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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Berufsjäger David Meier: In Deutschland lebt er seinen Traum

Der 26-Jährige ist in der Nähe von Usedom zuständig für die Bewirtschaftung der Wildbestände. Als gerade mal einer von fünf Schweizern hat er in Deutschland die Ausbildung zum Revierjäger gemacht.
David Meier hat sich einen beruflichen Traum erfüllt. Als einer von nur fünf Schweizern hat der 26-jährige Windischer die Berufsausbildung zum Revierjäger in Deutschland absolviert. Heute ist er in einem Forst- und Landwirtschaftsbetrieb im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, genauer in der Nähe von Usedom, zuständig für die Bewirtschaftung der Wildbestände. (weiterlesen)

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Ungarn: Neue Schweinepestfälle beunruhigen Landwirte

Hannover - Neue Fälle der Afrikanischen Schweinepest in einem ungarischen Zoo beunruhigen auch Landwirte in Niedersachsen.

Wahrscheinlich hätten Menschen das für Wild- und Hausschweine tödliche, für Menschen aber ungefährliche Virus in das Wildgehege eingeschleppt, teilte das Landvolk am Donnerstag in Hannover mit. Einen Impfschutz gibt es nicht. Die Gefahr einer Ausbreitung auf Wildschweinbestände ist nach Experteneinschätzung nach wie vor hoch.

Und auch wenn die Krankheit nur unter Wildschweinen ausbricht, hätte das drastische wirtschaftliche Folgen für die Hausschweinhalter. Das zeigt nach Angaben des Landvolks das Beispiel Belgiens, wo im vergangenen Jahr die Tierseuche bei Wildschweinen ausgebrochen war. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Pressemitteilung: Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert naturnahe Wälder!

Fichtensterben ist kein Waldproblem, sondern ein Forstproblem!

„Die großflächigen Schäden in den deutschen Fichtenforsten ergeben eine dramatische Situation, bieten aber gleichzeitig auch Chancen zu zukünftiger Nachhaltigkeit.

Es handelt sich nämlich nicht um ein Waldproblem, sondern um ein Forstproblem, da zumeist naturferne Wirtschaftsforste von der Trockenheit der letzten beiden Sommer und von dem Befall durch Borkenkäfer betroffen sind“, betonten Harry Neumann, Bundes- und Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI) sowie Diplom-Biologe Konstantin Müller, Vorstand der NI.

Nach Ansicht des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) müssen deshalb endlich die richtigen und zukunftsweisenden Schlüsse beim Waldumbau gezogen werden. (weiterlesen)

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EuGH sieht Wolfsmanagement in Finnland kritisch

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat sich mit einem Urteil zur Wolfsjagd in Finnland zu den Voraussetzungen einer Ausnahme vom strengen Schutz nach der FFH-Richtlinie geäußert. Ausnahmen sind danach aus vielen Gründen möglich, die Anforderungen an eine solche Entscheidung sind jedoch hoch. Zudem lässt das Urteil Raum für juristische Auseinandersetzungen.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seinem heute veröffentlichten Urteil zur Wolfsjagd in Finnland klargestellt, dass eine behördliche Entscheidung über eine Ausnahme vom strengen Schutz nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) aus vielerlei Gründen möglich ist, aber strengen Anforderungen unterliegt. Finnland hatte eine Ausnahme zugelassen, um illegale Tötungen zu verhindern und der Bevölkerung Handlungsspielraum zu ermöglichen. Der EuGH sieht dieses Vorgehen kritisch. (weiterlesen)

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Trojanische Rückepferde

In Zeiten der Klimadiskussion tut die Forstwirtschaft gut daran, aus Ökoträumen aufzuwachen, sonst wird sie zum nächsten Opfer der Vulgärumweltschützer, die jedwede Art menschlicher Naturnutzung bekämpfen.

Logisch, wir alle träumen von einer heilen Welt. Mit glücklichen Tieren, naturbelassenen Wäldern und ganz ohne Agrarchemie. Aber in Wahrheit sind solche Träume Illusion. In der Tat gehört der Mensch zu den Hauptursachen der gern beklagten Veränderung. Aber die Aufgabe, gut acht Milliarden Artgenossen zu ernähren, verlangt Kompromisse.
Das gilt auch für den Forst, der sich akut die Frage gefallen lassen muss, ob gestern noch gültige Rezepte genügen, wenn in Wahrheit längst die Hütte brennt? Wenn die verbleibende Zeit nicht ausreicht für den Waldumbau, der Generationen bräuchte. (weiterlesen)

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Win-win für Wild und Wald

Die Deutsche Wildtierstiftung präsentiert ihr Positionspapier "Wild und Wald" zum Umbau der Wälder

Dass mit neuen Strategien für eine vitale Zukunft der deutschen Wälder auch eine große Chance zur Verbesserung der Lebensräume heimischer Wildtiere gegeben ist, unterstreicht die Deutsche Wildtier Stiftung in ihrem Positionspapier „Wild und Wald“ zum Umbau der Wälder.

