausgewachsenen Rind verbeißen“
Die Harke:
„Wölfe reißen 600-Kilo-Rind und fressen es auf“
Wölfe reißen 600-Kilo-Rind
Bild:
„In der niedersächsischen Gemeinde Wietzendorf (Landkreis Heidekreis) ist eine 500 Kilogramm schwere Kuh offenbar von einem Wolf getötet und halbseitig angefressen worden. Sogar die Eingeweide waren bei dem Tier rausgerissen … „
Von einem Wolf getötet – 500 Kilogramm schwere Kuh
Nun ein ausgewachsenes Rind ist gewiss kein „Schmusetier“ – sondern auch erfahrene Landwirte gehen mit solchen Tieren nur mit äußerster Vorsicht um. Denn immer wieder kommt es vor: Rinder greifen Menschen an und manchmal enden diese Vorfälle auch tödlich. Deshalb ist es um so Erstaunlicher: Das ein Wolf ein ausgewachsenes Rind töten kann. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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TV Tipp: 21.10.2019, 22:45 Uhr, ARD Auf der Jagd
Film von Katja Döhne aus der Reihe "Rabiat" | Das Erste TIPP
Waidsmannheil oder lieber nicht? Freizeitspaß beim Schießen, Töten und "Zerwirken" von Wildtieren versus aktiver Naturschutz mit Hingabe und verantwortungsvoller Fleischgenuss: Y-Kollektiv- und "Rabiat"-Autorin Katja Döhne besucht in der Radio Bremen-Reportage "Rabiat: Auf der Jagd" eine Familie mit Jagdhaus, einen Wildtiermetzger mit gläsernem Betrieb und Jagd-Kritiker wie den Philosophen Richard David Precht. Sie will die entscheidende Frage beantworten: Fühlt es sich für mich richtig an, Tiere in freier Wildbahn zu schießen?
Mit aller Kraft versucht der Jäger, das Messer durch das Becken des geschossenen Rehbocks zu rammen, aber er kommt nicht voran. Es ist schon spät und dunkel im Wald, nur die Scheinwerfer des Pick-Up-Trucks strahlen das tote Tier und die beiden Jäger an. Einer von ihnen hat "Waidmannsheil" auf den Unterarm tätowiert. "Der Bock war älter als gedacht. Je älter, desto mehr ist der Beckenknochen hinten drin verwachsen", sagt Jäger Max Götzfried. Deshalb ist das Aufbrechen des Tieres auch schwieriger. Sein Jagd-Kumpel zieht durch: Ein langer Schnitt hoch bis zur Kehle, dann holt er alle Eingeweide auf einmal aus dem Reh heraus. Waidmannsheil.
Jäger sein: Die einen sagen, das sei aktiver Naturschutz, Ausdruck einer tiefen, ehrlichen Liebe zum Wild, ein Akt des Respekts vor Fleisch und Tier. Das Schießen sei nur ein kleiner Teil des großen Ganzen. Kritiker dagegen halten diese Argumentation für mindestens widersprüchlich, manche nennen sie verlogen. Für sie ist die Jagd ein blutiges Freizeitvergnügen, ausgeübt von empathielosen Hobbyjägern, die vor allem aus einem Grund Tiere schießen: Weil es ihnen Spaß macht. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Haßberge)
Biete Jagdmöglichkeit bzw. jagdliche Unterstützung für aktiven Jäger im Raum Haßfurt. (weiterlesen)
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Wildwechsel: Neue Warnsysteme im Test
In den Wochen nach der Zeitumstellung, die in diesem Jahr am 27. Oktober erfolgt, müssen Pendler besonders mit häufigem Wildwechsel rechnen. Denn von einem Tag auf den anderen fällt der Feierabendverkehr in die Dämmerung. „Also genau dann, wenn sich viele Wildtiere auf den Weg machen“, sagt Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung. Die Tiere nutzen den Schutz der anbrechenden Dunkelheit, um auf den abgeernteten Feldern oder auf dem Waldboden nach Nahrung zu suchen und kreuzen dabei auch Verkehrswege. Das betrifft nicht Feldwege, sondern auch Kreis- und Bundesstraßen. (weiterlesen)
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Waffenrecht: "Verhindern, dass Extremisten sich legal bewaffnen"
Der Bundestag berät eine Anpassung des Waffenrechts an EU-Richtlinien. Die Grünen wollen eine Verschärfung. Sie wollen gewährleisten, "dass keine legalen Schusswaffen in die Hände von Extremisten geraten", so die grüne Innenpolitikerin Irene Mihalic. (weiterlesen)

