Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
Fotos erlegter Wildtiere treffen auf Unverständnis
Ob erlegtes Reh oder aktuell eine Giraffe: Fotos von getöteten Wildtieren sorgen in sozialen Medien für Kritik an der Jagd. CIC und DJV fordern mehr Sensibilität der Jäger im Netz.
Aktuell entbrennt in den sozialen Medien eine heftige Diskussion um das Bild der bekannten US-Jägerin Tess Talley, die in Siegerpose vor einer erlegten Giraffe steht. Das Bild stammt aus dem Jahr 2017 und wird nun von den Medien verwendet, da sich die Jägerin in einer US-Talkshow zu den Hintergründen der Jagd geäußert hat. Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) in Deutschland und der Deutsche Jagdverband (DJV) appellieren an Jäger im In- und Ausland zu mehr Umsicht im Umgang mit Fotos im Internet und insbesondere in den sozialen Medien. „Es geht nicht darum, uns zu verstecken, sondern auch in Fotos Sensibilität und Respekt gegenüber nichtjagenden Mitmenschen zu zeigen. Wir wollen keine Zensur, aber wir brauchen den Dialog, wie wir die Jagd in der Öffentlichkeit künftig darstellen wollen. Da spielt es prinzipiell keine Rolle, ob es um das Foto einer erlegten afrikanischen Antilope oder eines heimischen Rehbocks geht“, so DJV-Pressesprecher Torsten Reinwald. (weiterlesen)

- Details
Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Rhein-Lahn)
Ich biete ab sofort einen Begehungsschein gegen Hegebeitrag in der Nähe von Bad Ems. (weiterlesen)
- Details
Gänsemord nach Tierrechtlergeschmack
Bilder, die das Internet nie vergessen wird: Die Realität des Wildtiermanagements in den Niederlanden.
Die Idee, dass staatliche Wildhüter fürs Tierwohl besser seien als wir Hobby-Jäger, gehört zu den Lebenslügen einer realitätsfernen Öko-Szene. Da empfiehlt sich immer wieder mal ein Blick auf die Realität. Zum Beispiel auf das alljährliche Gänse-Vergasen in den Niederlanden.
Gut, dass das Internet wohl tatsächlich nichts vergisst. So ist es mit etwas Mühe immer noch möglich, einen Film zu finden, den sogenannte Tierrechtler am liebsten für immer und ewig löschen möchten. Denn er zeigt die grausige Wahrheit in einer Kulturnation, die auf die Wachträume militanter Jagdgegner hereingefallen ist. (weiterlesen)

- Details
Afrikanische Schweinepest: Horper fordert effektivere Bejagung des Schwarzwildes mit Nachtsichtgeräten
Die Politik muss endlich den Weg für den Einsatz von Nachtsichtgeräten zur Schwarzwildjagd freimachen, fordert Bauernpräsident Michael Horper.
Der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Michael Horper, fordert in einem Schreiben Landesinnenminister Roger Lewentz auf, endlich den Einsatz von Nachtsichttechnik für die Jagd auf Schwarzwild zuzulassen. Die Bundesregierung habe schließlich deutlich gemacht, dass das Land für die Freigabe dieser Geräte für jagdliche Zwecke zuständig sei.
„Die Afrikanische Schweinpest (ASP) grassiert nur noch 40 Kilometer von der Landesgrenze in den belgischen Wäldern. Das Land muss alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Ausbreitung des ASP-Virus in Rheinland-Pfalz über die Wildschweine zu vermeiden“. Auch wenn die größere Gefahr der Verschleppung des Virus nach wie vor vom Mensch, und hier besonders vom Transitverkehr aus Osteuropa, wo die ASP grassiere, ausgehe, wirke eine hohe Populationsdichte beim virusanfälligen Wildschwein einer raschen Eindämmung eines Seuchengeschehens entgegen. (weiterlesen)

- Details
Der Hund, der geführt wird #1
Wenn wir einen Hund über Kommunikation führen wollen, ist es unausweichlich, sich mit seinem Wesen auseinanderzusetzen. Die folgenden 4 Blogbeiträge beschäftigen sich mit dem Thema „Der Hund – der geführt wird“. In diesem Beitrag möchte ich näher darauf eingehen, wie Sie das Wesen des Hundes erfassen können.
Das Wesen des Hundes erfassen
Wie organisieren sich Hunde? Wie kommt Bindung unter Hunden zustande und was können wir daraus lernen? Wie kommunizieren Hunde und welche kommunikativen Interaktionen – Symbole – können artübergreifend von uns genutzt werden?
Die Mär vom Alphahund
In der Hundeausbildung ist immer noch vom „Alpha“-Prinzip die Rede. Eine fixe hierarchische Ordnung wie in einem fest strukturierten Rudel, das gemeinsam Großwild jagen muss, macht für die Lebensweise eines Hundes keinen Sinn und entspricht auch nicht seiner Natur. Viel wahrscheinlicher ist, dass sich die Vorfahren unserer jetzigen Haushunde aus Partizipationsgründen den Menschen genähert und angeschlossen haben. Das heißt: Der Hund will an menschlichen Ressourcen teilhaben. Darum sucht er dessen Nähe. Es ist einzusehen, dass es keinen Unterschied für ihn macht, welcher Mensch ihm das Überleben sichert. (weiterlesen)

- Details
Leben an der Autobahn - Die Brücke der Tiere
Die Grünbrücke über die Autobahn A7 bei Bad Bramstedt verbindet Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten. Ein Besuch.
BAD BRAMSTEDT taz | In der Mitte der mit jungen Bäumen und Sträuchern bepflanzten Grünbrücke, die über die A7 bei Bad Bramstedt führt, macht sich Wolfgang Springborn daran, die Speicherkarten seiner Fotofallen einzusammeln. Er hat Kameras aufgestellt, um zu sehen, welche Tiere die Brücke nutzen, um sicher auf die andere Seite zu gelangen. Alles, was hier kreucht und fleucht, wird aufgezeichnet, kontrolliert und protokolliert – mit überraschenden Ergebnissen.
„Jogger, Fahrradfahrer, Motorroller und sogar ein Auto sieht man auf den Bildern“, sagt Springborn, der ehrenamtlicher Wolfsbetreuer ist. „Für die Tiere ist das schlimm, denn die Duftmarke der Menschen kann sie für Tage vertreiben.“ (weiterlesen)

- Details
Jagdverpachtung Steiermark (Bezirk Mürzuschlag)
616 ha Jagdrevier im Mariazeller-Land zu verpachten. (weiterlesen)
- Details
Jagdverpachtung Niederösterreich (Bezirk Krems Land)
Neuverpachtung der Genossenschaftsjagd 3543 Preinreichs (weiterlesen)
- Details
Jagdverpachtung Niederösterreich (Bezirk Gänserndorf)
Neuverpachtung der Eigenjagd Hohenruppersdorf, Reh-, Rot-, Muffel- und Schwarzwild, ca. 630 ha. (weiterlesen)
- Details
Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Bayreuth)
Biete Begehungsschein in der Oberpfalz, Nahe Pegnitz, sind ein junges Team und bejagen ein Niederwildrevier mit Reh- und Schwarzwild. (weiterlesen)

