Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Belgien kämpft weiter gegen ASP
Erste Woche ohne neue ASP-Fälle in Belgien seit Ausbruch der Tierseuche. Die Gefahr ist aber noch nicht gebannt. Dem Landesjagdverband Rheinland-Pfalz bereitet vor allem der letzte Ausbruch Anfang Juli in der Provinz Luxemburg Sorge.
In Belgien gibt es zum ersten Mal seit Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest eine Woche ohne neue Fälle. Schon seit Mitte Mai war die Gesamtzahl der infizierten Tiere relativ gering.
Im gesamten Juni wurden in der belgischen Provinz Luxemburg nur 8 infizierte Wildschweine gefunden - der niedrigste Monatswert seit der Entdeckung des Virus im September 2018. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Mayen-Koblenz-Kreis)
Eine Jagdgenossenschaft verpachtet eine 411 ha Jagd zum 1.4.2020. Submission ist am 30.9.2019 (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Sachsen-Anhalt (Landkreis Wittenberg)
Begehungsschein in Bergwitz zu vergeben (weiterlesen)
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Spitzbergen bis Kanada: Polarfuchs wandert Rekordstrecke
Eine junge Polarfuchsfähe ist in 76 Tagen über die Eisfläche des Nordpols von Norwegen über Grönland bis zur kanadischen Insel Ellesmere gewandert und hat damit eine Strecke von 3 500 km zurückgelegt.
Wissenschaftler des norwegischen Polarinstituts in Tomsø hatten die Fähe mit einem Navigationssender im März vergangenen Jahres an der Ostküste von Spitzbergen ausgesetzt. Eva Funglei und Anraud Tarroux schreiben in der Fachzeitschrift „Polar Research“, dass der Fuchs vom 26. März bis zum 10. Juni 2018 unterwegs war, um ein neues Revier zu finden. (weiterlesen)

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Belgien: Gänsevernichtung mit Gas
In Belgien werden entlang der Meuse im großen Stil flugunfähige Kanadagänse mit Booten zusammengetrieben, eingefangen und anschließend euthanasiert. Das geht aus einer Reportage des franko-belgischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks RTBF hervor. (weiterlesen)

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Unerwünschte Souvenies: Urlauber schleppen Braune Hundezecken ein
Die Zecke stammt eigentlich aus dem Mittelmeerraum, wird aber immer wieder nach Deutschland verschleppt. Hier findet sie in Wohnungen optimale Bedingungen.
In der Rangliste der beliebtesten Tiere rangiert der Gemeine Holzbock – landläufig schlicht Zecke genannt – sicherlich ganz weit unten. Immerhin: In den eigenen vier Wänden hält sich das Milbentier nur selten und zufällig nach dem Einschleppen auf und kann dort dauerhaft eigentlich nicht überleben. Im Gegensatz dazu gefällt es der Braunen Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) in Wohnungen sehr gut, zumal wenn sich Menschen diese mit Hunden teilen. Dann können die Parasiten zur veritablen Plage werden, wie Wissenschaftler der Universität Hohenheim warnen. Sie haben einen Aufruf gestartet, Exemplare der Zecken einzusenden, wenn Hundebesitzer fündig werden. Katrin Fachet und ihr Team wollen damit herausfinden, wie stark die aus Nordafrika und Südeuropa stammenden Hundezecken hier zu Lande schon verbreitet sind. (weiterlesen)

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Luxemburg: Viel Aufwand, wenig Strecke
Ausgehend von Belgien droht die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest in das Herzogtum. Bei einer groß angelegten Jagd im Luxemburgischen Küntzig sollte deswegen das örtliche Schwarzwild scharf bejagt werden. Mit durchwachsenem Erfolg: 100 Jäger und 50 Treiber streckten nur fünf Wildschweine.
Die Auswirkungen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wären für luxemburger Landwirte fatal: Bei einem Exportstopp von Schweinefleisch drohen den Haltern der rund 90.000 Zucht- und Hausschweine im Großherzogtum gravierende wirtschaftliche Folgen. Im Zuge der Seuchenprävention definierte die Regierung also eine „Zone blanche“, grenzend an Belgien, die frei von Schwarzwild sein soll. (weiterlesen)

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Die gläserne Metzgerei
Wo Fleisch herkommt und wie es verarbeitet wird, wissen viele nicht. Metzger und Berufsjäger Mark Junglas möchte das ändern.
Eltern mit ihren kleinen Kindern, Rentner und Studenten – sie alle schlendern durch den breiten Gang der Markthalle mitten in Köln. Zu ihrer Rechten bunte Blumen, zu ihrer Linken Brot, Käse – und ein Wildschwein.
An einem Haken hängt es von der Decke. Die Marktbesucher halten inne und schauen gebannt durch die Glasscheibe in das Innere der kleinen Kühlkammer. Der Überläufer ist abgeschwartet, das noch junge Gewaff und die Feistschicht glänzen weißlich. Manche Kunden stehen mit fragenden und gleichzeitig faszinierten Blicken sowie schräg gelegtem Kopf vor der Scheibe, andere drehen sich schnellstmöglich weg.
Ahnungslosigkeit von Konsumenten (weiterlesen)

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"Wir halten nichts davon, Wildtieren Namen zu verpassen"
Vor zwei Wochen wurde in Namibia ein Elefantenbulle erlegt. Die Tierrechtsszene gab ihm den Namen „Voortrekker“. Das Tier war Teil einer Herde, die mehrfach in menschliche Siedlungen eindrang. CIC und DJV fordern eine Versachlichung der Debatte im Umgang mit Mensch-Wildtier-Konflikten.
Die Erlegung eines Elefantenbullen, den Tierrechtler „Voortrekker“ (dt. „Patriot“) nennen, ruft internationale Proteste hervor. Was verschwiegen wird: Das namibische Umwelt- und Tourismusministerium hat den Elefanten zum Problemtier erklärt, weil er mehrfach zusammen mit anderen Elefanten in menschliche Siedlungen vordrang. Ein Jäger hat den Elefanten schließlich erlegt, um weitere Gefahren von Menschen abzuwenden. Die Tierrechtsszene ruft nun zu einem Tourismusboykott für Namibia auf. Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) in Deutschland und der Deutsche Jagdverband (DJV) fordern mehr Realitätsbewusstsein bei der Beurteilung von Mensch-Tier-Konflikten. (weiterlesen)

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Begehungssschein Angebot Thüringen (Landkreis Gotha)
Biete unentgeltlichen Begehungsschein. In einem Feld/Niederwildrevier mit guten Wildbestand Nähe Bad Langensalza. (weiterlesen)

