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Invasive Arten: Maßnahmenkatalog für Marderhund und Nilgans

Vor allem Zäune sollen gefährdete Arten wie Auer- und Birkwild sowie Sumpf- und Wasservögel vor Marderhunden schützen. Das sieht der Entwurf von „Managementmaßnahmen“ für diese invasive Art vor, der am Montag auf dem Anhörungsportal der Bundesländer veröffentlicht worden ist.
„Die gezielte Bejagung des Marderhundes zum Schutz gefährdeter Arten“ sei nur bei Inselsituationen oder in großen Grünlandniederungen sinnvoll.
Der Entwurf des Maßnahmenkatalogs zur Nilgans, die die EU ebenfalls zur invasiven Art erklärt hat, sieht hingegen in deren „Populationskontrolle oder lokalen Beseitigung“ durch die Jagd ein Mittel der Wahl. (weiterlesen)

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Fütterung von Wildtieren in diesem Jahr überflüssig

Erfurt/Jena - Der warme, trockene Sommer hat für Wildtiere auch seine positiven Seiten. »Das Eichhörnchen hat einen reich gedeckten Tisch«, sagte der Sprecher der Landesforstanstalt Thüringenforst, Horst Sproßmann.

Vor allem bei Eiche, Fichte, Kiefer und Douglasie zeichne sich in dieser Saison eine rekordverdächtige Mast ab. Der Anteil «tauber» Nüsse und Zapfen sei etwa so hoch wie in anderen trockenen Jahren und falle bei der große Gesamtmenge kaum ins Gewicht. Allein bei der Eiche rechnen die Wald-Experten in dieser Saison mit zehn Tonnen Saatgut. Grund sei vor allem die gute Blüte im Frühjahr. (weiterlesen)

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CDU-Sachsen startet Aktion für Abschusserlaubnis von Wölfen

Die CDU in Sachsen hat eine Kampagnenseite geschaltet, wo Bürger ihre Unterstützung für den Abschuss von Wölfen bekunden können. Laut der Partei gebe es in Sachsen aktuell 17 Rudel und zwei Paare.

Mit der zunehmenden Ausbreitung des Wolfes komme es nun immer wieder zu Rissen von Schafen und anderen Nutztieren durch Wölfe. Das verursache Schäden, Kosten und Frustration bei gewerblichen und insbesondere bei nicht-gewerblichen Tierhaltern wie etwa Schäfern.   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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West-Nil-Virus: Drei Fälle in Deutschland

In Deutschland gibt es inzwischen drei Nachweise vom West-Nil-Virus bei Vögeln, zwei davon in Sachsen-Anhalt. Ein von dem Virus betroffener Bartkauz aus einem Wildpark bei Ebersberg (Bayern) wurde Anfang September entdeckt. Zeitnah folgte dann ein frei lebender Habicht in Weißandt-Gölzau, der an dem Erreger einging.

Bereits Ende August konnte der Erreger ebenfalls bei einem verendeten Bartkauz in einem Tierpark in Halle/Saale diagnostiziert werden. Die Untersuchungen führte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) als Nationales Referenzlabor durch. (weiterlesen)

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Bundeswehr-Raketentest löst Moorbrand aus - Niedersachsen rüstet sich für Evakuierungen

Nach Ausbruch eines Moorbrandes bei einem Raketentest der Bundeswehr hat das Land Niedersachsen Vorbereitungen zur Evakuierung Hunderter Anwohner getroffen. Um welche Gebiete es sich konkret handeln könnte, lasse sich angesichts der unklaren Entwicklung nicht sagen, erklärte der Brand- und Katastrophenschutzexperte des niedersächsischen Innenministeriums, Klaus Wickboldt, am Mittwoch. (weiterlesen)

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ASP: Das sind die Hauptübertragungswege

Die Afrikanische Schweinepest bedroht auch Deutschland. Als Überträger gelten vor allem Wildschweine. Doch für die Virusverbreitung auf große Distanz und für den Eintrag des Erregers in Hausschweinebestände sorgt der Mensch.

