Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkeis Lippe)
Biete Begehungsschein im Herzen Lippes (weiterlesen)
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Mountainbiken im Wald: So will man Stress für Rehe vermeiden
Mit einem eindeutigen Bild und einem Hashtag, macht ein Moutainbike-Verein auf Ruhezonen für Rehwild in der Brunft aufmerksam.
Zwar ist es bis zur Blattzeit noch eine Weile hin, aber ein Zusammenschluss von Mountainbikern in Baden-Württemberg hat sich trotzdem jetzt schon seine Gedanken dazu gemacht. Rehe bei der Fortpflanzung und der Hashtag #dontfuckthefuckers sollen für Ruhe im Wald sorgen. Durch das Aufstellen von Schildern möchte der Verein auf die Einhaltung von Ruhezonen im Wald aufmerksam machen.
Der Verein „Trailsurfers Baden-Württemberg e.V.“ setzt sich seit 2016 für den Bau von „legalen“ Mountainbikestrecken ein. Doch von einem der offiziellen Trails führt eine Abzweigung, die nicht genommen werden sollte. Ein Jäger wies den Verein darauf hin, dass durch die Störung, gerade zur Blattzeit, das Rehwild unter Stress gesetzt wird und sich dadurch möglicherweise auch der Verbiss erhöht. So entstand die Idee eines Schildes. Doch dem Verein war schnell klar, dass gewöhnliche Schilder nicht zielführend sind. (weiterlesen)

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Olaf Niestroj ist neuer DJV-Geschäftsführer
Auf dem Bundesjägertag hat Andreas Leppmann das Amt des DJV-Geschäftsführers an Olaf Niestroj übergeben. Leppmann wird jetzt hauptverantwortlich den Vertrieb der Fellwechsel GmbH ausbauen: Über 20.000 Tiere haben Jäger vergangene Saison abgegeben. Die DJV-Service GmbH setzt ihren positiven Trend fort, der Gesamtumsatz steigt.
Olaf Niestroj ist neuer Geschäftsführer des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Er hat die Aufgaben auf dem zurückliegenden Bundesjägertag von Andreas Leppmann übernommen, der sich künftig als hauptamtlicher Geschäftsführer verstärkt auf die Belange der DJV-Tochter Fellwechsel GmbH konzentrieren wird. Andreas Leppmann startete 2006 beim DJV als Referent der Geschäftsführung und wurde 2009 zum Geschäftsführer berufen. Niestroj war seit 2014 Assistent der DJV-Geschäftsführung und seit Januar 2018 stellvertretender Geschäftsführer. (weiterlesen)

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Aktives Wolfsmanagement gefordert
Die Initiative „Wolf bleibt Wolf“ fordert ein praxisorientiertes Wolfsmanagement und lehnt aktuelle Verbändeempfehlung zum Herdenschutz als realitätsfern ab.
Heute haben elf Verbände aus Natur-, Tierschutz, Jägerschaft und Weidetierhaltung in Berlin das Papier „Weidetierhaltung & Wolf in Deutschland – Eckpunkte für ein konfliktarmes Miteinander“ veröffentlicht. „Betroffene Weidetierhalter und Nutzerverbände waren wohlweislich nicht eingeladen, sich zu beteiligen. Die Fakten zur Entwicklung des Wolfes in Deutschland sprechen eine eindeutige Sprache. Wir Praktiker fordern ein aktives Wolfsmanagement“, erklärt der Vorsitzende des Aktionsbündnis Forum Natur Max von Elverfeldt.
Hierzu haben die Verbände im Aktionsbündnis Forum Natur mit der gemeinsamen Initiative „Wolf bleibt Wolf“ einen Handlungsvorschlag für ein praxisorientiertes Wolfsmanagement in der Kulturlandschaft Deutschlands vorgelegt. Hierbei sind folgende drei Punkte essenziell: (weiterlesen)