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Mark Junglas führt „gläserne Metzgerei“ - „Ich bin Jäger und Tierschützer“: Metzger verkauft nur Fleisch, das er selbst schießt
In seiner „gläsernen Metzgerei“ können Kunden Mark Junglas bei jedem Produktionsschritt über die Schulter sehen. Zudem verkauft der Berufsjäger nur Fleisch von Tieren, die er selbst erlegt hat. Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt er, wieso Tierwohl nicht im Widerspruch zu seiner Arbeit steht.
Mark Junglas ist anders. Anders, als die anderen Metzger. Er lebt Transparenz. In seiner Kölner Metzgerei können Kunden jeden Produktionsschritt durch Glasscheiben beobachten – sie sehen das Kühlhaus und Junglas bei der Wurst- und Fleischzubereitung. (weiterlesen)

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Auslandsjagd: Großbritannien will Trophäeneinfuhr verbieten
Die Regierung des Vereinigten Königreiches will die Einfuhr von Jagdtrophäen verbieten. Der britische Umweltminister Zacharias Goldsmith bezeichnete die Jagd auf gefährdete Wildarten als „moralisch nicht vertretbar“ und hat eine Beratung anberaumt, die einem Gesetzentwurf vorangeht.
Das geht aus einer Reihe von Presseberichten hervor. Betroffen sind alle Arten der Liste I und II des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) sowie der Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN).
Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) kritisierte den Vorstoß. In einem offenen Brief an Goldsmith und seine Staatssekretärin Theresa Villiers vom 11. Oktober monierte CIC-Präsident George Aman, ein Importverbot unterminiere die Volkswirtschaften der subsaharischen Staaten und untergrabe deren Anstrengungen im Natur- und Artenschutz. (weiterlesen)

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FDP warnt vor Verschärfung des Waffenrechts
Nach dem Anschlag von Halle und dem Mord an Regierungspräsident Walter werden Forderungen nach einem schärferen Waffenrecht laut. Die FDP warnt vor mehr Bürokratie für Waffenbesitzer. Auch den Vorschlag, Extremisten systematisch vom Waffenerwerb auszuschließen, will die Fraktion nicht unterstützen.
FDP-Innenexperte Konstantin Kuhle warnt vor einer Verschärfung des Waffenrechts. "Wir haben als Freie Demokraten die Sorge, dass sehr viel Bürokratie auf die Betroffenen zukommt", sagte er im n-tv Frühstart. Bei der Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie mache die Bundesregierung "mehr, als sie muss". Dabei würden "Freiräume zugunsten von Jägern und Schützen nicht genutzt". Aus Sicht der FDP könne so aus dem Blick geraten, "dass der Großteil der Waffenbesitzer in Deutschland legal über Waffen verfügt, um einer Arbeit nachzukommen, die wichtig ist", sagte er. (weiterlesen)

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Der Arbeitsplan von Minister Altmeier (BMWI) zur Stärkung der Windenergie vom 07. Oktober 2019
Ein Anschlag auf Natur, Bürger und Rechtstaat
von Dr. Wolfgang Epple
„Bundeswirtschaftsministerium legt Arbeitsplan zur Stärkung der Windenergie an Land vor“, so die Ankündigung vom 07. Oktober 2019 zu einem regierungsamtlichen Dokument, das es in sich hat: Der „Arbeitsplan“ (1) des CDU-Ministeriums ist Nachgang des „Windkraftgipfels“ vom 05. September 2019. Dieser war schon in seiner Zusammensetzung und eindeutig erklärten Stoßrichtung eine Farce. Dass Unheil für Natur und Landschaft, Gesundheit und Erholungsvorsorge, und für die Rechte der Bürger droht, war vorauszusehen. Die nun vorliegende „Aufgabenliste“ des BMWi für die federführenden Ressorts ist die fast blinde Umsetzung der Wunschliste des Bundesverbandes Windenergie (BWE).
Windkraftobby fordert - Minister liefert
Die Windkraftobby fordert, der Minister liefert. Nichts ist ausgelassen. Nicht nur für den Naturschutz könnte es kaum schlimmer kommen. Massive Einschränkung von Bürgerbeteiligung und Klagerechten sind das Gegenteil der vorgeblichen „Mitnahme“ der Bürger in Entscheidungsprozessen. (weiterlesen)

Foto: http://www.science-skeptical.de
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Waffenrecht: CDU plant weitere Verschärfung
Die CDU will das Waffenrecht weiter verschärfen. Das geht aus einer Meldung des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom 13. Oktober hervor.
Zudem, so wird aus einem Positionspapier der Union zitiert, sollen Verfassungschutz und Polizei erweiterte Befugnisse zur Überwachung von Messengerdiensten wie z. B. Whatsapp erhalten. Auch will die CDU das Strafmaß für Beleidigung und Verleumdung im Internet erhöhen. (weiterlesen)