„Wälder sind sehr viel mehr als nur die Summe ihrer Bäume“, sagt Dr. Andreas Kinser, stellvertretender Leiter Natur- und Artenschutz der Deutschen Wildtier Stiftung. „Wälder sind auch Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten.“ Mehr noch: Wälder werden umso artenreicher, je mehr offene und sonnendurchflutete Lichtungen vorhanden sind. Mit Weiden oder Zitterpappeln bewachsene Wegränder sind zum Beispiel ein Hotspot der Insektenvielfalt. Und Waldwiesen beherbergen eine Vielzahl seltener und auch vom Aussterben bedrohter Pflanzenarten, die auf landwirtschaftlich genutztem Grünland längst verschwunden sind. Ganz nebenbei tragen solche Strukturelemente in den Wäldern auch zur Entlastung der Baumvegetation vor Wildverbiss bei. (weiterlesen)

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Meisterschuss auf kapitalen Koloss

Fast 200 Kilo an der Waage: Sebastian Schulz aus Buchwitz bringt Keiler zur Strecke.

Buchwitz – Kapitale Keiler von weit über 100 Kilogramm Lebendgewicht fallen nicht gerade vom Himmel. Trotz ihrer stattlichen Größe werden sie nur selten gesichtet – nicht umsonst sind sie so alt geworden.

Und kommt mal einer dieser gerissenen Uriane zur Strecke, spricht sich das schnell herum.

So auch am Montagnachmittag, als ein fast 200 Kilogramm wiegender Keiler-Koloss auf Eichenlaub gebettet auf Genthes Hof in Buchwitz viele ungläubige Blicke auf sich zog. Jäger, Nachbarn, Alteingesessene – alle waren sich einig: So einen Bassen (weidmännisch für „starker Keiler“) wurde im Revier Stappenbeck / Buchwitz seit Menschengedenken nicht zur Strecke gebracht. (weiterlesen)

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Halali für Bayerns Jägerpräsidenten

Im bayerischen Jagdverband hat der Diskurs um die Zukunft nach Jürgen Vocke begonnen - auch um Inhalte und politische Präsenz.

Dem Bayerischen Jagdverband steht das Halali auf den langjährigen Präsidenten ins Haus. Nach einer Hausdurchsuchung in der BJV-Zentrale mehren sich die Rücktrittsforderungen gegen Jürgen Vocke. Ein Wirtschaftsprüfer sieht sogar die Gemeinnützigkeit in Gefahr.

Während Vocke noch vor wenigen Tagen sagte, dass er die Vorwürfe zum Umgang mit Verbandsgeldern nicht verstehen könne, wächst der Druck auf den 76jährigen täglich. Nach den „Jungen Jägern“, die den Präsidenten vor geraumer Zeit aufforderten, seinen Hut zu nehmen und dem BJV damit einen letzten Dienst zu erweisen, haben mehrere Kreisjagdverbände offiziell den Rücktritt des Präsidenten verlangt.

Längst konzentriert sich die Affäre auf die Frage, ob Vocke noch bis zum außerordentlichen Landesjägertag am 26. Oktober durchhält. Das Treffen wurde unter dem Eindruck vernichtender Kritik an der Kassenführung des 47.000 Mitglieder starken Verbands anberaumt. Ein Wirtschaftsprüfer, berichtet die Augsburger Allgemeine Zeitung, warnte davor, „dass die Gemeinnützigkeit des Jagdverbandes gefährdet ist“.   (weiterlesen)

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IUCN: Wie die Anti-Jagd-Aktivisten fälschen

Derzeit läuft eine weltweite Kampagne gegen die Jagd, bei der Anti-Jagd-Organisationen aus vielen Ländern koordiniert zusammenarbeiten.
Vor wenigen Tagen wurde eine spektakuläre Meldung verbreitet und vielfach nachgedruckt. Die Weltnaturschutzunion IUCN habe in einem Bericht ihrer Ethik Kommission festgestellt, dass Jagd gegen das von der IUCN vertretene Prinzip der nachhaltigen Ressourcennutzung verstoße. Jagdorganisationen müssten deshalb aus der IUCN ausgeschlossen werden.

Die ganze Litanei der üblichen und unbelegten Vorwürfe gegen die Jagd wurde wiederholt. IUCN-Mitglieder wurden diffamiert. Der Bericht schien auch deshalb echt zu sein, da er auf einer IUCN Website erschien. Dort verschwand er allerdings nach einem Tag wieder. IUCN ließ verlauten, der Bericht sei weder ein Dokument der Organisation noch habe er einen offiziellen Status. (weiterlesen)

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Verkaufsberater (m/w/d) für Jagd- und Sportwaffen (m/w/d)

Frankonia Handels GmbH & Co. KG Fachkraft: Vertrieb Vollzeit, unbefristet Aschheim
Zur Verstärkung unseres Filialteams in Aschheim suchen wir ab sofort Verkaufsberater für Jagd- und Sportwaffen (m/w/d) in Voll- und Teilzeit.

Was Sie erwartet:

Beratung unserer Kunden im gesamten Jagd- und Sportwaffensortiment sowie im Bereich Jagdtextilien

Bearbeitung von Kundenanfragen und Kundenaufträgen

Erstellung von ganzheitlichen Angeboten aus unserem Sortiment

Vertretung des Unternehmens bei Jagd- und Schießsportevents
Übernahme von Kassen- und Versandtätigkeiten

Erledigung von Datenabfragen und einfacher Administration am PC   (weiterlesen)

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