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Christine Seidemann erhält DJV-Journalistenpreis
Auf dem Bundesjägertag am 7. Juni siegte Christine Seidemann in der Kategorie TV: Sie erstellte den NDR-Beitrag „Wildchweine – Außer Kontrolle“. WuH sprach mit ihr.
WuH: Sie haben sich in ihrem Beitrag für den NDR intensiv mit Wildschweinen und auch Jägern beschäftigt. Wie hat sich ihr Blick auf die Jagd verändert?
Chr. S.: Zunächst habe ich gesehen, dass es DEN Jäger nicht gibt. Das ist keine uniforme Masse. Mich haben die vielen Aspekte überrascht, die Jäger mit Wildschweinen verbinden und wie die Jäger mit Herzblut bei der Sache sind.
WuH: Warum überrascht?
Chr. S.: Ich konnte mir nicht vorstellen, wie viel Verantwortung Jäger tragen und auch fühlen. Keinen, den ich traf nahm das auf die leichte Schulter. (weiterlesen)

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Gefährliche Riesen-Zecken haben in Deutschland überwintert
Sie können Menschen wittern und sie über größere Distanz verfolgen: Hyalomma-Zecken haben den deutschen Winter überlebt.
Stuttgart. Zugvögel sollen die gefährliche Hyalomma-Zecke nach Deutschland gebracht haben. So verlauteten Wissenschaftler im vergangenen Jahr, als die tropische Zecke zum ersten Mal in Deutschland nachgewiesen wurde. In zwei Bundesländern wurde die tropische Zeckenart bereits nachgewiesen.
Erstmals konnten in Deutschland die Zecke überwintern. Die spinnenartigen Riesenzecken, die eigentlich aus Afrika und Südeuropa stammen, werden bis zu zwei Zentimeter groß, können Menschen wittern und Dutzende Meter weit verfolgen. (weiterlesen)

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Deutscher Jagdverband: Dr. Volker Böhning neuer DJV-Präsident
Der Deutsche Jagdverband hat einen neuen Präsidenten: Dr. Volker Böhning wurde von den Delegierten heute an die Spitze gewählt.
Im Zuge des Bundesjägertags wurde heute ein neuer Präsident des Deutschen Jagdverbands gewählt. Hartwig Fischer, der das Amt acht Jahre innehatte, trat zur Wahl nicht mehr an. Einstimmig wählten die Delegierten der 15 Landesjagdverbände Dr. Volker Böhning als neuen Präsidenten. Böhning war bislang Präsident des Landesjagdverbands Mecklenburg-Vorpommern und Vizepräsident des DJV. Hartwig Fischer wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt. Als Vizepräsidenten wurden Helmut Dammann-Tamke von der LJN Niedersachsen, Wolfgang Heins vom LJV Schleswig-Holstein, Ralph Müller-Schallenberg vom LJV Nordrhein-Westfalen und Dr. Dirk Wellershoff vom LJV Brandenburg gewählt.
Diese Ziele will Dr. Volker Böhning in Angriff nehmen (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niederösterreich (Bezirk Wiener Neustadt Land)
Genossenschaftsjagd zu vergeben, Reh- und Rotwild, 479?ha, in Gutenstein/NÖ (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Höxter)
Begehungsschein in einem Niederwildrevier abzugeben (Kreis Hx) (weiterlesen)
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Der Luchs und die Jäger
Der Luchs gedeiht gut in Deutschland. Trotzdem muss das Tier für Jägerbashing herhalten - obwohl Jäger nur in seltenen Einzelfällen an illegalen Luchsabschüssen beteiligt sind.
„Vor allem durch die Zerschneidung von Lebensräumen und durch illegale Tötungen ist die Art hierzulande nach wie vor stark gefährdet“, sagt Beate Jessel, Präsidentin im Bundesamt für Naturschutz. Da denkt der interessierte Laie wohl erst mal an die Jäger.
Wahr ist: Demnächst steht im bayerischen Cham ein Jäger unter dem Verdacht vor Gericht, dass er vier Luchse auf dem Gewissen hat. Unerwähnt bleibt hingegen meist, dass enorme Pelzpreise auch Nicht-Jäger in Versuchung bringen. Und, dass Jäger an vielen Luchs-Projekten beteiligt sind und die Wiederansiedlung begrüßen.
Dass sich die Luchsbestände gut entwickeln, ist hingegen ebenso wenig umstritten wie die Tatsache, dass – im Gegensatz zum Wolf – ganz offiziell mit Auswilderungen nachgeholfen wird. Und dass regional enormer Aufwand zum Beispiel mit dem Bau von Wildbrücken betrieben wird. (weiterlesen)


