Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Tierische Flirtmomente im Wald: Die Rehbrunft beginnt

Schon das Quietschen eines Fahrrads kann den Bock jetzt in Wallung bringen.

Wenn der Bock die Ricke treibt, dann gibt’s im Wald und auf dem Feld kein Halten mehr. Ausflügler und Autofahrer dürfen und müssen sich in diesen Tagen auf die Paarungszeit der Rehe einstellen.

Tatsache: „Manchmal reicht schon das Quietschen eines Fahrrads aus, und ein verliebter Bock saust im Hormonrausch heran“, so Jenifer Calvi von der Deutschen Wildtier Stiftung. Denn das Quietschen kann dem Fiepton des weiblichen Rehs ähneln, auf das der Bock jetzt so scharf ist. Er nimmt diesen hohen Ton als Liebeslockruf wahr. Und nicht nur ihr Rufen, auch der Duft der Ricke, das Reh-Parfüm, das jetzt voller Pheromone steckt, ist für den Rehbock in diesen Tagen einfach unwiderstehlich. „Mitte Juli bis Anfang August ist die Hauptzeit der Rehbrunft“, sagt Calvi. In dieser Zeit bekommen nicht nur Förster und Jäger, sondern auch Spaziergänger und Radfahrer die sonst so heimlichen Rehe viel häufiger zu Gesicht. Calvi: „Rehe verlieren gerade in den nächsten drei, vier Wochen ihre Scheu und sind deutlich unvorsichtiger.“ (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Würzburg)

Wir bieten eine Jagdgelegenheit auf Rehwild, Schwarzwild, Raubwild und Niederwild an. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (2 Kommentare)

Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Günzburg)

Neuverpachtung eines Jagdreviers in 86479 Aichen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Meine Jagd

Nach einem schlechten Start mit der Jägerschaft hat mich ein Jäger viel zu spät vom Gegenteil überzeugt. Er sah die Naturverbundenheit und nahm mich mit zu seinen Jagderlebnissen. Dabei habe ich gesehen, wie nah ein Jäger der Natur sein kann und wie er sie dabei respektiert. Das war der Auslöser, um die Natur noch intensiver erleben zu wollen und zu können.
Und so sind es hoffentlich die „nahen“ Bilder und Filmchen, die neugierig auf das Leben eines Jägers machen und zur Nachahmung animieren.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Celle)

Ich biete einen Begehungsschein zwischen Celle und Eschede in einem kleinen Feldrevier. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Bayern will 30 Millionen Bäume pflanzen

Das Bäumepflanzen kommt unter dem Druck der Hitzerekorde und der grünen Wahlergebnisse groß in Mode. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will dafür sogar beim Schuldenabbau bremsen.

Dem CSU-Chef Markus Söder wird nachgesagt, dass er das Gras sogar im Winter wachsen hört. Jetzt spürt er, wie wichtig den Menschen die Bäume sind. Sogar in Bayern. 30 Millionen Bäume will der Ministerpräsident im Freistaat in den kommenden fünf Jahren pflanzen lassen – 5 Millionen mehr als ohnehin geplant.

Vermutlich noch wichtiger: Söder will einen Paradigmenwechsel im Staatswald. Weg von der rein finanziellen Rendite zum Klima-Retter. Und das in Bayern, wo die Forst-Kommerzialisierung erfunden wurde. Wie auch der Schlachtruf „Wald vor Wild“.

Hintergrund: Der Gewinn des Forstbetriebs ist um mehr als die Hälfte eingebrochen, auf etwas über 20 Millionen Euro. Wie überall in Deutschland fürchten die Förster, auf großen Teilen ihrer Holzernte sitzen zu bleiben. Die Preise sind tief im Keller, seit Käfer und Dürre Masseneinschlag erzwingen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Blatten – fünf Profis zeigen, wie´s geht!

Jeder Jäger kann blatten, aber nur wenige beherrschen es. Josef Melcher hat für den JÄGER fünf Experten gefragt, was bei Ihnen die bravsten Böcke anlockt. Lernen Sie von 190 Jahren geballter Blattjagderfahrung!

Mit welchem Blatter hatten Sie den größten Erfolg?

