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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Baden-Württemberg (Landkreis Main-Tauber)

Biete unentgeltlichen Begehungsschein in einem ca 550 ja großen Revier in 97877 bei freier Büchse  (weiterlesen)

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Der BUND will das Umweltbewusstsein der Stadtmenschen schärfen

Aufschlussreiche Zahlen zum urbanen Umweltbewusstsein: Von 2.056 bayerischen Kommunen haben gerade einmal 94 eine Baumschutzverordnung. Der BUND Naturschutz nennt das "ernüchternd".

Gerade in Hitzeperioden wie der aktuellen, klagt der BUND, könnten Städte die Bäume als „natürliche Klimaanlage“ gut brauchen. Nicht nur wegen der Menschen, sondern auch wegen der Tierwelt. Immerhin haben die Städter eben erst beim bayerischen Volksbegehren „Rettet die Tierwelt“ besonders fleißig unterschrieben.

Gegen kurz gemähte Rasenflächen und modisch-pflegeleichte Steingärten gibt es bereits Kampagnen, die auch für öffentliche Grünanlagen erste Wirkung zeigen. (weiterlesen)

 

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Der Hund - der geführt wird #2

In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen aufbauend auf dem letzten Blogbeitrag die Übereinkünfte in der Hundewelt näherbringen.

Übereinkünfte in der Hundewelt

Um sich als soziales Wesen in einer Gemeinschaft eingliedern und in dieser überleben zu können, müssen soziale Übereinkünfte getroffen werden. Hunde verhalten sich dabei ihrer Natur entsprechend überwiegend instinktgebunden.

Soziales Miteinander bedarf der Kommunikation

Ein sozialer Zusammenschluss mehrerer Individuen bedarf der Kommunikation. Dazu dient unter Hunden ein klar abgrenzbarer Bereich ihres Verhaltensrepertoires. Dieses Verhalten läuft erbkoordinativ ab und bedient sich einer Signalebene, die weitestgehend formkonstant ist. Die getroffenen Übereinkünfte sind gültig, bis neue Übereinkünfte notwendig werden (Änderung des Status, der inneren Gestimmtheit eines Individuums, der Gruppenzusammensetzung etc.).

Soziale Ordnung in Hundegruppen folgt einem Prinzip (weiterlesen)

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Sommerzeit ist Zeckenzeit

Für einen unbeschwerten Aufenthalt im Freien sollten Naturbesucher sich vor Zecken schützen, denn die kleinen Blutsauger können Krankheiten auslösen. Die beiden Zeckenexperten Dr. Dania Richter und Prof. Dr. Franz-Rainer Matuschka warnen jedoch vor Panikmache und geben im DJV-Gespräch Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Wer jetzt in Wald und Flur unterwegs ist, macht mitunter Bekanntschaft mit einem unangenehmen Parasiten. Er wartet am Wegesrand oder im Unterholz auf potenzielle Beute für eine Blutmahlzeit: der Gemeine Holzbock, Deutschlands verbreitetste Zeckenart. „Er kommt von Flensburg bis Konstanz vor und mag es feucht und schattig“, sagt Biologin Dr. Dania Richter von der Technischen Universität Braunschweig. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Saarland (verschiedene Landkreise)

Der SaarForst Landesbetrieb plant, zum 01. August 2019 3 Jagdbögen für 5 Jahre auf dem Submissionswege zu vergeben. Submission ist am 16.7.2019. (weiterlesen)

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Rotwild im Visier

Erzgebirge. Wenn diese Abschuss-Plananträge bei der Oberen Forst- und Jagdbehörde genehmigt werden, dann sterben, statistisch gesehen, in den nächsten drei Jahren im Erzgebirge jeden Tag drei Stück Rotwild.
Grund hierfür ist die drastische Erhöhung der drei im Erzgebirgskreis zuständigen Forstbezirke Eibenstock, Marienberg und Neudorf, allesamt dem Staatsbetrieb Sachsenforst unterstellt. Dies geht aus den finalen Plananträgen hervor, die WochenENDspiegel vorliegen.

