Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Diese Jägerin liebt Tiere, aber schießt auf sie
Wenn das Wort „Jäger“ fällt, dann denken viele direkt an "Tiermörder". Andere hingegen sind überzeugt davon, dass die Jagd wichtig ist, um die Tierbestände zu regulieren und den Wald zu schützen.
Svenja trifft in diesem Film Hobby-Jägerin Lena. Sie ist 20 und auf einem Hof in Schleswig-Holstein aufgewachsen – nah verbunden mit Natur und Tieren. Mit 15 Jahren hat Lena ihren Jagdschein gemacht und geht seitdem regelmäßig auf Jagd.
Außerdem studiert sie Tiermedizin in Hannover – sie möchte also künftig einen Job ausüben, bei dem es darum geht, Tieren zu helfen, ihnen das Leben zu retten. Wie passt dieser Berufswunsch mit ihrem Hobby, der Jagd, zusammen?
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Rhein-Lahn-Kreis)
In Nastätten wird ein weiterer Jagdbogen mit 432 ha im Ortsteil Welterod verpachtet. Submission ist am 15.9.2019. Ausführliche Ausschreibung im Jagdportal (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Rottal/Inn)
Biete Jagdmöglichkeit an ambitionierten Jäger/in gerne auch Jungjäger/in Raum Rottal/In (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Hessen (Kreis Waldeck-Frankenberg)
Vergebe in einen schönen und Abwechslungsreichen Revier mit viel Waldanteil ein BGS Raum Korbach (weiterlesen)
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Wenn der achte Monat kommt...
Nachfolgendes Gedicht hat eine besondere Geschichte:
Im Jahre 1978 verbrachte ich meine Sommerferien während der Blattzeit im badischen Odenwald. Anlässlich eines Umtrunkes, bei dem ein Bock tot getrunken wurde, trug ein damals schon hochbetagter Jäger nachfolgendes Gedicht vor.
Ich eilte zur Theke, nahm einen Stift und einen Schreibblock zur Hand und schrieb das Gedicht nieder. Später trug ich es dann in mein Jagdtagebuch ein.
Der Jäger, der das Gedicht auswendig vortrug, konnte mir nicht sagen, wer der Verfasser dieses Gedichtes ist. Auch weiß ich nicht , ob der Text richtig und vollständig wieder gegeben ist. Internetrecherchen gaben auch keinen Aufschluss über die Herkunft.
Sollte Sie also wissen, von wem das Gedicht stammt und den Originaltext kennen, so würde ich mich über eine Nachricht sehr freuen.
waidmannsheil
Euer
stefan
Wenn der achte Monat kommt.....
Wenn der achte Monat kommt,
wird´s im Wald lebendig.
Wie's zu dieser Zeit so frommt,
sind die Böck´ behändig.
Selbst der Spießer kennt sogar
selber kaum noch wieder,
ein Gefühl ganz sonderbar
fährt ihm durch die Glieder. (weiterlesen)

Foto: https://waldgucker.wordpress.com/2017/07/17/die-blattzeit/
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Rhein-Lahn-Kreis)
Die Verbandsgemeindeverwaltung Nastätten verpachtet eine Genossenschaftsjagd mit einer Größe von 387 ha mit Hochwild im Abschussplan zum 1.4.2020 neu. Ausführliche Ausschreibung in der Jagddatenbank. Submission ist am 15.9.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Main-Taunus Kreis)
Im Landkreis Main-Taunus-Kreis wird eine Genossenschaftsjagd mit einer Größe von 567 ha neu verpachtet. Submissionstermin ist am 30.10.2019 (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Rhein-Sieg-Kreis)
Vergebe kostenlose Jagdgelegenheit an älteren erfahrenen Jäger mit viel Zeit und Engagement PLZ 53359. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Elbe-Elster)
Ich biete zwei Jagderlaubnisscheine in einem Hochwildrevier im Landkreis Elbe Elster. (weiterlesen)
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10. Seminar "Jagd und Ethik" auf Hohenroth
Die "Afrikanische Schweinepest". Neue Gefahren für Wildschweine und Jäger.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt in Deutschland Schweinehalter und Jäger vor ganz neue Herausforderungen. Außer in der Tschechischen Republik, ist es bislang nirgends gelungen die Ausbreitung der Seuche zu stoppen.
Zu dieser Thematik findet am 16. August 2019 das 10. Seminar „Jagd und Ethik“ unter der Überschrift „Die Afrikanische Schweinepest. Neue Gefahren für Wildschweine und Jäger“ im Forsthaus Hohenroth in Netphen statt.
Kommt es bei uns in Deutschland zum Ausbruch der Seuche, stellen sich viele Fragen:
Gibt es überhaupt jagdliche Maßnahmen, die helfen können?
Was bedeutet der Ausbruch der ASP für das Vertrauensverhältnis zwischen Jägern und Landwirten?
Sind Jäger bei Maßnahmen, die eindeutig nicht unter Jagd, sondern Seuchenbekämpfung fallen (u. a. Wegfall des Muttertierschutzes) überhaupt die richtigen Ansprechpartner?
Welche Hilfen können betroffene Reviere erwarten (Bergung, Vermarktung, Entsorgung)?
Welche Entwicklungen sind nach Ausbruch der ASP auf die Pachtpreise zu erwarten?
Welche – auch psychischen – Belastungen sind beim Umgang mit den massiven Folgen der ASP bei allen Betroffenen zu befürchten und wie kann man damit umgehen? (weiterlesen)


