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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Hohenlohe)

Jagd in Hohenlohe ab 2020 zu verpachten. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Rhein-Sieg)

Begehungsschein im Rhein-Sieg-Kreis zu vergeben. (weiterlesen)

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Wölfe und Naturschutz: Warum die Dominanz der Städter enden muss

Ein Einwurf von Holger Siemann

Der Wolf ist wieder da. Es sei Zeichen der Benachteiligung der Landbevölkerung, dass diese ausgerottete Tierart hierzulande wieder heimisch geworden ist, kritisiert der Publizist Holger Siemann – denn beim Naturschutz geben die Städter den Ton an.

Vor ein paar Wochen hörte ich im Morgengrauen unseren Junghengst so aufgeregt toben, dass ich auf die Weide rannte. Ich fand Gemma, ein trächtiges Mutterschaf, mit blutenden Bisswunden an Vorder- und Hinterläufen. Der Tierarzt entdeckte den im Fell versteckten Kehlbiss. Der Mann in der Wolfshotline des Potsdamer Ministeriums fragte nach DNA-Spuren, die wir nicht liefern konnten. Ob wir Feinde im Dorf hätten – die Wunden könnten ja im Prinzip auch von einem Schraubenzieher stammen er hätte da schon Sachen erlebt.  (weiterlesen)

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Österreich: Bärenalarm in Tirol

In Tirol streift ein Bär herum. Wer seine Weidetiere von den Almen zurück zum Hof holt, bekommt die Futterkosten erstattet.

In Tirol scheint wieder ein Bär umherzuwandern. Im Almgebiet zwischen dem Sellraintal und dem Inntal wurden zuletzt 20 Schafe gerissen, berichtet top agrar Österreich unter Berufung auf die Landesregierung.
"Die unsystematische Vorgehensweise und das Bild, das die Risse zeigen, deuten auf einen Bären hin. Bisher wurden uns allerdings keine Sichtungen gemeldet", erklärte Dr. Martin Janovsky, Beauftragter des Landes für große Beutegreifer. Letzteres deute wiederum darauf hin, dass es sich eher um ein scheues Tier handeln dürfte. Eine unmittelbare Gefahr für Wanderer bestehe nicht, wurde betont. (weiterlesen)

 

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"Botswana ist kein Großwildreservat!"

Die Ankündigung der botswanischen Regierung, das seit 2014 bestehende Jagdverbot aufzuheben, sorgt für internationale Furore. Tierrechtsorganisationen werden nicht müde die botswanische Regierung anzugreifen. Medien beteiligen sich an der emotional geführten Debatte.

Im Interview mit CIC und DJV erläutert der Tiermediziner und Wildtierspezialist Dr. Erik Verryenne, der seit 2002 in Botswana forscht und arbeitet, die Hintergründe für die Wiedereinführung der Jagd. Er ist kein Jäger, sieht in der Jagd aber ein wichtiges Artenschutz-Instrument.  (weiterlesen)

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Wolfshybride: Gefährlicher Trend: Handel mit Wolfhunden boomt

Unbemerkt vom Gesetzgeber ist ein grauer Markt um den Handel mit Wolfshunden entstanden. Mit Mischlingen aus Wolf und Hund lässt sich viel Geld verdienen. Die Besitzer sind regelmäßig überfordert.

Report München hat am 16. Juli einen besorgniserregenden Bericht gebracht: Es geht um den boomenden Handel mit Wolfshunden; Hybriden aus Wolf und Hund. In Internetforen werden Welpen für über 2.000 Euro angeboten, je mehr Wolf drin steckt, umso teurer.
Gewinner sind dabei nur die Züchter, Verlierer die Halter und Tiere, so ein Fachmann. Denn Wolfshunde sind keinesfalls zu halten wie Hunde, sie zeigen wildes Verhalten, wie eine Besitzerin einer Auffangstation erklärt. Sie bekommt Tiere von überforderten Haltern. So springen Wolfshunde problemlos auf Schränke, zerlegen Inneneinrichtungen, Möbel, reißen Fliesen von der Wand oder können durch geschlossene Fenster springen, berichtet sie. Die Tiere seien nicht gerne allein und würden massive Ausbruchversuche unternehmen.  (weiterlesen)

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Aufregung um Erlegerfoto: Kuss statt letzten Bissen

Ein kanadisches Paar hat auf einer südafrikanischen Jagdfarm einen kapitalen Mähnenlöwen erlegt und danach ein Erlegerfoto in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Shitstorm kam umgehend!

Kanadisches Paar - Kuss statt letzter Bissen
Ein kanadisches Paar hat auf einer südafrikanischen Jagdfarm einen kapitalen Mähnenlöwen erlegt.

Was mit einem Kuss "gefeiert" wurde, endete nun in den Sozialen Medien und der englischen Presse in einem Shitstorm. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Olpe)

Biete Begehungsschein für Jungjäger im Raum Lennestadt. (weiterlesen)

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Erster deutscher Jagdfilmpreis verliehen

Am Freitag haben der Deutsche Jagdverband und „Jagdstolz“ erstmals den Sophie-Award verliehen. Der Amateurfilm-Preis zeichnet Filme aus, die es auf eine besondere Art und Weise schaffen, die Jagd der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. YouTuber Felix Kuwert gewinnt mit seinem Film „Jagd - eine Liebe zur Natur“.


Den besten deutschen Jagdfilm hat YouTuber Felix Kuwert aus Bayern gedreht: Für „Jagd - eine Liebe zur Natur“ erhielt er am vergangenen Freitag den Sophie-Award. Den Preis haben der Deutsche Jagdverband (DJV) und die Firma Jagdstolz ins Leben gerufen. Er zeichnet die Filme aus, die die Jagd für die Öffentlichkeit am besten verständlich machen. (weiterlesen)

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Wie sieht der Wald der Zukunft aus?

Frankfurt/Main - Durstige Bäume, Brände, gefräßige Schädlinge: Der Wald in Deutschland ist vielerorts gestresst und leidet unter den Folgen von Trockenheit.

Forstexperten ringen mit den aktuellen Herausforderungen und müssen gleichzeitig Fragen für die Zukunft klären: Welche Bäume kommen mit dem Klimawandel und den Bedingungen in 20, 50 und 100 Jahren klar?
«Bäume sind ja langlebig, was die Vorhersage für die Forstwirtschaft so schwierig macht», sagt Hermann Spellmann, der Leiter der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen. Helfen sollen langfristige Klimamodelle und genaue Standortkarten mit Eigenschaften des Bodens. Dabei geht es insbesondere um dessen Wasserspeicherfähigkeit. So soll prognostiziert werden, wo den Bäumen künftig welche Menge Wasser zur Verfügung stehen wird. (weiterlesen)

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