Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Bayern Girls Edition: Der Jungbauernkalender 2020
Endlich ist er da: Der Jungbauernkalender 2020. Auch in der Jubiläumsausgabe posieren wieder bayerische und österreichische Mädchen mit unterschiedlichem landwirtschaftlichen Hintergrund. (Kalender ansehen)

Jägerin Rebecca aus Tirol ziert den Juni
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Frust und Existenznot: Landwirte gehen auf die Straße
Immer mehr Landwirte, egal ob in Frankreich, den Niederlanden oder Deutschland gehen auf die Straße, um ihrem Ärger Luft zu machen. Die "Grünen Kreuze" waren der Anfang eines stillen Protests. Mittlerweile werden die Landwirte lauter. In unserem Top-Thema haben wir Artikel, Bildergalerien und Videos für Sie gebündelt. (weiterlesen)

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Jäger starten Offensive gegen Wildschweine
Zum ersten Mal gehen die Jäger von sechs Revieren gleichzeitig auf die Jagd. Gemeinsam wollen sie gegen Wildschweine im Stadtgebiet von Lübeck vorgehen. (Video ansehen)

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"Wir wollen das Reh nicht ausrotten. Aber der Wald muss Vorrang haben"
Waldbesitzer Leonhard Rist fordert in Zeiten des Klimawandels eine intensive Jagd. Den CSU-Umweltexperten sieht er auf einem Irrweg.
Herr Rist, der CSU-Umweltexperte Georg Nüßlein ist mit seinen Äußerungen zum dringend nötigen Waldumbau in Zeiten des Klimawandels auf zum Teil scharfe Kritik gestoßen. Wie beurteilen Sie als Waldbesitzer die Lage?
Leonhard Rist: Er hat zweifellos recht, dass der Klimawandel im Forst sichtbar ist. Das ist auch nichts Neues. Aber wenn Herr Nüßlein gleichzeitig sagt, das Wild verhindere den Waldumbau nicht, liegt er damit schlichtweg falsch und ist auf einem Irrweg. Ich bin über die Aussage gelinde gesagt empört. Denn genau das Gegenteil ist der Fall.
Das müssen Sie erklären.
Rist: In der Jagdgenossenschaft Weitnau mit rund 3600 Hektar Wald sind jahrzehntelang keine Tannen und Buchen ohne Schutz gewachsen, weil die Wildbestände zu hoch waren. Bis 1990 hatten wir die Jagd verpachtet, dann haben wir auf Eigenbewirtschaftung umgestellt und in den 13 Pirschbezirken nur noch Begehungsscheine an Jäger für jeweils ein Jahr ausgegeben. (weiterlesen)

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„Jäger als Bambi-Mörder? Die Wahrheit ist viel komplexer!“
Laura Wrede ist Jägerin und Falknerin. In Zeiten von Fridays for Future sieht sie sich mit vielen Vorurteilen konfrontiert. Dabei steht gerade beim heimischen Jagen die Nachhaltigkeit im Vordergrund.
Laura Wrede studierte Wirtschaftswissenschaften und lebte sieben Jahre lang in Katar, wo sie für eine von Scheichs gegründeten Stiftung für Bildung und Wissenschaft arbeitete. Sie ist seit dem 17. Lebensjahr Jägerin, in Katar verwirklichte sie ihren Traum, Falknerin zu werden. Über ihre Erfahrungen in der traditionsverhafteten, männerdominierten Welt der Falknerei schrieb sie das Buch „Laura von Arabien - Als Frau allein unter Beduinen“. Inzwischen lebt Wrede auf Mallorca.
Grüne Wiesen und Wälder, dazwischen Weizenfelder. Daran denke ich als Erstes, wenn mich jemand fragt, wie ich aufgewachsen bin. Das raschelnde Laub im Herbst und Schlittenfahrten auf dem verschneiten Hügel hinter dem Haus im Winter. Ich würde also sagen, dass ich eine „naturnahe“ Kindheit erlebt habe. (weiterlesen)

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Wolfsurteil mit offenen Fragen
Das Wolfsurteil des Europäischen Gerichtshofs ist kein Freibrief für die "Entnahme" der Raubtiere. Aber es erlaubt praxisgerechten Umgang - etwa durch wolfsfreie Zonen.
Klar ist, dass die von Kritikern der ungebremsten Wolfsausbreitung erhoffte Erleichterung von Abschüssen weiter an strenge Regeln gebunden ist. Und dass es teuer wird: Die EU-Richter verlangen dafür belastbare Daten und qualifizierte Forschungsergebnisse.
Auch klar: Der soziale Frieden und die (land)wirtschaftlichen Interessen in den Wolfsregionen gehören zu den Kriterien des Raubtiermanagements. Daran, dass Finnland wie auch Schweden seine Rentier-Weidegebiete wolfsfrei hält, hat das Gericht offenbar nichts auszusetzen. Bezeichnend ist, dass Schweden seine Strategie nun durch den Richterspruch bestätigt sieht: Dort wurde der „Günstige Erhaltungszustand“ der Wolfspopulation bereits sehr frühzeitig unter Beteiligung von Wissenschaft und Verbänden klar festgelegt. Das schwedische Monitoring sucht weltweit seinesgleichen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Siegen-Wittgenstein)
In Siegen wird eine Genossenschaftsjagd von 450 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 15.11.2019 (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Bayern (Oberallgäu)
Ich biete eine Jagdgelegenheit - Begehungsschein im Oberallgäu. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Franken (Rhön-Grabfeld)
Biete Jagdmöglichkeit in der Rhön. Nähe von Bad Königshofen. Reviergröße 750 ha. (weiterlesen)
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ASP: Saufänge in Belgien höchst erfolgreich
Belgien setzt bei der Eindämmung der afrikanischen Schweinepest auf Saufänge: Die bisherige Bilanz gibt der Regierung Recht.
Seit einem Jahr grassiert die Afrikanische Schweinepest in Belgien. Bislang sind dort insbesondere die Schwarzwildbestände von der ASP betroffen. Die belgischen Behörden versuchen mit verschiedenen jagdlichen Mitteln der Ausbreitung entgegenzuwirken. Zu diesem Zweck wurden im Dezember 2018 auch Saufänge installiert. Dabei handle es sich laut der wallonischen Regierung um Fanganlagen aus Metall. (weiterlesen)


