Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Wölfe in Deutschland. Wie gelingt ein vernünftiger Umgang?
Aufgrund technischer Probleme gibt es bis zur Pause Probleme mit dem Ton. Es ist derzeit nicht klar, ob wir den Fehler noch ausbessern können. Bis wir eine bessere Lösung gefunden haben, lassen wir den Film nun so wie er aufgenommen wurde stehen.
Zum Thema
Wölfe erobern derzeit Deutschland. Seit 2001 sind sie wieder als Rudel ansässig. Was abgelegen auf Truppenübungsplätzen im Kleinen gut gedieh, wächst sich nach Ansicht von Weidetierhaltern in unserer landwirtschaftlich genutzten Kulturlandschaft rasant zum Problem aus. Inzwischen tobt im Internet, in Kommentarspalten und in Gemeindeversammlungen ein hart geführter Grabenkrieg um den "richtigen" Umgang mit diesem schönen und klugen Raubtier.
"Der Wolf befördert Artenvielfalt" behaupten die einen. "Wölfe bedrohen unsere Kulturlandschaft und deren einzigartige Biodiversität" hält die andere Seite dagegen. "Schäden werden kompensiert" behaupten die einen. "Das Schlachtgewicht eines Tieres in Euro, stellt nicht den wahren Wert eines Tieres dar" entgegnen die anderen.
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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Osterode)
Im Harz wird eine 250 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 31.10.2010 (weiterlesen)
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Erfolgreich Impfstoff gegen ASP getestet
Wie die Animal Health Online Redaktion mitteilt, wurde in Vietnam ein Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest vielversprechend getestet. Entwickelt wurde das Medikament laut dem staatlichen Fernsehsender Vietnam Television durch die Nationale Universität für Landwirtschaft, in dessen Labor es auch getestet wurde. Außerdem wurde das Mittel auf drei von der ASP befallenen Farmen eingesetzt.
Dabei blieben von 33 geimpften Schweinen 31 gesund, während sie mit erkrankten Schweinen gemeinsam gehalten wurden. Der vietnamesische Landwirtschaftsminister Nguyen Xuan Cuong sagte der staatlichen Nachrichteagentur VNA: “ Ich denke, dass wir auf dem richtigen Weg sind und bald einen Impfstoff haben.“ (weiterlesen)

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Jagen, Spaß, Genuss und neue Kontakte bei einer Drückjagd für Singles in Sachsen-Anhalt vom 25.-27. Oktober 2019
Waidmannsheil liebe Jägerinnen und Jäger,
habt ihr Lust auf ein tolles Wochenende unter lauter Jäger-Singles? Die LiebeJagd veranstaltet zusammen mit Forst Eibenstein ein Drückjagd-Erlebnis der besonderen Art für Jägerinnen und Jäger, die auf der Suche nach einem Partner sind.
Ein lustiges Speed-Dating sorgt dafür, dass ihr euch gleich am ersten Abend etwas beschnuppern könnt :-)
Termin: 25. bis 27. Oktober 2019
Teilnehmerzahl: Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. D.h. es können max. 15 Jägerinnen und 15 Jäger teilnehmen.
Teilnahmevoraussetzungen und Hinweise: (weiterlesen)

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Die Juliausgabe von "Wir Jagen" ist online
Liebe Leserinnen und Leser,
haben Sie schon einmal gezüchtet? Ich bin gerade mittendrin und kann Ihnen sagen, es ist eine spannende Zeit. Ich gehe in diesem Editorial etwas detaillierter auf die Thematik ein und würde mich über Rückmeldungen und Erfahrungsberichte Ihrerseits freuen.
Unter anderem warten diese weiteren Themen auf Sie:
- Hitze im Sommer: Was können wir tun?
- Wildrezept: Fasansuppe mit Shiitake und Jacobsmuschel
- Hundeausbildung: Mit Temperament und Leidenschaft
- Praxistest: Niggeloh-Riemen
- Recht: Kurzwaffen
- Schießen mit Flintenlaufgeschossen
- und noch mehr...
Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!
Herzliche Grüße,
Ihre Alena Steinbach

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Wesel)
Am Niederrhein wird eine 180 ha große Eigenjagd neu verpachtet. (weiterlesen)
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Jagd auf dem Immenhof 1/2
Das heutige Namibia ist erst seit 1990 unabhängig. Das riesige Land im Südwesten Afrikas gehört nach der Mongolei zu den dünnbesiedelsten Ländern der Welt. Am Anfang des letzten Jahrtausends kamen deutsche Siedler in die ehemalige Kolonie Deutsch-Südwest und versuchte sich eine neue Existenz aufzubauen.
Dazu gehörte die Familie von Seydlitz, die noch heute eine Farm im Nordwesten Namibias zwischen Windhuk und Swakopmund führt.
Aus der ehemaligen Rinderfarm wurde eine Wildfarm. Ich habe die Seydlitz besucht und mir ein Bild von der Jagd in Afrika gemacht. Der Leitsatz von Immenhof Hunting passt zu meiner persönlichen Einstellung zur Jagd "Die Trophäe ist nicht einfach ein totes Tier, sondern eine lebendige Erinnerung.".
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Luxemburg: Afrikanische Wildschweinpest: aktive Bekämpfung und Ursachenforschung
Um die sogenannte Zone blanche im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest zu säubern, sollen bis zu 100 Jäger in den Einsatz geschickt werden.
Mit einer sogenannten Drückjagd, an der 100 Jäger und etwa 50 Treiber teilnehmen werden, sollen am 4. und 5. Juli sämtliche Wildschweine in der sogenannten Zone blanche im Südwesten des Landes erlegt werden. Mit der Jagdaktion soll ein Übergreifen der Afrikanischen Schweinepest auf Luxemburg verhindert werden. "Die Armee wird das Gelände innerhalb der eingezäunten Zone entlang der belgischen Grenze zwischen Niederkerschen und Grass zuvor mithilfe von Drohnen inspizieren, dann wird die eigentliche Jagd beginnen", so Landwirtschaftsminister Romain Schneider. Geschossen wird zwischen morgens neun und mittags 14 Uhr. (weiterlesen)

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Der "Katzenfuchs" von Korsika
Ist das seltene Tier eine neue Spezies?
Das nationale Büro für Jagd und Wildleben (ONCFS) hat in den Wäldern der französischen Insel Korsika eine bislang unbekannte, katzenähnliche Spezies namens „Katzenfuchs“ (franz. Chat-renard) entdeckt, die bisher wissenschaftlich nicht identifiziert war.
Experten streiten allerdings darüber, das Tier als neue Spezies zu bezeichnen: Bisher war nicht eindeutig nachzuweisen, ob es sich in diesem Fall um eine Subspezies oder einen Biotyp handelt, also einen nahen Verwandten der Wildkatze (Felis silvestris). (weiterlesen)

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„Lex Wolf“ passiert Bundesrat
Till Backhaus: "Wichtiger Tag" für die Weodetierhalter"
Der von der Bundesregierung formulierte Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes hat den Bundesrat passiert. Die Änderung soll das Töten von Wölfen, die wiederholt gut geschützte Nutztiere reißen, erleichtern und rechtssicher machen (wir berichteten).
Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Backhaus (SPD) sprach von einem „wichtigen Tag“ für die Weidetierhalter. Vor dem Hintergrund, dass das Thema für alle Bundesländer zunehmend relevant wird, forderte Backhaus die Bundesregierung auf, eine Managementstrategie für die gesamte Bundesrepublik vorzulegen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

