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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Belgien lässt 4.000 Schweine auf 58 Betrieben keulen

Belgien hat im Süden des Landes ein 63.000 ha großes Sperrgebiet errichtet. Auf 58 Betrieben sollen nun rund 4.000 Hausschweine getötet werden, um eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu verhindern.

Landwirtschaftsminister Denis Ducarme begründete die Maßnahme damit, dass es um einen Wirtschaftsbereich gehe, an dem jährlich 1,5 Mrd Euro und fast 15.000 direkte Arbeitsplätze hängen. Das Fleisch der Tiere dürfte nicht mehr in den Verkauf gehen. Ducarme sicherte den betroffenen Landwirten Entschädigungen zu. Bauernverbände kritisierten die Entscheidung dennoch scharf.

Neue Fälle von Afrikanischer Schweinepest in Belgien  (weiterlesen)

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Die Jagdgegner haben den Jägern zu einer Imagepolitur verholfen

Die Initianten, die die Jäger aus den Wäldern vertreiben wollten, haben paradoxerweise das Gegenteil erreicht.

Von einem solch überdeutlichen Erfolg durften die Jäger nicht einmal träumen, eine solch überaus klare Schlappe mussten die Initianten auf der Gegenseite aber auch nicht befürchten. Dass ein Volksbegehren, das sich den Tierschutz zum Ziel gesetzt hatte, nicht einmal auf 20 Prozent Stimmanteil kommt, ist höchst erstaunlich. (weiterlesen)

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Fiskus bläst zum Halali

Aufwendungen für eine Jagdgesellschaft lassen sich grundsätzlich nicht als Betriebsausgabe absetzen. So manches Unternehmen versucht’s trotzdem.

Eigentlich sollte die Rechtslage ziemlich klar sein. In aller Regel sind die Aufwendungen für eine Jagd nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig, und zwar auch dann nicht, wenn sie der Anbahnung und Unterhaltung von Geschäftsbeziehungen dienen. Oder wenn der Abschuss des Wildes ausschließlich Gästen (Geschäftsfreunden) oder Arbeitnehmern vorbehalten bleibt. Dies hat der VwGH in einem bereits angegrauten Erkenntnis vom 1. 12. 1992, Zl. 92/14/0149, festgestellt.

„In aller Regel“ bedeutet aber, dass es auch Ausnahmen geben kann. Allerdings sind diese in freier Wildbahn nur in homöopathischen Dosen anzutreffen. Betriebsausgaben ließen sich beispielsweise mit einer Jagd luk­rieren, die in Erfüllung forstgesetzlicher Vorschriften in Verbindung mit einem land- und forstwirtschaftlichen Betrieb unterhalten wird oder zu einem Jagdhotel gehört. (weiterlesen)

 

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Abschussraten bei Wildschweinen extrem hoch

Berlin - Jäger haben in der Saison 2017/18 deutlich mehr Wildschweine erlegt als in den Vorjahren.

Der gemeldete Abschuss von über 820.000 Tieren entspreche einer Steigerung von rund 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der Jagdverband nach einer ersten Auswertung der Bundesländerdaten mit.

Vor zehn Jahren wurden mit 480.000 Tieren deutlich weniger Wildschweine erlegt. Die hohe Abschussrate sei auch eine Konsequenz der drohenden Afrikanischen Schweinepest. Das Virus verbreite sich langsamer, wenn weniger Schweine auf der Fläche lebten. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rastatt)

Die Stadt Bühl verpachtet mit der Jagdgenossenschaft 2 Jagdreviere (355 ha 124 ha)zum 1.4.2018. Submmission ist am 8.10.2018 (weiterlesen)

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Bleifrei – Bundesregierung ignoriert Erfahrungen aus Norwegen

Die Bundesregierung arbeitet weiter an der "Bleiminimierung" in Jagdmunition. Norwegen hat sein Verbot zurückgenommen – die Erkenntnisse fließen nicht ein.
Die Bundesregierung hat sich die Bleiminimierung bei Jagdmunition in den Koalitionsvertrag geschrieben, bislang jedoch kaum Erkenntnisse wie die Umsetzung bei zuverlässiger Tötungswirkung funktionieren soll. Dies geht aus einer kleinen Anfrage der AfD-Fraktion Anfang September hervor (Drucksache 19/4239). (weiterlesen)

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Tierfund-Kataster: App gegen Wildunfälle

Im Herbst fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung und erhöht das Risiko für Wildunfälle. Überraschendes Ergebnis: Kleintiere wie Feldhase und Marder verursachen jede fünfte Kollision. Das haben aktuelle Auswertungen des Tierfund-Katasters ergeben.

Im Herbst steigt das Unfallrisiko stark an: Wildtiere sind vermehrt unterwegs auf der Suche nach einem Winterquartier, zugleich fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung. Deutlich häufiger betroffen als angenommen sind kleinere Tiere, etwa Fasan oder Marder: Sie sind Opfer jedes fünften registrierten Wildunfalls. (weiterlesen)

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Wut über Jagdtrophäe: Frau erlegt riesigen Leoparden und grinst in die Kamera – Tierschützer laufen Sturm

Ein Foto, auf dem eine junge Frau einen toten Leoparden grinsend in die Kamera hält, hat weltweit für Entsetzen unter Tierschützern gesorgt. Dann meldet sich die Jägerin selbst zu Wort.

Das Foto einer jungen Frau verbreitet sich zur Zeit rasend schnell in den sozialen Netzwerken. "Find this bitch", schreiben Menschen zu dem Bild, das inzwischen auch von Topmodel Naomi Campbell geteilt wurde. Darauf zu sehen ist eine Frau, in der Bilderunterschrift "Britani L." genannt, in ihren Armen ein riesiger toter Leopard, offenbar hat sie ihn selbst erlegt. Stolz strahlt sie in die Kamera, die Jagdtrophäe eng umschlungen. (weiterlesen)

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ASP: Heute Belgien, morgen wir?

Die Afrikanische Schweinepest steht nicht nur vor der Tür. Spätestens seit dem Auftreten in Belgien hat sie bereits angeklopft. Sollte das Virus über Wildschweine in die Eifel gelangen, stehen deutschen Schweinehaltern schwere Zeiten bevor. Ein Kommentar von Gerburgis Brosthaus vom Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben:

Vieles spricht dafür, dass auch Deutschland in nächster Zeit mit einem ASP-Ausbruch rechnen muss. Die Wildschweindichte ist mehr als hoch im belgischen ASP-Gebiet und der Wildwechsel rege in dem bewaldeten Hügelland zwischen Ardennen und Eifel. Außerdem befanden sich die infizierten Wildschweine im Zustand der Verwesung. Dadurch hatte das Virus Zeit, zu streuen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Main-Taunus)

Im Taunus wird ein Niederwildrevier mit 266 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission wird keiner genannt. (weiterlesen)

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