Das Näherrücken der Afrikanischen Schweinepest macht deutschen Schweinehaltern große Sorgen. Lässt sich der Erreger aufhalten? Und wenn ja: Wie kann das gelingen?

agrarheute hat bereits im Februar unter anderem mit dem Präsidenten des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Prof. Thomas Mettenleiter, darüber gesprochen, wie die Übertragung des gefährlichen Virus verläuft und welche Maßnahmen vorbeugend ergriffen werden sollten.

Wir fassen einige Fakten zusammen.

Was treibt den ASP-Erreger voran? (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Umgang mit Wildtieren - Keine Angst vorm Wolf

Kein Wildtier löst so erbitterten Streit aus wie der Wolf. Seit er sich seinen Lebensraum hierzulande zurückerobert hat, wird um den richtigen Umgang mit ihm gerungen. Sind Abschussquoten sinnvoll? Oder braucht es mehr Aufklärung? Landwirte, Naturschützer und Forscher suchen nach Lösungen.

"Wölfe neigen dazu, Hindernisse zu untergraben. Das Entscheidende ist, dass der stromführende Draht nur maximal 20 Zentimeter über dem Boden ist, sodass der Wolf, sowie er beginnt zu graben, sofort eine gewischt bekommt!"

Neugierige Blicke am Tagungsstand: Moritz Klose, Projektleiter und Referent Wildtiere beim WWF erläutert die Funktionsweise eines Herdenschutzzaunes, der Weidetiere vor dem Wolf schützen soll. Exkursionen, Arbeitsgruppen: Es gibt im In- und Ausland viele praktische Beispiele, wie sich Konflikte zwischen Mensch und Wildtier erfolgreich einhegen lassen – doch Klose sorgt sich. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Lichtenfels - Regen fehlt: Viele Rehe im Landkreis Lichtenfels sind nur nur Haut und Knochen

Die vergangenen Monate, in denen fast kein Regen im Landkreis Lichtenfels fiel, sorgen für grausame Auswirkungen auf die heimischen Schalenwildarten.
Am gravierendsten trifft es das Rehwild; hier speziell die weiblichen Tiere, die noch Kitze führen. Rehgeißen setzen in der Regel ein, manchmal sogar zwei Kitze. Durch das fehlende Wasser verfügen sie in keinem ausreichenden Maße über Muttermilch und als Folge davon überlebten nur selten beide Kitze, denn durch das Säugen werden die Rehgeißen regelrecht ausgemergelt und schwächer und schwächer. (weiterlesen)

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Wolf trifft auf Keiler

An einem Teich in der Lausitz (Sachsen) gelang Wildtierfotograf Tobias Bürger diese späktakuläre Aufnahme vom Aufeinandertreffen eines Wolfs und Keilers. (Video ansehen)

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Wildes Europa: leben mit Wolf, Bär und Co

WWF und Partner bringen hochkarätige Konferenz zu Wildtierkonflikten erstmals nach Europa

Goslar, 17.09.2018: Immer mehr Menschen in Europa teilen sich ihren Lebensraum mit großen Wildtieren wie Wölfen, Bären oder Luchsen. Die Rückkehr der Jäger polarisiert: Einige Menschen sind fasziniert, andere verunsichert oder in Sorge um ihre Nutz- und Haustiere. Wie sich potenzielle Konflikte lösen und verhindern lassen, vermitteln internationale Experten auf der Konferenz „Pathways Europe“, die vom 16. bis zum 19. September in Goslar stattfindet. Zur Eröffnung betont Moritz Klose vom WWF Deutschland: „Überall auf der Welt kommt es zu Konflikten zwischen Menschen und Wildtieren. Der Blick über nationale Grenzen zeigt, dass das Zusammenleben möglich ist. Als WWF setzen wir uns mit zahlreichen Partnern europaweit dafür ein, Lösungsansätze bekannt zu machen.“ (weiterlesen)

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