So will man in der neuen Planperiode 2019-2022 in Eibenstock 495 Stück Rotwild zur Strecke bringen. Dies entspricht einem Plus von über 40 Prozent im Vergleich zur vorangegangenen Planperiode von 2016 bis 2019. Nicht viel weniger setzt sich der Forstbezirk Neudorf zum Ziel: 1.600 Stück Rotwild sollen innerhalb der nächsten drei Jahre abgeschossen werden – 24 Prozent mehr als in den letzten drei Jahren und mehr als das Doppelte im Vergleich zu 2013 bis 2016. Relativ human dagegen erscheint der Abschussplan im Forstbezirk Marienberg: 1.400 Stück sind das vorgegebene Ziel der nächsten drei Jahre, reichlich sieben Prozent mehr, als in den letzten drei Jahren. (weiterlesen)

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Projekt geht in die Praxis: Blühflächen statt Mais

Heute ist Auftaktveranstaltung des Kooperationsprojekts „Bunte Biomasse“ von Veolia Stiftung, Deutschem Jagdverband und Deutscher Wildtier Stiftung. Für mehr Artenvielfalt: Wildpflanzenmischungen sollen deutschlandweit 500 Hektar Mais für die Biogasproduktion ersetzen.

Schluss mit der Theorie, es geht in die Praxis: Die Projektpartner Veolia Stiftung, Deutscher Jagdverband und Deutsche Wildtier Stiftung laden heute um 14 Uhr zur Auftaktveranstaltung ihres Gemeinschaftsprojekts „Bunte Biomasse“ in die Feldflur ein. Ort des Geschehens: der Landwirtschaftsbetrieb Schulte in Delbrück (NRW). Teilnehmer der Veranstaltung bekommen hautnah vorgeführt, wie „Bunte Biomasse“ funktionieren kann. Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung wird vor den Augen der Gäste eine mehrjährige, ertragreiche Wildpflanzenmischung eingesät, die zukünftig Biomasse für die Methanproduktion liefern soll. Auch unterschiedlich alte, etablierte Bestände werden besichtigt: Dem Summen und Brummen lauschen, nachfragen, Ideen sammeln – alles möglich! (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Neumarkt/Oberpfalz)

Revier in PLZ 92358 bietet Jäger/-in mit sozialer Kompetenz, Waidgerechtigkeit und hohem jagdlichen Interesse eine langfristige Jagdgelegenheit. (weiterlesen)

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Jagdhundeausbilderin Mareike Streicher aus Schleswig-Holstein hat die Genehmigung nach § 11 (1) Nr. 8f TierSchG durch den Kreis Ditmarschen erhalten

Das Jagdportal gratuliert Mareike Streicher und Mirko Bauer von der Jagdhundeschule Spurlaut zur Zertifizierung als  Jagdhundeausbilder im Bundesland Schleswig-Holstein. Die Hundeschule ist gleich mit 2 Standorten (Ditmarschen und Herzogtum Lauenburg) vertreten.

Damit verfügt die Jagddatenbank des Deutschen Jagdportals über nun über 45 zertifizierte Jagdhundeausbilder. (zum Datenbankeintrag)

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Kurzhaar-Hündin spürt als erster Jagdhund Giftköder auf

Ein Deutsch Kurzhaar sucht seit Ende April nach Giftködern in Leipzig. Die ersten Köder konnten bereits sichergestellt werden.

Immer wieder werden Fälle von Giftköder bekannt, bei denen speziell präparierte "Leckerbissen" mit Gift, Nägeln oder Rasierklingen ausgelegt werden. Meist richten sich diese Attacken von Tierhassern gegen Haustiere, wie Hund und Katze. Ein Jäger hat es sich zur Aufgabe gemacht gegen solche Leute vorzugehen und dabei seinen ganz eigenen Weg gefunden.
Denis Marschallek ist Jagdaufseher des Leipziger Stadtforstes. Seit Ende April ist er aber nicht nur jagdlichen aktiv, sondern spürt mit seiner Deutsch Kurzhaar-Hündin Eyla auch Giftköder auf. Marschallek berichtet gegenüber der Redaktion, dass seine fünfjährige Hündin wohl der erster Jagdhund in Deutschland sei, der hierfür speziell ausgebildet wurde. (weiterlesen)

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