Siegfried Erker:
Hauptsächlich blatte ich mit meinen Eigenbau-Blattern, ab und zu verwende ich auch den Hubertus-Wechselholzfiep oder einen aus meiner 300 Instrumente zählenden Blattersammlung.

Christoph Gruber:
Ich probierte mehrere Universal- und Mundblatter und hatte den größten Erfolg mit dem Buttolo-Mundblatter und verwende diesen auch nach wie vor. Der große Vorteil ist, dass man sämtliche Laute mit ein und demselben Blatter erzeugen kann. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Bayern: Gams soll von der Kürnach verschwinden

Die Untere Jagdbehörde des Landkreises Oberallgäu hat den Abschussplan für die Gams in einem FFH-Gebiet auf einem nördlich den Alpen vorgelagerten Berg verdoppelt, ohne dafür eine Grundlage in Form von Zähldaten oder genetischen Untersuchungen zu haben. Das bestätigte die Behörde auf WuH-Anfrage. Laut dem Hegegemeinschaftsleiter gibt es klare Äußerungen von Seiten des betroffenen Grundeigen­tümers, die Gams müsse weg.

Es geht um den Kürnacher Wald, auf dessen Erhebungen von bis über 1 100 m auf rund 2 000 ha Gams vorkommen, wie der Leiter der Hegegemeinschaft Buchenberg erläuterte. Laut regionalen Experten streifen in dem Gebiet zwei Rudel mit insgesamt etwa 50 bis 60 Stück umher, teils auch über die Landesgrenze nach Baden-Württemberg, die den Kürnacher Wald teilt. Die Population ist nahezu isoliert. Die Untere Jagdbehörde geht aber von einem Anstieg des Bestands aus, bspw., weil bei Drückjagden vermehrt Stücke erlegt würden, wie sie gegenüber WuH mitteilte.   (weiterlesen)

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

36 Euro pro Tier - Bund zahlt Schäfern Geld für Schutz vor Wölfen

Mobile Elektrozäune, mindestens 90 Zentimeter hoch: In Deutschland leben inzwischen rund 70 Wolfsrudel. Wanderschäfer können nun Geld beim Bund beantragen, um ihre Tiere zu schützen.

Schäfer, die mit ihren Herden durch Gebiete mit Wölfen ziehen, können für Schutzvorkehrungen künftig Unterstützung des Bundes beantragen. Aus einem Förderprogramm steht nach Angaben des Agrarministeriums gut eine Million Euro bereit.

Ressortchefin Julia Klöckner (CDU) teilte mit, die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland sei ein Erfolg des Artenschutzes. Dies stelle aber besonders die Wanderschäfer vor große Herausforderungen. Mobile Elektrozäune und andere Schutzmaßnahmen kosteten nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

Von Montag an können Wanderschäfer, die durch Wolfs- und Wolfspräventionsgebiete ziehen, daher eine Förderung beantragen. Im "Bundesprogramm Wolf" vorgesehen sind Prämien von bis zu 36 Euro pro Schaf. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Landwirt Andersen hält Politikern den Spiegel vor

Die Wochenkarte der Bundestagskantine wird zum Aufreger.

„Fleisch aus Argentinien, Lachs aus Norwegen, Lamm aus Irland, Ente aus Frankreich und Pilze aus Polen. Und aus Deutschland bleiben die Kartoffeln als Beilage. Mit solcher Scheinheiligkeit dinieren unsere gewählten Volksvertreter in ihrer Kantine, aber verlangen vom Volk nachhaltig und regional einzukaufen. Wo sind wir nur geblieben?“, lautet die Unterschrift zu einem Facebook-Video, in dem Landwirt Thomas Andresen unseren Bundestagsabgeordneten den Spiegel vorhält und damit den Nerv der Bürger trifft. Über 624.000 Mal wurde das Video bereits angesehen.

Aber der Reihe nach:

Den Stein ins Rollen brachte die FDP-Bundestagsabgeordnete Carina Konrad aus Rheinland-Pfalz, durch ihr Posting der Wochenkarte des Bedienrestaurants im Jakob-Kaiser-Haus, der „Bundestagskantine“, auf Facebook. Die Gerichte auf der Karte lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen: (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)